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Gesetzliche Krankenversicherung
für Studenten

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Gesetzliche Krankenversicherung für Studenten

Studenten sind grundsätzlich versicherungspflichtig und müssen sich bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichern. Bis zum 25. Lebensjahr sind Studenten dabei über ihre Eltern kostenlos familienversichert, wenn diese Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse sind. Für diese Familienversicherung der GKV zahlen Studenten nichts – günstiger geht es nicht.

Allerdings darf der Student kein regelmäßiges Monatseinkommen von mehr als 445 Euro (bei einem Mini-Job: 450 Euro) haben. Einkommen, das nur während der Semesterferien für maximal drei Monate erzielt wird, zählt hierbei nicht.

Krankenversicherung der Studenten

Wenn sie älter als 25 Jahre sind, können sich Studenten bis zum 30. Lebensjahr in der Krankenversicherung der Studenten (KVdS) versichern. In Ausnahmefällen geht dies auch länger – etwa bei einer längeren Krankheit oder der Geburt eines Kindes. Wurde die Hochschulberechtigung auf dem zweiten Bildungsweg erworben, verlängert dies die studentische Krankenversicherung ebenfalls.

Eine studentische Krankenversicherung ist allerdings maximal bis zu einem Alter von 37 Jahren möglich. Das hatte das Bundessozialgericht mit einem Urteil von 2014 endgültig entschieden.

Maximal 14 Semester

Studenten dürfen nicht länger als 14 Fachsemester studieren – ansonsten endet die studentische Krankenversicherung.

Altersgrenzen für Studenten in der GKV

* Maximal bis zur Vollendung des 14. Fachsemesters
Altersgrenze Versicherung
Bis 25 Jahre Kostenlose Familienversicherung über die Eltern
Bis 30 Jahre* Studentische Krankenversicherung
Bis 37 Jahre* Studentische Krankenversicherung in Ausnahmefällen


Die Beiträge für die studentische Krankenversicherung sind bezuschusst. Daher ist der Beitragssatz vergleichsweise günstig. Um den Beitrag zu ermitteln, wird ein fiktives Einkommen in Höhe des maximalen Bafög-Satzes zugrunde gelegt, den Studenten erhalten, die nicht bei ihren Eltern wohnen – aktuell 744 Euro.

Hinzu kommt der Beitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung.

* Ohne Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung. Stand: August 2019.
 
Beispiel: Beitrag für einen Studenten*
70 Prozent des Beitragssatzes auf Bafög-Satz 76,04 €
Zusatzbeitrag von 1,0 Prozent 7,44 €
Insgesamt 83,48 €

Bei der Krankenkasse sparen

Da Studenten wie andere Versicherte einen Zusatzbeitrag zahlen müssen, können sie durch den Wechsel zu einer günstigen Kasse sparen.

Befreiung von der Versicherungspflicht

Zu Beginn ihres Studiums können sich Studenten von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen. Sie können dann einen Vertrag bei einem privaten Versicherer abschließen. Eine solche private Krankenversicherung ist für Studenten allerdings nur in Ausnahmefällen sinnvoll – wenn etwa Kinder von Beamten Anspruch auf staatliche Beihilfe haben und sich auch später privat versichern möchten.

Zudem gilt eine Befreiung für das gesamte Studium. Studenten können sich nach Ende des Studiums nur gesetzlich versichern, wenn sie eine Stelle als Arbeitnehmer antreten. Dann kann ihr Gehalt sogar oberhalb der Versicherungspflichtgrenze von derzeit 60.750 Euro im Jahr (Stand: 2019) liegen. Denn Personen, die zum ersten Mal eine Beschäftigung in Deutschland aufnehmen, haben laut dem Sozialgesetzbuch ein Anrecht darauf, sich auch dann gesetzlich zu versichern. Eine Beschäftigung vor oder während der Ausbildung zählt hierbei nicht.

Schutz für den Urlaub

Für den Urlaub sollten Studenten eine private Auslandskrankenversicherung abschließen. Diese leistet, falls man im Ausland erkranken und eine Behandlung oder ein Rücktransport notwendig werden sollte.

Ausländische Studenten in Deutschland

Auch ausländische Studenten, die sich an einer deutschen Fachhochschule oder Universität einschreiben, sind in der Regel versicherungspflichtig. Sie können sich bei einer Krankenkasse versichern, die für das Bundesland ihrer Hochschule geöffnet ist.

Studierende aus anderen EU-Staaten können bei der Einschreibung die gesetzliche Versicherung ihres Heimatlandes anerkennen lassen. Dann müssen sie nicht Mitglied einer Krankenkasse werden. Allerdings übernimmt die ausländische Krankenversicherung unter Umständen nicht alle Kosten für eine Behandlung in Deutschland. Gleiches gilt für Studierende aus einem Staat, mit dem Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen hat.

Ausländische Studenten mit PKV

Ausländische Studenten mit privaten Krankenversicherungen sollten bei ihrem Versicherer im Heimatland nachfragen, ob und in welchem Umfang ein Schutz in Deutschland besteht.

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