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Schadensregulierung Kfz

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Bei der Schadensregulierung begleicht die Kfz-Versicherung einen gemeldeten Versicherungsschaden des Versicherungsnehmers.

Schäden am eigenen Fahrzeug übernimmt die Teilkasko oder Vollkasko, sofern abgeschlossen.

Schäden an anderen Fahrzeugen und sonstige Ersatzansprüche geschädigter dritter Personen übernimmt die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflicht.

Wird die Kfz-Versicherung eingeschaltet, übernimmt die Gesellschaft die gesamte Schadenregulierung.

Unfälle im Ausland

Bei einem unverschuldeten Unfall im Ausland bekommen Sie als Geschädigter Ihr Geld bei einer Direktregulierung schneller. Dabei geht Ihre eigene Kfz-Haftpflicht in Vorleistung und bezahlt Ihnen den Schaden. Die Gesellschaft holt sich dann das vorgestreckte Geld vom Kfz-Versicherer des Unfallverursachers zurück.

Die Schadenersatzansprüche werden geprüft und entweder als unbegründet abgelehnt oder im Rahmen der im Versicherungsvertrag vereinbarten Deckungssummen bis zur Maximalhöhe entschädigt.

Nach jeder abgeschlossenen Schadenregulierung hat die Versicherung zudem das Recht, den Kfz-Versicherungsvertrag zu kündigen.

Folge von Verstößen

Hat der Versicherungsnehmer gegen vertragliche Pflichten verstoßen, kann die Kfz-Versicherung im Kaskofall von ihrer Leistungspflicht zurücktreten und nicht zahlen.

Die Kfz-Haftpflichtversicherung hingegen muss betroffene Personen entschädigen. Sie kann danach jedoch den Versicherten in Regress nehmen.

 

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