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Glasfaserausbau Wettbewerber warnen vor Telekom-Alleingang

München, | 10:36 | awa

In einem Brief an die CDU/CSU und SPD warnen Verbraucherschützer und Telekommunikationsverbände davor, der Deutschen Telekom beim Glasfaserausbau einen Alleingang zu ermöglichen. Die Verfasser des Briefes, der der Zeitung „Die Welt“ laut Bericht in ihrer Onlineausgabe vorliegt, fürchten vor allem, dass viele Vorteile, die durch die Öffnung des deutschen Telekommunikationsmarktes erreicht worden sind, wieder verloren gehen könnten.

Ein Techniker verlegt Glasfaserkabel für einen schnellen Breitband-Internetanschluss Streit beim Glasfaserausbau: Telekom-Konkurrenten setzen sich bei CDU/CSU und SPD für eine Regulierung ein.

Am größten sei die Gefahr einer Re-Monopolisierung, heißt es in dem Brief, den die Verbraucherzentrale Bundesverband, der VATM (Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten), Buglas (Bundesverband Glasfaseranschluss), Breko (Bundesverband Breitbandkommunikation) und andere Verbände unterzeichnet haben. Deshalb müssten Verbraucher auch damit rechnen, dass sich das Preis-Leistung-Verhältnis bei Internetanschlüssen verschlechtern kann.

Weiter führen die Autoren des Briefes an, dass es die Telekom-Wettbewerber seien, die 80 Prozent der Glasfaseranschlüssen bis in die Gebäude ausgebaut und somit den größeren Teil der Investitionen getätigt hätten. Daher, so ihre Schlussfolgerung, sei es für einen nachhaltigen und chancengleichen Wettbewerb wichtig, den Markt weiterhin zu regulieren. Nur so könne auch die Entstehung neuer Monopole verhindert werden.

Regulierung macht Investitionen unrentabel

Die Telekom hingegen stemmt sich mit aller Macht gegen eine Regulierung beim Glasfaserausbau. Tim Höttges hat laut welt.de bereits mehrfach erläutert, dass sich der Ausbau in Milliardenhöhe für die Telekom nicht lohnt, sollte sie gezwungen werden, Zugänge zu ihrem Glasfasernetz zu regulierten Preisen zu verkaufen.

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