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Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenkassen

Die gesetzlichen Krankenkassen verlangen seit dem 1. Januar 2015 einen Zusatzbeitrag. Wie hoch dieser ausfällt, hängt vom Finanzbedarf der jeweiligen Kasse ab. Die Zusatzbeiträge erheben die Krankenkassen zusätzlich zum allgemeinen Beitragssatz von derzeit 14,6 Prozent.

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Zusatzbeiträge der einzelnen Kassen

Die aktuellen Zusatzbeiträge der bundesweit und regional geöffneten Krankenkassen finden Sie hier (Stand: 09.12.2018).

Krankenkasse Zusatzbeitrag
actimonda Krankenkasse 1,00%
AOK Baden-Württemberg 1,00%
AOK Bayern 1,10%
AOK Bremen/Bremerhaven 0,80%
AOK Hessen 1,00%
AOK Niedersachsen 0,80%
AOK Nordost 0,90%
AOK Nordwest 0,90%
AOK Plus 0,60%
AOK Rheinland Hamburg 1,40%
AOK Rheinland-Pfalz/Saarland 1,00%
AOK Sachsen-Anhalt 0,30%
atlas BKK ahlmann 1,20%
Audi BKK 0,70%
BAHN-BKK 1,40%
BARMER 1,10%
Bertelsmann BKK 1,20%
BIG direkt gesund 1,00%
BKK 24 1,10%
BKK Achenbach Buschhütten 1,10%
BKK Akzo Nobel 0,50%
BKK Diakonie 1,10%
BKK DürkoppAdler 1,00%
BKK Euregio 0,58%
BKK exklusiv 0,99%
BKK Faber-Castell & Partner 0,65%
BKK firmus 0,60%
BKK Freudenberg 0,90%
BKK Gildemeister Seidensticker 1,20%
BKK HENSCHEL Plus 1,60%
BKK Herford Minden Ravensberg 1,00%
BKK Herkules 1,10%
BKK Linde 1,10%
BKK Melitta Plus 1,10%
BKK Mobil Oil 1,10%
BKK PFAFF 0,40%
BKK Pfalz 1,40%
BKK ProVita 1,30%
BKK Public - Partner der BKK Salzgitter 1,00%
BKK Scheufelen 0,60%
BKK Schwarzwald-Baar-Heuberg 0,70%
BKK Technoform 1,30%
BKK Textilgruppe Hof 0,90%
BKK VDN 1,30%
BKK VerbundPlus 0,70%
BKK Verkehrsbau Union (BKK VBU) 1,30%
BKK Werra-Meissner 1,10%
BKK Wirtschaft & Finanzen 1,10%
BKK ZF & Partner 1,20%
Bosch BKK 0,90%
Brandenburgische BKK 1,50%
Continentale Betriebskrankenkasse 1,30%
DAK-Gesundheit 1,50%
Debeka BKK 0,90%
DIE BERGISCHE KRANKENKASSE 1,39%
Die Schwenninger Betriebskrankenkasse 1,30%
energie-BKK 1,10%
Heimat Krankenkasse 1,10%
HEK - Hanseatische Krankenkasse 1,00%
hkk Erste Gesundheit 0,59%
IKK Brandenburg und Berlin 1,30%
IKK classic 1,20%
IKK gesund plus 0,60%
IKK Nord 1,30%
IKK Südwest 1,50%
Kaufmännische Krankenkasse KKH 1,50%
Knappschaft 1,10%
mhplus Betriebskrankenkasse 1,10%
Novitas BKK 1,35%
pronova BKK 1,20%
R+V Betriebskrankenkasse 0,90%
Salus BKK 0,95%
SECURVITA Krankenkasse 1,70%
SIEMAG BKK 1,40%
Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) 1,30%
SKD BKK 0,70%
TBK Thüringer Betriebskrankenkasse 0,80%
Techniker Krankenkasse (TK) 0,90%
TUI BKK 1,10%
VIACTIV Krankenkasse 1,70%
WMF BKK 1,10%

 

Wer den Zusatzbeitrag bezahlen muss

Grundsätzlich muss jeder, der bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert ist, den Zusatzbeitrag zahlen. Bei Arbeitnehmern beteiligt sich der Arbeitgeber zur Hälfte am Zusatzbeitrag (ab 2019) sowie am allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent. Bei Rentnern übernimmt die Krankenversicherung der Rentner (KVdR) die Hälfte des Beitrags.

Selbstständige müssen hingegen den Zusatzbeitrag aus eigener Tasche bezahlen.

Gesetzlich Versicherte, die Arbeitslosengeld beziehen, müssen ihre Beiträge nicht selbst zahlen. Für Bezieher von Arbeitslosengeld I übernimmt die Agentur für Arbeit sämtliche Krankenkassenbeiträge inklusive des Zusatzbeitrags. Bei Beziehern von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) überweist das Jobcenter allerdings nicht den individuellen Zusatzbeitragssatz an den Gesundheitsfonds, sondern den durchschnittlichen Zusatzbeitrag.

Dieser Durchschnittswert wird jedes Jahr nach einer Empfehlung des Schätzerkreises der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vom Bundesgesundheitsministerium festgelegt.

Erhöhung des Zusatzbeitrags

Normalerweise können Sie Ihre Krankenkasse nur wechseln, wenn Sie bereits 18 Monate Mitglied dort sind. Erhöht Ihre Kasse allerdings den Zusatzbeitrag, haben Sie ein Sonderkündigungsrecht und können auch nach einer kürzeren Mitgliedschaft die Kasse wechseln.

Ausgenommen von diesem Recht auf Sonderkündigung sind lediglich freiwillig Versicherte, die einen Wahltarif für das gesetzliche Krankengeld abgeschlossen haben.

Zwei Monate Kündigungsfrist

Die Frist für eine Kündigung und den Wechsel der Krankenkasse beträgt in jedem Fall zwei Monate.

Freiwillige Zusatzleistungen und Service-Angebote

Für die Wahl einer Krankenkasse ist jedoch nicht nur die Höhe des Zusatzbeitrags entscheidend. Sie sollten zudem auf die freiwilligen Zusatzleistungen und Service-Angebote achten.

Die meisten Leistungen einer Krankenkasse sind gesetzlich vorgeschrieben und daher bei allen Kassen identisch. Rund fünf Prozent der Leistungen einer Kasse sind jedoch freiwillige Zusatzleistungen, die nicht zum gesetzlichen Leistungskatalog gehören.

Hier zahlen etwa einige Kassen einen Zuschuss zur professionellen Zahnreinigung oder übernehmen Osteopathie-Behandlungen. Es gibt auch Kassen, die Zahnersatz zu besonders günstigen Konditionen anbieten oder zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen übernehmen.

Die Kassen unterscheiden sich darüber hinaus in ihrem Service-Angebot. Während manche Krankenkassen rund um die Uhr ein Service-Telefon betreiben, können Sie bei anderen online Ihre Patientenquittung einsehen – um jederzeit einen Überblick über abgerechnete Behandlungen oder Diagnosen zu haben.

Viele Kassen verfügen außerdem über ein Bonusprogramm, mit dem sie ein gesundheitsbewusstes Verhalten ihrer Mitglieder belohnen.

Gesetzliche Krankenkassen vergleichen

Mit dem Krankenkassenvergleich von CHECK24 können Sie zahlreiche Krankenkassen vergleichen. Sie sehen auf einen Blick, wie hoch die Beitragssätze sind und wie viel Sie durch einen Wechsel sparen können. Die kassenindividuellen Zusatzbeiträge sind dabei schon berücksichtigt.

Beispiel: Mit einer günstigen Kasse sparen*

* Brutto-Einkommen von 40.000 Euro jährlich, ohne Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung. Stand: 2019.

Krankenkasse

Beitragssatz

Anteil Arbeitnehmer (Monat)

Ersparnis (Jahr)

Krankenkasse A

16,30 %

271,67 €

-

Krankenkasse B

15,70 %

261,67 €

120 €

Krankenkasse C

15,10 %

251,67 €

240 €

 

Sie können gleichzeitig prüfen, welche Zusatzleistungen oder Service-Angebote die Kassen bieten. Unser Rechner berücksichtigt zahlreiche Krankenkassen, die entweder bundesweit oder für einzelne Bundeländer geöffnet sind – unter anderen Betriebskrankenkassen (BKK), Innungskrankenkassen (IKK) und Allgemeine Ortskrankenkassen (AOK).

Haben Sie sich für eine Kasse entschieden, können Sie gleich online einen Krankenkassenwechsel beantragen. Haben Sie noch Fragen zur gesetzlichen Krankenversicherung? Unsere Kundenberater helfen Ihnen gerne weiter – telefonisch oder per E-Mail.

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