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Mehr LTE bis 2020 Mobilfunkverfügbarkeit in Bayern soll verbessert werden

München, | 11:07 | twi

Das bayerische Wirtschaftsministerium will die drei Netzbetreiber Telekom, Vodafone und o2 zur Errichtung von neuen Basisstationen bewegen –auch mit Hilfe eines Förderprogramms. Verfügbarkeit und Qualität der Dienste sollen bis 2020 nachhaltig verbessert werden, so die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU).

Mobilfunkmast In Bayern sollen bis 2020 Funklücken im ländlichen Raum geschlossen werden.

Zusammen mit den Mobilfunkanbietern konnten Aigner und Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer (CSU) einen großangelegten Ausbau des Mobilfunknetzes vereinbaren. Noch immer ist das Handynetz in einigen Orten Bayerns mehr schlecht als recht oder gar nicht erst vorhanden.

Versorgungslücken sollen mit der Vereinbarung nun geschlossen werden, dazu trägt auch ein Programm zur Förderung neuer Masten bei. Das sei Aigner zufolge auch eine große Chance für dünn besiedelte Gebiete im ländlichen Raum. Die Förderrichtlinie muss allerdings noch in Brüssel genehmigt werden.

Die Telekom will bis Ende 2020 rund 6.300 Standorte in Bayern betreiben, Vodafone und Telefónica Deutschland jeweils 5.500. Alle drei Netzbetreiber wollen allerdings auch Funkmasten ausbauen, die in erster Linie für den Behördenfunk BOS genutzt werden.

Aigner sieht in der Vereinbarung einen entscheidenden Schritt Richtung Flächenversorgung in Bayern. Und Pschierer ergänzt: „Das schnelle Internet setzt optimale Standorte nahe am Nutzer voraus.“ Sender und Endgerät kommen dabei mit geringerer Strahlungsintensität aus.

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