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Bundesministerium für Gesundheit

Das Bundesministerium für Gesundheit mit Hauptsitz in Bonn und Dienstsitz in Berlin ist als oberste Bundesbehörde für eine Vielzahl von Themen rund um Gesundheit, Vorsorge, Krankenkassen, Arzneimittel und die Pflegepflichtversicherung zuständig.
 
Während das Ministerium sich hauptsächlich mit der Gesetzgebung zum Thema Gesundheit im nationalen und europäischen Rahmen beschäftigt, sind ihm einige Behörden beigeordnet, welche die eigentlichen Aufgaben der Gesundheitsvorsorge und Krankheitsbekämpfung übernehmen.

Beigeordnete Behörden

Robert-Koch-Institut
Die bekannteste Behörde des Bundesgesundheitsministeriums ist das Robert-Koch-Institut (RKI). Das RKI ist zentral für die Bereiche der öffentlichen Gesundheit, der Erkennung, Verhütung sowie der Bekämpfung von Krankheiten zuständig. Das Robert-Koch-Institut ist auch Sitz der ständigen Impfkommission (STIKO), deren Aufgabe es ist, auf wissenschaftlicher Basis Empfehlungen für Impfungen in Deutschland zu erarbeiten.
 
Paul-Ehrlich-Institut
Das Paul-Ehrlich-Institut ist unter anderem für die Zulassung und Anwendungssicherheit von biomedizinischen Arzneimitteln zuständig. Darunter versteht man beispielsweise Impfstoffe, Sera, Arzneimittel aus Blut oder Gentherapeutika. Die Genehmigung von klinischen Studien zur Wirksamkeit dieser Arzneimittel gehört ebenso wie die Forschung zu den Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts.
 
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Im Mittelpunkt der Tätigkeit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) steht die Förderung von gesundheitsbewusstem Handeln. Viele Krankheiten haben ihre Ursachen in gesundheitsschädlichem Verhalten wie etwa Rauchen, Bewegungsmangel oder falscher Ernährung. Die BZgA klärt darüber auf, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um dem entgegenzuwirken.
 
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
Im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) arbeiten rund 1.100 Mitarbeiter an der Zulassung von Arzneimitteln sowie der Verbesserung der Sicherheit von Medikamenten. Auch die Risikoerfassung und -bewertung von Medizinprodukten und Arzneimitteln sowie die Überwachung des Betäubungsmittel- und Grundstoffverkehrs obliegt dem BfArM.
 
Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI)
Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) bietet als Onlineplattform Medizinwissen, betreut Klassifikationen und Terminologien für die Gesundheitstelematik und verantwortet die Methodik der Bewertung gesundheitsrelevanter Verfahren (Health Technology Assessment). Zu diesen Zwecken entwickelt das DIMDI Software und betreibt Datenbanken sowie Rechenzentren.

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