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Das kommt 2018 Schnelleres Internet in Kabel- und DSL-Netzen

München, | 14:15 | twi

Internetanschlüsse in Deutschland werden auch 2018 schneller und schneller: Bis zum Jahresende wird es erste Städte geben, in denen Anschlüsse mit bis zu 1.000 MBit/s flächendeckend verfügbar sind.

Steigende Zinsen frühestens ab 2018 2018 wirds für Internetnutzer in Deutschland vor allem schneller.
Das neue Jahr bringt im Bereich Internetanschlüsse viele Neuerungen mit sich: Vor allem in Sachen Geschwindigkeit legen die Anbieter noch mal eine ganze Schippe drauf. So wird beispielsweise die Telekom ihr DSL-Netz weiter mit Vectoring-Technik ausstatten, was in vielen Orten, in denen heute nur mit 16 MBit/s oder weniger gesurft werden kann, schnelle Verbindungen mit bis zu 50 oder 100 MBit/s ermöglicht.

Die Telekom will 2018 sogar noch ein ganzes Stück weitergehen und erstmals die Technik Supervectoring einsetzen. Über ausgebaute Anschlüsse können Kunden dann mit bis zu 250 MBit/s im Internet surfen. In Neubaugebieten setzt das Unternehmen außerdem weiterhin auf Glasfaseranschlüsse, die noch eine deutlich höhere Bandbreite ermöglichen.

Die Kabelanbieter werden 2018 erste Städte und Gemeinden auf den Übertragungsstandard Docsis 3.1 umstellen – damit sind in einem ersten Schritt bis zu 1.000 MBit/s möglich, mit entsprechenden Ausbaumaßnahmen sogar noch deutlich mehr.

In Bayern startet Vodafone Kabel Deutschland bereits im Frühjahr 2018 mit der Umstellung in und um Landshut und Dingolfing, ab Ende 2018 sollen in Bayern und Sachsen dann flächendeckend analoge TV-Signale abgeschaltet und das Netz auf Docsis 3.1 umgestellt werden.

Auch im Netz von Unitymedia soll der neue Übertragungsstandard 2018 eingeführt werden, konkrete Termine stehen hier allerdings noch aus.

Wo neu gebaut oder renoviert wird, könnten auch Glasfaseranschlüsse eine Rolle spielen. Diese erlauben Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 MBit/s und künftig noch sehr viel mehr.

In vielen Städten bauen die Stadtwerke oder Tochtergesellschaften selbst große Glasfasernetze und schließen Gebäude daran an, kleinere Städte und Gemeinden werden etwa von Deutsche Glasfaser ans Netz angeschlossen, wenn ein gewisser Prozentsatz der Haushalte sich für einen Glasfaservertrag entscheidet. Anbieter wie die Telekom und 1&1 kooperieren inzwischen mit den Stadtnetzbetreibern, um selbst Tarife über die schnellen optischen Leitungen anbieten zu können.
 

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