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Festnetz-Flat ins Ausland Vodafone führt Euro-Flat für Festnetz ein

München,

DSL-Kunden von Vodafone können ab dem 9. Oktober per Festnetz-Flat ins Ausland telefonieren. Wie das Unternehmen mitgeteilt hat, wird das Festnetz-Portfolio um vier Telefon-Flats erweitert. Dazu gehört auch eine Festnetz-Flat in 25 europäische Länder. Alle Sprach-Flats haben eine Mindestvertragslaufzeit von sechs Monaten und können danach monatlich gekündigt werden.

Vodafone Logo mit Leuchten im Hintergrund Vodafone hat sein Angebot für Auslands-Flats aus seinem Festnetz überarbeitet.
Die sogenannte Euro-Flat, mit der Nutzer unbegrenzt ins Festnetz von 25 Staaten in Europa telefonieren können, kostet monatlich 4,99 Euro und gilt für viele EU-Mitgliedstaaten wie Frankreich, die Benelux-Länder, Spanien, Portugal, Griechenland, Großbritannien, Österreich, Tschechien, die Slowakei, Slowenien und die skandinavischen Länder sowie darüber hinaus auch für die Schweiz. Für fünf Euro mehr im Monat, also insgesamt 9,99 Euro, gilt die Flat auch im deutschen Mobilfunknetz.

Zudem bietet Vodafone dann auch eine Festnetz-Flat an, die für Telefonate ins Festnetz von über 60 Ländern weltweit gilt. Dazu zählen neben den EU-Mitgliedsstaaten, den USA, Thailand, China, sowie vielen mittel- und südamerikanischen Ländern auch die Türkei und Russland – Länder, in die besonders häufig aus Deutschland telefoniert wird. Darüber hinaus sind mit dieser Flat für 14,99 Euro pro Monat auch alle Anrufe aus dem Vodafone-Festnetz ins deutsche Mobilfunknetz abgedeckt.

Neue DSL Hardware

Neben den Auslandsflats bietet Vodafone Kunden mit DSL-Anschluss ab dem 9. Oktober auch neue Hardware an. Die Fritzbox 7430 von AVM kann für 2,99 Euro monatlich gemietet werden und ist die erste Fritzbox, die nur auf IP-basierte Anschlüsse ausgelegt ist. Außerdem bietet die Fritzbox 7430 natürlich den von AVM gewohnten Komfort: Highspeed-WLAN mit bis zu 450 MBit/s, vier Fast-Ethernet LAN-Anschlüsse und die Möglichkeit, das Smartphone via App zu verbinden und als VoIP-Telefon zu benutzen.

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