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Mehr als 850 Gasversorger mit über 8.000 Tarifen

Postleitzahl

Die Postleitzahl, an der in Zukunft das Gas bezogen werden soll.

TÜV-geprüfte Benutzerfreundlichkeit, Datensicherheit und Funktionalität
Verbrauch

Geben Sie an, wie viel Gas Sie im Jahr verbrauchen. Verwenden Sie dazu einfach Ihre letzte Jahresrechnung Ihres bisherigen Gasanbieters. Sollten Sie Ihren persönlichen Gasverbrauch nicht kennen, können Sie sich an die angezeigten Richtwerte halten:

Wohnung 30 m²:ca. 3.800 kWh / 380 m³
Wohnung 60 m²:ca. 7.500 kWh / 750 m³
Wohnung 90 m²:ca. 11.000 kWh / 1100 m³
Wohnung 150 m²:ca. 18.000 kWh / 1.800 m³
Reihenhaus:ca. 20.000 kWh / 2.000 m³
Einfamilienhaus:ca. 35.000 kWh / 3.500 m³

Gasanbieter wechseln - so geht`s

Mit dem Wechsel des Gasanbieters können Haushalte bis zu mehrere hundert Euro im Jahr einsparen. Doch viele Verbraucher scheuen sich wohl vor dem Gasanbieterwechsel, denn noch immer befindet sich ein Großteil der Deutschen in der teureren Grundversorgung. Wer sparen will, sollte sich daher besser trauen und den Gasanbieter wechseln. Es ist gar nicht schwer.

Der Gaskunde muss sich lediglich bei dem gewünschten neuen Gasversorger anmelden - fertig. Denn der neue Gasanbieter übernimmt in der Regel sämtliche Formalitäten beim Wechsel des Gasanbieters, wie beispielsweise die Kündigung des alten Gasversorgers. Bei einer Vielzahl der verfügbaren Gasanbieter und Tarife können die Wechselanträge bereits online ausgefüllt und abgeschickt werden.


Gasanbieterwechsel in drei Schritten

Zählerstand und Zählernummer für Gas +
Alternativ können Sie Zählernummer und Zählerstand auch direkt von Ihrem Gaszähler ablesen.

Schritt 1: Benötigte Angaben

Vor allem zwei Informationen sind nötig: Die Postleitzahl der Lieferadresse und der jährliche Gasverbrauch. Der ist auf der letzten Jahresabrechnung des bisherigen Gasanbieters angegeben - und zwar in Kilowattstunden (kWh) oder Kubikmetern. Beide Einheiten können bei der Online-Suche nach günstigen Tarifen verwendet werden.

Schritt 2: Den optimalen Gastarif finden

Mit dem kostenlosen Online-Vergleichsrechner ist der Gasvergleich schnell und bequem gemacht. Spezielle Suchkriterien ermöglichen es dem Nutzer, die Ergebnisse weiter einzugrenzen. Tarife, die eine jährliche Vorauszahlung oder einen Sonderabschlag beziehungsweise eine Kaution vorsehen, sind meist günstiger, aber unter Verbraucherschützern umstritten. Klimatarife richten sich beispielsweise an umweltbewusste Kunden, denn Ökogas enthält einen bestimmten Biogasanteil – oder die CO2-Emissionen werden durch Klimaschutzprojekte ausgeglichen.

Schritt 3: Den Gasanbieter wechseln

Der Gasanbieterwechsel lässt sich ganz bequem online in Auftrag geben, indem der Nutzer den gewünschten Tarif eines Gasversorgers auswählt und den Wechselantrag ausfüllt. Dafür müssen lediglich die notwendigen Angaben ergänzt werden. Alle weiteren Formalitäten übernimmt der neue Gaslieferant, auch die Kündigung des alten Vertrages.

Wer sollte den Gasanbieter wechseln?

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Jeder, der Geld sparen will. Denn der Gasanbieterwechsel lohnt sich fast in jedem Fall. Das liegt an der großen Auswahl an Gasanbietern und –tarifen, die in Deutschland verfügbar sind. Grundsätzlich gilt: Der Grundversorger, bei dem alle Gaskunden automatisch ihr Gas beziehen, wenn sie nicht aktiv wechseln, bietet die teuersten Preise. Wer sich dazu zählt, sollte besser schnell mithilfe eines kostenlosen und unverbindlichen Gasvergleichs auf CHECK24 überprüfen, ob er nicht auch günstigere Gastarife findet.

Aber auch bei so genannten Sonderverträgen, die Verbraucher anstelle dieser teuren Grundversorgungsverträge abschließen können, gibt es immer wieder Bewegung bei den Preisen. Neue Gasanbieter drängen auf den Markt und locken mit günstigen Konditionen, während andere ihre Preise anheben müssen. Deshalb ist es ratsam, ungefähr einmal im Jahr einen Gasvergleich durchzuführen.


Wer kann wechseln?

Nicht den Gasanbieter wechseln können lediglich Mieter oder Bewohner von Mehrfamilienhäusern, die über eine gemeinsame Zentralheizung mit Wärme versorgt werden. In diesem Fall kann jedoch ein Hinweis an den Vermieter oder die Eigentümerversammlung hilfreich sein, den aktuellen Gastarif zu überprüfen. Denn wenn nach einem Gasversorger Wechsel die Heizkosten sinken, gehen auch die Neben- und Betriebskosten für die Hausbewohner zurück.

Wer noch länger vertraglich an seinen Gasanbieter gebunden ist, kann ebenfalls nicht sofort den Gasanbieter wechseln. Hier bietet CHECK24 Abhilfe mit dem Erinnerungswecker. Er erinnert Verbraucher an den Gasanbieterwechsel zum geeigneten Zeitpunkt. Wer also schon einmal schauen möchte, wie viel Geld er durch einen Wechsel des Gasanbieters sparen könnte, aber erst zu einem späteren Zeitpunkt wechseln kann, setzt sich den Erinnerungswecker auf ca. zwei Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist. Automatisch errechnet dieser dann zum gewählten Zeitpunkt mit den gleichen Angaben die jeweils aktuellen günstigen Tarifangebote. Anschließend kann die Kündigung des Gasanbieters beauftragt werden.

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