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Internet- und Handynutzung nimmt weltweit stetig zu

München,

Unvorstellbar große Zahlen offenbart eine aktuelle Untersuchung der International Telecommunications Union (ITU) zum weltweiten Telekommunikationsverhalten. Billionen von SMS und Milliarden von Handyverträgen vermitteln einen Eindruck von der zunehmenden Relevanz grenzenloser und mobiler Kommunikation.

Viele Menschen greifen auf Handys oder das Internet zurück, um mit anderen zu kommunizieren. Viele Menschen greifen auf Handys oder das Internet zurück, um mit anderen zu kommunizieren.
Die von der ITU veröffentlichen Zahlen bewegen sich in unglaublichen Dimensionen: Von 6,1 Billionen weltweit verschickten SMS im Jahr 2010 beziehungsweise von 200.000 Kurzmitteilungen pro Sekunde ist die Rede. Das Handy wird für einen großen Teil der Weltbevölkerung immer wichtiger. Die ITU schätzt die Zahl der am Jahresende 2010 vorhandenen Handyverträge auf 5,3 Milliarden. Dabei sind die Industrienationen führend in der Handynutzung.

Hier laufen häufig mehrere Verträge auf nur einen Nutzer. Auch die Internetnutzung hat stark zugenommen. Etwa zwei Milliarden Menschen auf der Welt haben inzwischen Zugang zum Internet. Dagegen stehen vier Milliarden der Weltbevölkerung, für die diese Option noch nicht verfügbar ist. Die Zugangsquote zum Internet liegt in den Entwicklungsländern bei lediglich 21 Prozent, während es in den Industriestaaten 71 Prozent sind.

Schlusslicht in der Internetnutzung ist Afrika, wo nur knapp zehn Prozent der Gesamtbevölkerung Zugang zum Internet besitzen. Europa liegt hier mit 65 Prozent Zugangsquote an erster Stelle. Als noch immer problematisch nennt die Studie der ITU im Zusammenhang mit der Telekommunikationsnutzung vor allem die mangelnde Verfügbarkeit von Breitbandzugängen. Lediglich acht Prozent der Weltbevölkerung verfügen demnach über eine Highspeed-Verbindung zum Netz.