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Erste Schadensschätzung: Sturmtief Herwart kostet 250 Millionen Euro

München, 2.11.2017 | 10:30 | kro

Am vergangenen Wochenende hat das Sturmtief "Herwart" über Europa gewütet. Nach ersten Schätzungen von Meyerthole Siems Kohlruss (MSK), einer Beratungsgesellschaft für Schaden- und Unfallversicherer, sind in Deutschland versicherte Sachschäden in Höhe von 250 Millionen Euro entstanden.

Entwurzelter Baum an HausHerwart kostet schätzungsweise 250 Millionen Euro.
Laut einer MSK-Pressemitteilung ist "Herwart" in diesem Jahr bereits der vierte – und zudem der teuerste – Sturm, der den deutschen Versicherern als sogenannter Schnellläufer Schäden in dreistelliger Millionenhöhe verursacht. Weitere Schnellläufer 2017 waren "Egon" im Januar, "Thomas" im Februar und "Xavier" Anfang Oktober.

Das Sturmfeld von "Herwart" überquerte am Sonntag den Osten und Norden der Bundesrepublik. An der Mehrzahl der deutschen Wetterstationen wurde dabei das diesjährige Maximum bei den Böengeschwindigkeiten erreicht.

"Zusammen mit dem Sommerereignis ,Paul´ vom Juni liegt die Schadenbelastung der Versicherungswirtschaft in Deutschland schon bei über einer Milliarde Euro in diesem Jahr, und die Wintersturmsaison hat gerade erst begonnen", so MSK-Geschäftsführer Onnen Siems.
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