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Der CHECK24 DSL-Vergleich ist durch den TÜV SÜD zum siebten Mal in Folge zertifiziert. Die Zertifizierung gilt für die Bereiche Datensicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität des Vergleichs und wird anhand besonders strenger Kriterien vorgenommen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Häufige Fragen zu DSL & Internet

Häufige Fragen zu DSL und Internet im Überblick

Im täglichen Kundenkontakt haben wir gelernt: Es sind stets die gleichen Fragen, die unsere Kunden beschäftigen. Um Ihnen schnell und unkompliziert helfen zu können, haben wir deshalb alle Antworten auf die häufigsten Fragen notiert und für Sie zusammengefasst.

1. Fragen zum DSL-Vergleich von CHECK24

Der DSL-Vergleich von CHECK24 ist einer der, wenn nicht sogar der beste DSL-Vergleich in Deutschland. Er basiert auf den Tarifen von rund 280 Internetanbietern in Deutschland und ist für Sie als Kunde vor allem eines: einfach, sicher und komfortabel. Seine genaue Funktionsweise erklären wir Ihnen hier. 

  • Wie findet CHECK24 den günstigsten DSL-Tarif für mich?

    Im DSL-Vergleich von CHECK24 werden Ihnen die günstigen Tarife von 280 Internetanbietern angezeigt. Das sind dann sowohl Tarife von DSL-Anbietern, bei denen der Anschluss über die Telefonleitung realisiert wird, als auch Tarife von Kabelanbietern, bei denen der Internetanschluss über das Fernsehkabel läuft. Außerdem ergänzen Glasfasertarife sowie Tarife für Internet via Satellit das Angebot. Die Grundlage ist der monatliche Durchschnittspreis, der sich aus allen Kosten und Vergünstigungen zusammensetzt, die während einer 24-monatigen Vertragslaufzeit anfallen.

    Um das richtige Angebot für Sie zu finden, führen Sie einen Vergleich mit einer Verfügbarkeitsprüfung durch. Das hat den Vorteil, dass Sie sofort sehen, welche Tarife an Ihrer Anschrift nicht nur die günstigsten, sondern auch tatsächlich verfügbar sind.

  • Wie berechnet CHECK24 den Durchschnittspreis pro Monat?

    Für den Durchschnitt pro Monat rechnet CHECK24 alle Kosten und Vergünstigungen eines Angebots, die im Laufe einer 24-monatigen Vertragslaufzeit anfallen, zusammen und legt sie auf die 24 Monate um.

    Hier ein Beispiel: Ein DSL-Tarif kostet im ersten Jahr 16,99 Euro pro Monat, im zweiten Jahr 29,99 Euro pro Monat. Der Provider spendiert einen Wechselbonus von 100,- Euro. Zudem fallen Versandkosten von einmalig 9,90 Euro und eine Technikergebühr in Höhe von 49,95 Euro an. Die Hardware kostet nichts.

    In Summe kostet dieser Tarif also umgelegt auf die 24 Monate der Vertragslaufzeit 21,82 € - den Durchschnitt pro Monat. 

  • Wie führe ich einen DSL-Vergleich richtig durch?

    Der DSL-Vergleich von CHECK24 ist einfach und intuitiv – deshalb können Sie eigentlich nichts falsch machen. Sie sollten nur auf die folgenden Punkte achten, damit Sie auf jeden Fall das günstigste und beste Vergleichsergebnis bekommen:

    1. Geben Sie die vollständige Anschlussadresse mit Vorwahl, Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort ein – dadurch kann eine adressgenaue Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt werden und Sie erhalten nur Tarife, die an der geprüften Adresse sicher angeboten werden.

    2. Genauso wichtig ist die Auswahl der gewünschten Geschwindigkeit und Flatrates. Sie können zwischen Anschlussgeschwindigkeiten von 16, 25, 50, 100, 150 oder 200 MBit/s sowie einer einfachen Internet-Flatrate, einer Doppel-Flatrate für Internet und Festnetz oder einer Flatrate für Internet, Festnetz und Fernsehen wählen. Je genauer Ihre Angaben in diesem Bereich sind, desto detaillierter ist das Vergleichsergebnis.

    3. Außerdem sollten Sie idealerweise angeben, ob Sie einen laufenden Vertrag für Internet und Telefon haben oder nicht. Von dieser Information hängt auch der errechnete Durchschnittspreis ab. Mit einem laufenden Vertrag gelten Sie als Wechselkunde und profitieren zum Beispiel von Vorteilen wie Freimonaten oder sparen sich die Anschlussgebühr. Ohne laufenden Vertrag sind Sie Neukunde und können dann beispielsweise von einer reduzierten Grundgebühr während der ersten Vertragsmonate profitieren.

  • Wie kann ich das Vergleichsergebnis auf meine Bedürfnisse anpassen?

    Damit Sie Ihr Vergleichsergebnis möglichst genau an Ihre Bedürfnisse anpassen können, bietet CHECK24 Ihnen verschiedene Filter an. Durch diese Filter wird das Ergebnis sowie der monatliche Durchschnittspreis noch weiter verfeinert.

    Sie können zum Beispiel die Restlaufzeit Ihres laufenden Vertrages eintragen oder sich nur Tarife für junge Leute anzeigen lassen. Außerdem können Sie Optionen hinzufügen wie etwa Allnet-Flatrates oder inkludierte WLAN-Modems.

  • Was zeichnet den DSL-Vergleich von CHECK24 aus?

    Der DSL-Vergleich von CHECK24 überzeugt Kunden vor allem durch den exklusiven Cashback, den CHECK24 auf viele Tarife anbietet. Dank dieses einzigartigen Bonus garantiert CHECK24, das Kunden hier immer das beste Angebot finden - ist das nicht der Fall und ein anderer Anbieter bietet einen identischen Tarif günstiger an, greift die CHECK24 Nirgendwo Günstiger Garantie und die effektive Preisdifferenz über einen Zeitraum von 24 Monaten (maximal 100,- Euro) wird erstattet.

    Zusätzlich zeichnet sich der DSL-Vergleich von CHECK24 dadurch aus, dass er Deutschlands sicherster DSL-Wechsel ist. Er gewährleistet zum einen einen einfachen Wechsel, weil Sie reibungslos mit automatischer Kündigung zu einem neuen Anbieter wechseln können und Ihr neuer Anschluss nahtlos aktiviert wird. Zum anderen springen wir dank der 100%-Funktioniert-Garantie in dem unwahrscheinlichen Fall, dass Sie zum Wechseltermin offline sind, ein. Selbstverständlich profitieren Sie auch nach dem Anbieterwechsel noch von dem einzigartigen CHECK24-Service – denn auch danach sind wir bei Fragen und Problemen für Sie da.

    Außerdem ist der DSL-Vergleich von CHECK24 vielfacher Testsieger. Zuletzt ist er aus dem Test „DSL Vergleichsportale“ des Deutschen Instituts für Servicequalität (DISQ) im Oktober 2017 als Sieger hervorgegangen. Weitere Informationen über Testsiege und Auszeichnungen finden Sie hier.

2. Fragen zu meinem Auftrag bei CHECK24

Wenn Sie einen günstigen DSL Tarif bei CHECK24 bestellt und die Auftragsbestätigung erhalten haben, müssen Sie vorerst nichts mehr tun. Wir melden uns - wenn nötig - telefonisch oder per E-Mail. Weitere Informationen zur Auftragsabwicklung bei CHECK24 finden Sie hier.

  • Wie lange dauert es, bis mein Auftrag bei CHECK24 bearbeitet wird?

    Sobald Ihre Bestellung bei uns eingegangen ist, kümmert sich einer unserer Mitarbeiter schnellstmöglich darum. Sind keine Fragen mehr offen, wird er umgehend an den Provider weitergegeben. Bei Fragen werden sich unsere Mitarbeiter per Mail, Telefon oder SMS mit Ihnen in Verbindung setzen.

    Wenn Ihre Bestellung zum Anbieter übermittelt wurde, dauert es ungefähr zwei bis fünf Werktage bis sich der Provider bei Ihnen meldet.

  • Wann wird mein neuer Internetanschluss freigeschaltet?

    Wenn Sie bei einem Anbieterwechsel einen Wunschtermin angegeben haben, bemüht sich Ihr neuer Anbieter diesen Termin zu erfüllen.

    Haben Sie keinen Termin oder „schnellstmöglich“ angegeben, tut der Provider sein Bestes, auch diesen Wunsch zu erfüllen.

    Kabelanbieter nehmen keine Wunschtermine an, sie schalten neue Anschlüsse immer schnellstmöglich frei. Um eine eventuelle Doppelbelastung zu verhindern, gewähren sie entsprechende Freimonate.

3. Fragen zum Cashback

Zu den meisten Tarifen für Internet und Festnetz im DSL-Vergleich spendiert CHECK24 seinen Kunden einen Cashback, einen exklusiven Bonus, den Sie ausschließlich über CHECK24 und nicht beim Anbieter direkt erhalten. Alle Fragen dazu klären wir im Folgenden.

  • Was ist der CHECK24 Cashback?

    Der CHECK24-Cashback ist ein außergewöhnlicher, einmaliger Bonus, den CHECK24 seinen Kunden exklusiv ausbezahlt.

    Er ist zum einen deshalb so außergewöhnlich und exklusiv, weil es ihn nur bei CHECK24 gibt und nicht beim Internetanbieter direkt. Und zum anderen wird er im Gegensatz zu vielen anderen Boni und Gutschriften tatsächlich bar auf das bei Bestellung eines Internet- und Telefon-Tarifs angegebene Bankkonto ausbezahlt.

  • Was muss ich tun, um meinen Cashback zu erhalten?

    Um Ihren CHECK24-Cashback zu erhalten, müssen Sie einen DSL-Tarif mit Cashback bei CHECK24 bestellen und der Vertrag muss zustande kommen.

    Vergleichen Sie günstige Tarife für Internet und Festnetz bei CHECK24 und bestellen Sie ein Angebot mit Cashback. Mit der Bestellbestätigung erhalten Sie bereits erste Informationen zu Ihrem Cashback.

    Senden Sie Ihre erste monatliche Rechnung des neuen Anbieters binnen vier Wochen nach Rechnungsdatum zu. Sie können sie entweder per E-Mail an dsl-bonus@check24.de senden oder unser Rechnungsupload-Tool nutzen.

    Nach erfolgreicher Überprüfung der Rechnung überweisen wir Ihnen den Cashback innerhalb von 10 bis 14 Tagen auf die bei der Bestellung angegebene Kontoverbindung.

  • Wie und wann wird der Cashback ausbezahlt?

    Der CHECK24-Cashback wird stets bar auf das bei Bestellung angegebene Bankkonto ausbezahlt. Für eine Auszahlung muss CHECK24 lediglich die erste Monatsrechnung des neuen Anbieters vorliegen. Nach erfolgreicher Überprüfung der Rechnung überweisen wir Ihnen den Cashback innerhalb von 10 bis 14 Tagen auf die bei der Bestellung angegebene Kontoverbindung.

    Sollte sich nach der Bestellung Ihres neuen Tarifes die Bankverbindung, die Sie bei der Bestellung angegeben habe, ändern, teilen Sie uns Ihre neue Bankverbindung so schnell wie möglich mit - am besten per E-Mail an dsl-bonus@check24.de unter Angabe Ihrer Auftragsnummer. Die Auftragsnummer finden Sie beispielsweise in der Bestellbestätigung von CHECK24.

    Teilen Sie uns eine geänderte Bankverbindung erst mit, nachdem der Cashback bereits ausbezahlt wurde, versuchen wir alles, damit Sie Ihren Cashback dennoch bekommen - gewährleisten können wir den Erhalt dann aber nicht mehr.

4. Fragen zur DSL-Verfügbarkeitsprüfung

Die Verfügbarkeit ist bei einem DSL-Vergleich elementar wichtig, weshalb jeder DSL-Vergleich eine DSL-Verfügbarkeitsprüfung anbieten muss. Denn nur wenn anhand der exakten Adressdaten kann eine Aussage getroffen werden, welchen Tarif Kunden bestellen können und welchen nicht.

  • Wie funktioniert die DSL-Verfügbarkeitsprüfung?

    Die DSL-Verfügbarkeitsprüfung von CHECK24 funktioniert anbieterübergreifend und adressgenau und sagt so, welche Tarife von welchen Anbietern an der eingegebenen Adresse gebucht werden können.

    Um zuverlässig herauszufinden, welche Tarife und Anbieter an einer Adresse verfügbar sind, müssen folgende Daten exakt eingegeben werden: Vorwahl, Postleitzahl, Ort, Straße und Hausnummer.

    Aufgrund dieser Datenbasis wird dann automatisch für alle Anbieter im Vergleich geprüft, ob sie an dieser Adresse Tarife anbieten. Ist die Verfügbarkeitsprüfung abgeschlossen, werden alle verfügbaren Tarife nach Durchschnittspreis pro Monat sortiert angezeigt. Um ein vollständiges Vergleichsergebnis zu liefern, werden auch Tarife angezeigt, die nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind.

  • Weshalb ist eine DSL-Verfügbarkeitsprüfung so wichtig?

    Eine DSL-Verfügbarkeitsprüfung hilft dabei, schnell den richtigen Tarif zu finden. Denn im Gegensatz zum vorwahlbasierten Vergleich ist eine Verfügbarkeitsprüfung adressgenau: Es werden Ihnen nur die Tarife und Geschwindigkeiten angezeigt, die Sie auch tatsächlich bestellen können. 

    Deshalb sollten Sie eine DSL-Verfügbarkeitsprüfung durchführen, bevor Sie einen neuen Tarif bestellen. Dann können Sie zielgerichtet einen passenden Tarif auswählen.

  • Bei mir ist kein schnelles Internet verfügbar - welche Alternativen gibt es?

    Wenn bei Ihnen kein schnelles DSL verfügbar ist und Sie einen Fernsehkabelanschluss haben, liegt dort Ihre Alternative: Internet über den Kabelanschluss. Die meisten Kabelanbieter bieten günstige Tarife für Internet und Telefon an.

    Ist auch kein Kabelanschluss vorhanden, müssen Sie auf eine mobile Internetverbindung zurückgreifen. Hier ist die Mobilfunktechnologie LTE inzwischen ein adäquater Ersatz für DSL oder Kabel. LTE-Tarife gibt es unter anderem mit Bandbreiten von bis zu 16, 50, 100 oder sogar 300 MBit/s und als Doppel Flatrate für Telefonate ins deutsche Festnetz.

    Außer Kabel und LTE stehen auch noch die herkömmliche Mobilfunktechnologie UMTS sowie Internet per Satellit oder WiMax zur Verfügung.

  • Wieso ist schnelles DSL nicht überall verfügbar?

    Auch die Antwort auf diese Frage hängt mit dem Netzausbau in Deutschland zusammen. Nicht überall sind die Netze der verschiedenen Betreiber so gut ausgebaut, dass Verbrauchern schnelles Internet angeboten werden kann.

    Die gute Nachricht dabei lautet aber: Bandbreiten von bis zu 16 MBit/s sind für 87,2 Prozent aller Haushalte in der Bundesrepublik verfügbar, schnellere Bandbreiten von bis zu 30 MBit/s immerhin für 79 Prozent. Gemessen an geringeren Geschwindigkeiten kann sogar von einer flächendeckenden Verfügbarkeit die Rede sein. Für 98,2 Prozent aller Haushalte sind bis zu sechs MBit/s verfügbar. Diese Informationen hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Ende 2015 erhoben und veröffentlicht.

  • Was sagt das CHECK24-Ampelsystem aus?

    Das Ampelsystem von CHECK24 zeigt Ihnen anhand einer grünen, einer gelben und einer roten Ampel an, welche DSL-Tarife an der geprüften Adresse verfügbar sind.

    Eine grüne Ampel im DSL-Vergleichsergebnis zeigt genau wie im Straßenverkehr die freie Fahrt an. Jeden DSL-Tarif, der mit einer solchen Ampel gekennzeichnet ist, können Sie für die geprüfte Adresse bestellen.

    Eine grüne Ampel mit Warnschild zeigt an, dass der DSL-Tarif zwar grundsätzlich an der angegebenen Adresse verfügbar ist, Kunden aber mit deutlich geringeren Geschwindigkeit als der gebuchten rechnen sollten.

    Ein Tarif mit gelber Ampel ist für die angegebene Adresse prinzipiell verfügbar, kann aktuell aber nicht genauer bestimmt werden. Sie können den Tarif bestellen. Sollte der Tarif wider Erwarten nicht oder nur mit Einschränkungen verfügbar sein, setzen wir uns zeitnah mit Ihnen in Verbindung.

    Ein Tarif, der mit einer roten Ampel gekennzeichnet ist, ist an der geprüften Adresse nicht verfügbar und kann daher leider auch nicht bestellt werden.

5. Fragen zum Anbieterwechsel oder Neuanschluss

Wenn Sie einen neuen Tarif für Internet und Telefon bestellen, wechseln Sie entweder Ihren Internetanbieter oder bestellen einen neuen Anschluss. Im Folgenden erklären wir Ihnen die Unterschiede zwischen einem Anbieterwechsel und einem Neuanschluss.

  • Was ist ein Neuanschluss und wann gelte ich als Neukunde?

    Ein Neuanschluss liegt dann vor, wenn Sie zum Bestellzeitpunkt eines neuen Tarifes keinen bestehenden Vertrag für einen Internet- und Telefonanschluss haben. Als Neukunden sollten Sie mit etwa vier bis sechs Wochen Vorlauf einen neuen Tarif bestellen. Nach Prüfung Ihrer Bestellung wird sie an den Anbieter weitergeleitet, der Ihnen dann alles per Post bestätigt und die notwendigen Informationen und gegebenenfalls auch mitgebuchte Hardware zukommen lässt.

    Als Neukunden genießen Sie bei vielen Anbietern Neukunden-Vorteile. Dazu zählen beispielsweise eine reduzierte Grundgebühr, ein Willkommensbonus oder andere Rabatte. Allerdings fallen bei einigen Providern für Neuanschlüsse auch so genannte Bereitstellungs- oder Anschlussgebühren an.

  • Wie funktioniert ein Anbieterwechsel und wann gelte ich als Wechselkunde?

    Von einem Anbieterwechsel ist die Rede, wenn Sie als Kunde mit einem vorhandenen Internet- und Telefonanschluss von einem Anbieter zu einem anderen wechseln. In diesem Fall sind die folgenden Punkte besonders wichtig:

    1. Mindestens vier bis sechs Wochen vor dem letztmöglichen Kündigungszeitpunkt Ihres bestehenden Vertrages sollten Sie den Anbieterwechsel über CHECK24 beauftragen. Nach erfolgreicher Prüfung leiten wir den Auftrag an den Anbieter weiter, der sich dann auch um die Kündigung des bestehenden Vertrages kümmert.

    2. Von Ihrem neuen Anbieter erhalten Sie dann rechtzeitig alle wichtigen Informationen sowie gegebenenfalls mitbestellte Hardware per Post zugeandt, damit Sie pünktlich zum Freischalttermin Ihren Anschluss nutzen können.

    Besonders wichtig beim Anbieterwechsel ist, dass Sie nicht selbstständig kündigen. Dann können Sie Ihre Rufnummer nämlich nicht mehr zum neuen Anbieter mitnehmen. Einzige Ausnahme: Sie müssen nur selbst kündigen, wenn Sie zwei getrennte Verträge für Internet und Telefon haben. 

    Auch Wechselkunden kommen in den Genuss zahlreicher Vorteile. Am häufigsten spendieren Anbieter einem Wechselkunden Freimonate oder verzichten auf eine Bereitstellungs- oder Anschlussgebühr.

  • Meine Telefonnummer will ich behalten - was ist bei der Rufnummernportierung wichtig?

    Die goldene Regel für eine erfolgreiche Rufnummernportierung lautet: Kündigen Sie Ihren Internet- und Telefonanschluss nicht selbst! Wenn Sie beide Anschlüsse als Doppel Flatrate Tarif vom gleichen Anbieter beziehen und wechseln wollen, dann bestellen Sie einen neuen DSL-Tarif rechtzeitig unter Berücksichtigung Ihrer Kündigungsfrist und geben Sie dabei an, dass Sie Ihre Rufnummer behalten möchten. Der neue DSL-Anbieter kündigt dann Ihrem alten Anbieter und leitet dabei auch die Rufnummernportierung in die Wege.

    Wenn Sie zwei verschiedene Verträge für Internet und Telefon bei unterschiedlichen Providern haben, müssen Sie lediglich den Vertrag für Ihren Internetanschluss selbst kündigen. Für den Telefonanschluss gilt aufgrund der Rufnummerportierung die gleiche Regel wie bei einer Doppel Flatrate: Ihr neuer DSL-Anbieter muss den Telefonanschluss kündigen.

    Haben Sie hingegen Ihren Doppel Flatrate Anschluss oder Ihren Telefonanschluss bereits gekündigt, wird eine Rufnummernportierung schwierig. Dennoch werden die meisten Provider im Sinne ihrer Kunden versuchen, die Rufnummer zu portieren. Unmöglich ist eine Rufnummernportierung nur in einem Fall: Wenn Sie in ein anderes Vorwahlgebiet ziehen. Wohnen Sie bislang in Berlin, ziehen aber nach München um, ist eine Rufnummernmitnahme ausgeschlossen.

  • Ich wechsle von DSL zu Kabel - worauf muss ich dabei achten?

    Der Wechsel von einem DSL- zu einem Kabelanbieter ist bis auf wenige Besonderheiten ähnlich einfach wie der Wechsel zwischen zwei DSL-Anbietern.

    Als Erstes müssen Sie wissen, dass ein Kabelanbieter den Anschluss immer schnellst möglich freischaltet - auch wenn Ihr bestehender Anschluss noch nicht abgeschaltet ist. Dadurch kommt es zu einer finanziellen Doppelbelastung - aber die meisten Kabelanbieter gewähren neuen Kunden für die Dauer dieser Doppelbelastung Freimonate. Sprich: Sie als Kunde zahlen nur Ihren DSL-Tarif weiter, für den Kabelanschluss wird in dieser Zeit nichts berechnet. Die Höchstlaufzeit für solche Freimonate unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter; manche gewähren bis zu sechs, andere sogar bis zu zwölf Freimonate.

    Ihre Rufnummer können Sie natürlich auch bei einem Wechsel zwischen DSL- und Kabelanbieter mitnehmen. Hier gilt ebenfalls: Sie dürfen den DSL-Anschluss nicht selbstständig kündigen, das übernimmt der Kabelanbieter für Sie. Ihre Rufnummer kann allerdings erst portiert werden, wenn der Vertrag mit dem DSL-Anbieter ausgelaufen ist. In der Zwischenzeit wird der Kabelanbieter Ihnen eine andere Telefonnummer geben und Sie informieren, wenn Ihre Rufnummer schließlich portiert worden ist.

6. Fragen zur DSL-Geschwindigkeit

Welche DSL-Geschwindigkeit oder Bandbreite die passende oder richtige für Sie ist, hängt von Ihrem Internet-Nutzungsverhalten ab. In dieser Rubrik erfahren Sie kurz und bündig, welche Bandbreite für welche Internetanwendung benötigt wird.

  • Was bedeutet "Geschwindigkeit" beim Internetanschluss?

    Die Geschwindigkeit eines Internetanschlusses sagt aus, wie schnell Daten über diesen Anschluss transportiert werden können. Sie wird entweder in Kilobit pro Sekunde (kBit/s), Megabit pro Sekunde (MBit/s) oder Gigabit pro Sekunde (GBit/s) angegeben.

    Bei der Geschwindigkeit eines Anschlusses wird zwischen der Download- und der Upload-Geschwindigkeit unterschieden. Für Verbraucher ist die Download-Geschwindigkeit meist wichtiger. Denn sie sagt, wie schnell Daten aus dem Internet heruntergeladen werden können. Die Upload-Geschwindigkeit bezeichnet im Gegenteil dazu, wie schnell Daten von einem Rechner ins Internet hochgeladen werden können.

  • Gibt es einen Unterschied zwischen Geschwindigkeit und Bandbreite?

    Nein, bei einem Internetanschluss gibt es keinen Unterschied zwischen diesen beiden Begriffen. Sie bedeuten dasselbe. Sie bezeichnen die Schnelligkeit eines Internetanschlusses, die in kBit/s, MBit/s oder GBit/s angegeben wird.

  • Was bedeutet die Angabe "bis zu"?

    Die Angabe „bis zu“ bei der DSL-Geschwindigkeit ist ungemein wichtig. Denn sie zeigt, wie schnell ein Anschluss höchstens sein kann beziehungsweise wie viel Bandbreite einem Kunden für seinen Anschluss von einem Provider maximal zur Verfügung gestellt wird. Technisch sind meist höhere Bandbreiten machbar.

    Die Bandbreite, die an einem Anschluss zur Verfügung steht, kann zudem durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden und deshalb variieren. Dazu gehören beispielsweise dicke Betonwände, die insbesondere das WLAN beeinträchtigen können oder mehrere Nutzer, die gleichzeitig über eine Leitung surfen. Dann steht nicht jedem die bestellte Geschwindigkeit zur Verfügung, sondern alle Nutzer müssen sie sich teilen.

  • Welche Geschwindigkeiten gibt es?

    Bei einem DSL-Anschluss können Verbraucher Geschwindigkeiten ab maximal sechs MBit/s bestellen. Diese Bandbreite ist eine der niedrigsten und inzwischen für die meisten Internetanwendung viel zu langsam. Am häufigsten werden Anschlüsse mit einer Bandbreite ab 16 MBit/s bestellt und verkauft – diese Geschwindigkeit ist im Prinzip auch für den durchschnittlichen Internetgebrauch ausreichend.

    Wer hingegen Streaming- und Video-on-Demand-Dienste nutzt, sollte sich auf Tarife mit höheren Bandbreiten konzentrieren. In diesem Fällen sind Anschlüsse ab 100 MBit/s sinnvoll. Vor allem, wenn mehr als eine Person im Haushalt wohnt und alle Mitbewohner parallel online sein wollen.

    Darüber hinaus sind inzwischen auch Bandbreiten von bis zu 150, 200 oder sogar bis zu 500 MBit/s möglich. Diese High-End-Geschwindigkeiten können vor allem Kabelanbieter zur Verfügung stellen.

  • Welche Geschwindigkeit ist die richtige für mich?

    Für welche Anschlussbandbreite Sie sich entscheiden, hängt von zwei Faktoren ab:

    1. Ihrem Nutzungsverhalten

    2. Der verfügbaren Maximal-Geschwindigkeit an Ihrem Anschluss

    Surfen Sie hauptsächlich, shoppen online, lesen Zeitungen und Zeitschriften, buchen Urlaube oder informieren sich und nutzen Ihren Anschluss zur E-Mail-Kommunikation, dann sollten 16, 18 oder 25 MBit/s mehr als ausreichend sein.

    Sind Sie darüber hinaus noch leidenschaftlicher Online-Gamer oder streamen regelmäßig Serien und Filme, dann sollten Sie sich einen schnelleren Anschluss mit mindestens 50 oder 100 MBit/s und mehr zulegen.

    Beachten Sie bei der Auswahl der Bandbreite auch immer, wie viele Personen in Ihrem Haushalt wohnen. Als Eltern mit ein oder zwei Kindern ist es ratsam, zu einer höheren Bandbreite zu greifen.

  • Wie kann ich die Geschwindigkeit meines Anschlusses messen?

    Die Bandbreite Ihres Anschlusses können Sie mit wenigen Klicks überprüfen. Und zwar mit dem DSL-Speedtest von CHECK24.

    Wir empfehlen unsere Kunden stets, verschiedene Speedtests zu unterschiedlichen Tageszeiten durchzuführen und vorher alle Programme und Anwendungen auf dem Rechner zu schließen.

7. Fragen zur Tarifwahl

Ob eine einfache Flatrate, eine Doppel Flatrate, ein Triple Play Tarif oder eine Doppel Flat mit Surf-Sofort-Option der beste Tarif ist, richtet sich ganz nach Ihnen. Es gibt beinahe so viele Tarifarten wie Tarife - einen Überblick erhalten Sie hier.

  • Ich will einen neuen Internettarif - welche Tarife gibt es überhaupt?

    Es gibt viele verschiedene Arten an Tarifen. Die bekannteste Tarifart ist die Doppel Flatrate – zum festen monatlichen Grundpreis telefonieren Sie damit im deutschen Festnetz und surfen im Internet. Mehrkosten entstehen lediglich durch Anrufe in Mobilfunknetze oder zu Sonderrufnummern.

    Neben der Doppel Flatrate gibt es auch noch einfache DSL-Flatrates, Triple Play Tarife für Internet, Festnetz und Fernsehen sowie Doppel Flatrates mit Surfstick oder mit Mobilfunk-Flats. Alle Tarife finden Sie natürlich in unserem Vergleich oder Sie können sich auf unseren Ratgeberseiten genauer über die verschiedenen Tarifarten informieren.

  • Wie finde ich den richtigen Tarif für mich?

    Um den individuell richtigen Tarif zu finden, müssen Sie nur sich selbst und Ihr Nutzungsverhalten kennen.

    Grundlegend ist eine Doppel Flatrate für Internet und Festnetz für jeden User am günstigsten: fixe Kosten im Monat, dafür eine Flatrate zum Surfen und für Festnetztelefonate. Viele Doppel Flats können Sie über Optionen noch individuell anpassen.

    Viel wichtiger ist die Frage nach der richtigen Geschwindigkeit Ihres neuen Internettarifs. Hier hängt sehr viel von Ihrem Surfverhalten und dem eventueller Haushaltsmitglieder ab. Um Ihnen auch dabei zu helfen, haben wir ausführliche Informationen über die richtige Wahl der Geschwindigkeit zusammengestellt.

  • Kann ich jeden Tarif bestellen?

    Prinzipiell ja. Tatsächlich ist es aber nicht so einfach, da nicht alle Tarife überall verfügbar sind.

    Bevor Sie einen neuen Tarif für Internet und Festnetz bestellen, sollten Sie dringend eine Verfügbarkeitsprüfung durchführen. Dieser sogenannte V-Check zeigt Ihnen dann adressgenau und anbieterübergreifend, welche Tarife und  welche Geschwindigkeiten an Ihrer Adresse verfügbar sind.

  • Haben alle Tarife eine 24-monatige Laufzeit?

    Nein, neben Tarifen mit einer 24-monatigen Laufzeit gibt es auch Angebote mit kürzeren Laufzeiten. Zum Beispiel bieten Provider auch Tarife mit nur zwölf oder drei Monaten Vertragslaufzeit an. Einige Anbieter haben auch Tarife ohne Laufzeit im Angebot, die monatlich gekündigt werden können.

    Angebote mit weniger als 24 Monaten oder gar keiner Laufzeit sind jedoch stets teurer als jene mit dieser Laufzeit.

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Tarif eines Kabelanbieters und eines DSL-Anbieters?

    Der maßgebliche Unterschied liegt im Übertragungsweg. Bei einem Kabelanbieter werden die Signale über das Fernsehkabel übertragen, bei einem DSL-Anbieter über die Telefonleitung.

    Vor- und Nachteile haben beide. Kabelanbieter können höhere Bandbreiten anbieten als DSL-Anbieter und gelten als weniger störungsanfällig. Allerdings haben Verbraucher keine Wahl zwischen verschiedenen Kabelanbietern – sie müssen den wählen, an dessen Netz sie angeschlossen sind.

    Hingegen können die meisten Verbraucher zwischen vielen verschiedenen DSL-Anbietern und deren Tarifen wählen und somit von günstigen Preisen profitieren.

8. Fragen zum Umzug mit Internetanschluss

Wenn Sie umziehen, ist der Internetanschluss eines von vielen leidigen Details. Hier erfahren Sie alles, worauf Sie achten müssen, damit er dabei nicht auf der Strecke bleibt und Sie quasi bereits in Ihrem neuen Zuhause erwartet.

  • Ist ein Umzug ein Kündigungsgrund?

    Ein Umzug kann ein außerordentlicher Kündigungsgrund sein - so sieht es das Telekommunikationsgesetz seit Mai 2012 vor. Damit Verbraucher im Rahmen eines Umzuges ihren bestehenden Vertrag kündigen dürfen, müssen einige Voraussetzungen gegeben sein:

    1. Sie dürfen kündigen, wenn Ihr bestehender Tarif für Internet und Telefon an der neuen Anschrift nicht uneingeschränkt verfügbar ist.

    2. Bei der Kündigung müssen Sie eine Frist von drei Monaten einhalten. Laut einem Urteil des Oberlandesgerichts München beginnt diese Frist erst mit dem Tag des Umzugs.

    Um insbesondere die Frage nach der uneingeschränkten Verfügbarkeit zu klären, sollten Sie sich umgehend mit Ihrem Provider in Verbindung setzen, sobald Ihr Umzug beschlossene Sache ist. Kann er Ihren Vertrag an Ihrer neuen Anschrift ohne Einschränkungen fortsetzen, sollten Sie die Umschaltung des Internetanschlusses in Auftrag geben.

    Dazu sollten Sie wissen, dass der Vertrag ohne Änderungen weiterlaufen muss. Das bedeutet zum Beispiel: Ihre Vertragslaufzeit darf nicht von vorne beginnen. Allerdings darf der Provider Ihnen den Umzug Ihres Anschlusses in Rechnung stellen. Alternativ bieten auch viele Provider an, auf die Umzugspauschale zu verzichten, wenn Sie sich mit einer neuen 24-monatigen Vertragslaufzeit einverstanden erklären.

    Kann Ihr Vertrag nicht uneingeschränkt fortgesetzt werden, sollten Sie ihn unter Beachtung der Drei-Monats-Frist kündigen.

  • Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

    Müssen Sie Ihren Internetanschluss mit umziehen, berechnen die meisten Anbieter eine Bearbeitungsgebühr. Diese Gebühr fällt unterschiedlich hoch aus: Bei einigen entspricht sie der Bereitstellungsgebühr eines Neuanschlusses, bei anderen ist sie etwas günstiger.

    Manche Provider bieten aber auch an, dass Kunden eine neue Vertragslaufzeit von 24 Monaten eingehen und lassen im Gegenzug die Bearbeitungsgebühr für den Umzug fallen.

  • Kann ich bei einem Umzug meine Rufnummer mitnehmen?

    Wenn Sie innerhalb des gleichen Vorwahlgebietes umziehen: Ja. Auch dann, wenn Sie im Rahmen des Umzugs Ihren Anbieter wechseln. Ziehen Sie allerdings in ein anderes Vorwahlgebiet, ist die Rufnummernmitnahme ausgeschlossen.

  • Welchen Umzugsservice bieten Provider an?

    Fast alle großen Provider bieten auf ihren Webseiten oder im Kundenportal einen Umzugsservice an. Dieser Umzugsservice beinhaltet bei den meisten Anbietern die Erstellung eines Umzugsauftrages und dessen komplette Abwicklung.

    Bei manchen Providern müssen Kunden sich allerdings an die Hotline wenden, um einen Umzugsauftrag durchzugeben. Welcher Provider welchen Service anbietet, erfahren Sie am zuverlässigsten auf dessen Homepage oder indem Sie sich an die Kundenhotline wenden.

    Eine wertvolle Hilfestellung ist Ihnen auch der Kündigungsservice von CHECK24.

9. Fragen zur Hardware

Ohne Hardware wie Modem oder Router kein Internetanschluss - da hilft auch der günstigste Tarif nichts. Doch diese technischen Dinge sind für Sie nur böhmische Dörfer? Wir helfen Ihnen hier weiter.

  • Benötige ich immer noch ein Modem?

    Ja, denn ein Modem stellt die Verbindung zum Internet her, ohne Modem ist ein Internetzugang nicht möglich. Bei den meisten Internetanbietern haben Sie als Kunde die Wahl zwischen einem Modem oder einem Router, der ein passendes Modem bereits enthält.

  • Was ist ein Router und wozu brauche ich ihn?

    Ein Router ist wie ein Modem ein Zugangsgerät für einen Internetanschluss. Im Gegensatz zu einem Modem bietet ein Router aber wesentlich mehr Funktionen und Komfort. Für viele User ist WLAN die wichtigste Funktion, die ein Router beinhalten kann. Aber auch, dass mehrere PCs, Laptops, mobile Endgeräte oder Spielekonsolen an einen Router angeschlossen und somit mit dem Internet und auch untereinander verbunden werden können, ist häufig ausschlaggebend.

    Zudem ist bei vielen Geräten eine Telefonanlage integriert, die es ermöglicht, mehrere Telefone anzuschließen, entweder per Kabel an Analog- und ISDN-Anschlüsse oder kabellos per DECT. Moderne Router können außerdem als Multimedia-Zentrale, Netzwerk-Speicher und Smart-Home-Zentrale verwendet werden.

  • Kann ich eigene Hardware an meinem Anschluss verwenden?

    Ja, seit dem 01. August 2016 dürfen Verbraucher ihre eigene Hardware an ihrem Internetanschluss einsetzen. Provider sind verpflichtet, ihren Kunden die notwendigen Hardwarespezifikationen auf Wunsch mitzuteilen, sodass Geräte entsprechend konfiguriert werden können. Allerdings sind die Anbieter nicht verpflichtet, für solche Hardware einen Installationsservice oder Support anzubieten.

    Nichtsdestotrotz bieten viele Provider passende Router oder Modems an, die Kunden kaufen oder für die Dauer der Vertragslaufzeit mieten können, wenn sie einen neuen Tarif bestellen. Für diese Geräte bieten die Provider dann wie bisher Service und Support an.

  • Was ist der Unterschied zwischen der Multimediadose und der TAE-Dose?

    Die Multimediadose ist der Anschlusspunkt für einen Kabel-TV-Anschluss mit Internetzugang in einem Haushalt. Jeder Haushalt, der über das Kabelfernsehnetz ans Internet angeschlossen ist, verfügt in der Regel auch über eine Multimediadose. Neben Anschlüssen für Fernsehen und Radio ist eine Schnittstelle für die Datenübertragung vorhanden. Verbraucher, die Internet und Telefon von einem Kabelanbieter beziehen, müssen ihr Modem oder ihren Router an die Multimediadose anschließen.

    Wer sich hingegen für einen Internetanschluss über DSL, also die Telefonleitung, entscheidet, schließt seine Hardware an die TAE-Dose an, die Telekommunikations-Anschluss-Einheit. Sie bildet den Anschlusspunkt zum Netz eines DSL-Anbieters. Umgangssprachlich ist die TAE-Dose eher als Telefonbuchse bekannt.

  • Mit welcher Hardware kann ich mein Internet zuhause verbessern?

    Je nachdem, ob Sie per WLAN oder LAN ins Internet gehen, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Surfen Sie über LAN, also kabelgebunden, im Internet, kann eine Ethernet Bridge mittels sogenannter Powerline-Adapter ihre Verbindung verbessern. Dank dieser Adapter können Sie eine LAN-Verbindung über die Stromleitung herstellen, ohne weitere Kabel in der Wohnung verlegen zu müssen.

    Nutzen Sie zuhause ein WLAN, können Sie einen WLAN-Repeater einsetzen, um ihr Netzwerk zu verbessern. Er verstärkt das WLAN-Signal und erweitert somit die Reichweite des Netzes. Besonders geeignet ist sein Einsatz in größeren Wohnungen oder Häusern. Auch für Außenbereiche, die nicht vom WLAN-Signal des Routers erreicht werden, ist ein WLAN-Repeater gedacht. Der Repeater muss dabei an einer Stelle platziert werden, an der er Zugriff auf das WLAN-Netzwerk des Routers erhält.

Häufige Fragen zu DSL und Internet

Im täglichen Kundenkontakt haben wir gelernt: Es sind stets die gleichen Fragen, die unsere Kunden beschäftigen. Um Ihnen schnell und unkompliziert helfen zu können, haben wir deshalb alle Antworten auf die häufigsten Fragen notiert und für Sie zusammengefasst.

1. Fragen zum DSL-Vergleich von CHECK24

Im DSL-Vergleich von CHECK24 werden Ihnen die günstigen Tarife von 280 Internetanbietern angezeigt. Das sind dann sowohl Tarife von DSL-Anbietern, bei denen der Anschluss über die Telefonleitung realisiert wird, als auch Tarife von Kabelanbietern, bei denen der Internetanschluss über das Fernsehkabel läuft. Außerdem ergänzen Glasfasertarife sowie Tarife für Internet via Satellit das Angebot. Die Grundlage ist der monatliche Durchschnittspreis, der sich aus allen Kosten und Vergünstigungen zusammensetzt, die während einer 24-monatigen Vertragslaufzeit anfallen.

Für den Durchschnitt pro Monat rechnet CHECK24 alle Kosten und Vergünstigungen eines Angebots, die im Laufe einer 24-monatigen Vertragslaufzeit anfallen, zusammen und legt sie auf die 24 Monate um. Hier ein Beispiel: Ein DSL-Tarif kostet im ersten Jahr 16,99 Euro pro Monat, im zweiten Jahr 29,99 Euro pro Monat. Der Provider spendiert einen Wechselbonus von 100,- Euro. Zudem fallen Versandkosten von einmalig 9,90 Euro und eine Technikergebühr in Höhe von 49,95 Euro an. Die Hardware kostet nichts.

Der DSL-Vergleich von CHECK24 ist einfach und intuitiv – deshalb können Sie eigentlich nichts falsch machen. Sie sollten nur auf die folgenden Punkte achten, damit Sie auf jeden Fall das günstigste und beste Vergleichsergebnis bekommen:

1. Geben Sie die vollständige Anschlussadresse mit Vorwahl, Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort ein – dadurch kann eine adressgenaue Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt werden und Sie erhalten nur Tarife, die an der geprüften Adresse sicher angeboten werden.

2. Genauso wichtig ist die Auswahl der gewünschten Geschwindigkeit und Flatrates. Sie können zwischen Anschlussgeschwindigkeiten von 16, 25, 50, 100, 150 oder 200 MBit/s sowie einer einfachen Internet-Flatrate, einer Doppel-Flatrate für Internet und Festnetz oder einer Flatrate für Internet, Festnetz und Fernsehen wählen. Je genauer Ihre Angaben in diesem Bereich sind, desto detaillierter ist das Vergleichsergebnis.

3. Außerdem sollten Sie idealerweise angeben, ob Sie einen laufenden Vertrag für Internet und Telefon haben oder nicht. Von dieser Information hängt auch der errechnete Durchschnittspreis ab. Mit einem laufenden Vertrag gelten Sie als Wechselkunde und profitieren zum Beispiel von Vorteilen wie Freimonaten oder sparen sich die Anschlussgebühr. Ohne laufenden Vertrag sind Sie Neukunde und können dann beispielsweise von einer reduzierten Grundgebühr während der ersten Vertragsmonate profitieren.

Damit Sie Ihr Vergleichsergebnis möglichst genau an Ihre Bedürfnisse anpassen können, bietet CHECK24 Ihnen verschiedene Filter an. Durch diese Filter wird das Ergebnis sowie der monatliche Durchschnittspreis noch weiter verfeinert.

Sie können zum Beispiel die Restlaufzeit Ihres laufenden Vertrages eintragen oder sich nur Tarife für junge Leute anzeigen lassen. Außerdem können Sie Optionen hinzufügen wie etwa Allnet-Flatrates oder inkludierte WLAN-Modems.

Der DSL-Vergleich von CHECK24 überzeugt Kunden vor allem durch den exklusiven Cashback, den CHECK24 auf viele Tarife anbietet. Dank dieses einzigartigen Bonus garantiert CHECK24, das Kunden hier immer das beste Angebot finden - ist das nicht der Fall und ein anderer Anbieter bietet einen identischen Tarif günstiger an, greift die CHECK24 Nirgendwo Günstiger Garantieund die effektive Preisdifferenz über einen Zeitraum von 24 Monaten (maximal 100,- Euro) wird erstattet.

Zusätzlich zeichnet sich der DSL-Vergleich von CHECK24 dadurch aus, dass er Deutschlands sicherster DSL-Wechsel ist. Er gewährleistet zum einen einen einfachen Wechsel, weil Sie reibungslos mit automatischer Kündigung zu einem neuen Anbieter wechseln können und Ihr neuer Anschluss nahtlos aktiviert wird. Zum anderen springen wir dank der 100%-Funktioniert-Garantie in dem unwahrscheinlichen Fall, dass Sie zum Wechseltermin offline sind, ein. Selbstverständlich profitieren Sie auch nach dem Anbieterwechsel noch von dem einzigartigen CHECK24-Service – denn auch danach sind wir bei Fragen und Problemen für Sie da.

Außerdem ist der DSL-Vergleich von CHECK24 vielfacher Testsieger. Zuletzt ist er aus dem Test „DSL Vergleichsportale“ des Deutschen Instituts für Servicequalität (DISQ) im Oktober 2017 als Sieger hervorgegangen. Weitere Informationen über Testsiege und Auszeichnungen finden Sie hier.

2. Fragen zu meinem Auftrag bei CHECK24

Sobald Ihre Bestellung bei uns eingegangen ist, kümmert sich einer unserer Mitarbeiter schnellstmöglich darum. Sind keine Fragen mehr offen, wird er umgehend an den Provider weitergegeben. Bei Fragen werden sich unsere Mitarbeiter per Mail, Telefon oder SMS mit Ihnen in Verbindung setzen.

Wenn Ihre Bestellung zum Anbieter übermittelt wurde, dauert es ungefähr zwei bis fünf Werktage bis sich der Provider bei Ihnen meldet.

Wenn Sie bei einem Anbieterwechsel einen Wunschtermin angegeben haben, bemüht sich Ihr neuer Anbieter diesen Termin zu erfüllen.

Haben Sie keinen Termin oder „schnellstmöglich“ angegeben, tut der Provider sein Bestes, auch diesen Wunsch zu erfüllen.

Kabelanbieter nehmen keine Wunschtermine an, sie schalten neue Anschlüsse immer schnellstmöglich frei. Um eine eventuelle Doppelbelastung zu verhindern, gewähren sie entsprechende Freimonate.

3. Fragen zum Cashback

Der CHECK24-Cashback ist ein außergewöhnlicher, einmaliger Bonus, den CHECK24 seinen Kunden exklusiv ausbezahlt.

Er ist zum einen deshalb so außergewöhnlich und exklusiv, weil es ihn nur bei CHECK24 gibt und nicht beim Internetanbieter direkt. Und zum anderen wird er im Gegensatz zu vielen anderen Boni und Gutschriften tatsächlich bar auf das bei Bestellung eines Internet- und Telefon-Tarifs angegebene Bankkonto ausbezahlt.

Um Ihren CHECK24-Cashback zu erhalten, müssen Sie einen DSL-Tarif mit Cashback bei CHECK24 bestellen und der Vertrag muss zustande kommen.

1. Vergleichen Sie günstige Tarife für Internet und Festnetz bei CHECK24 und bestellen Sie ein Angebot mit Cashback. Mit der Bestellbestätigung erhalten Sie bereits erste Informationen zu Ihrem Cashback.

2. Senden Sie Ihre erste monatliche Rechnung des neuen Anbieters binnen vier Wochen nach Rechnungsdatum zu. Sie können sie entweder per E-Mail an dsl-bonus@check24.de senden oder unser Rechnungsupload-Tool nutzen.

3. Sobald wir Ihre Rechnung erhalten haben, prüfen wir, ob der Tarif über CHECK24 zustandegekommen und beim Anbieter aktiviert worden ist. Nach positiver Rückmeldung vom Anbieter überweisen wir den Cashback-Betrag auf das bei Bestellung angegebene Bankkonto.

Der CHECK24-Cashback wird stets bar auf das bei Bestellung angegebene Bankkonto ausbezahlt. Für eine Auszahlung muss CHECK24 lediglich die erste Monatsrechnung des neuen Anbieters vorliegen. Haben wir die Rechnung erhalten, kümmern wir uns um die Bestätigung seitens des Anbieters und überweisen den Cashback-Betrag.

Sollte sich nach der Bestellung Ihres neuen Tarifes die Bankverbindung, die Sie bei der Bestellung angegeben habe, ändern, teilen Sie uns Ihre neue Bankverbindung so schnell wie möglich mit - am besten per E-Mail an dsl-bonus@check24.de unter Angabe Ihrer Auftragsnummer. Die Auftragsnummer finden Sie beispielsweise in der Bestellbestätigung von CHECK24.

Teilen Sie uns eine geänderte Bankverbindung erst mit, nachdem der Cashback bereits ausbezahlt wurde, versuchen wir alles, damit Sie Ihren Cashback dennoch bekommen - gewährleisten können wir den Erhalt dann aber nicht mehr.

4. Fragen zum Verfügbarkeitsprüfung

Die DSL-Verfügbarkeitsprüfung von CHECK24 funktioniert anbieterübergreifend und adressgenau und sagt so, welche Tarife von welchen Anbietern an der eingegebenen Adresse gebucht werden können.

Um zuverlässig herauszufinden, welche Tarife und Anbieter an einer Adresse verfügbar sind, müssen folgende Daten exakt eingegeben werden: Vorwahl, Postleitzahl, Ort, Straße und Hausnummer.

Aufgrund dieser Datenbasis wird dann automatisch für alle Anbieter im Vergleich geprüft, ob sie an dieser Adresse Tarife anbieten. Ist die Verfügbarkeitsprüfung abgeschlossen, werden alle verfügbaren Tarife nach Durchschnittspreis pro Monat sortiert angezeigt. Um ein vollständiges Vergleichsergebnis zu liefern, werden auch Tarife angezeigt, die nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind.

Eine DSL-Verfügbarkeitsprüfung hilft dabei, schnell den richtigen Tarif zu finden. Denn im Gegensatz zum vorwahlbasierten Vergleich ist eine Verfügbarkeitsprüfung adressgenau: Es werden Ihnen nur die Tarife und Geschwindigkeiten angezeigt, die Sie auch tatsächlich bestellen können. 

Deshalb sollten Sie eine DSL-Verfügbarkeitsprüfung durchführen, bevor Sie einen neuen Tarif bestellen. Dann können Sie zielgerichtet einen passenden Tarif auswählen.

Auch die Antwort auf diese Frage hängt mit dem Netzausbau in Deutschland zusammen. Nicht überall sind die Netze der verschiedenen Betreiber so gut ausgebaut, dass Verbrauchern schnelles Internet angeboten werden kann.

Die gute Nachricht dabei lautet aber: Bandbreiten von bis zu 16 MBit/s sind für 87,2 Prozent aller Haushalte in der Bundesrepublik verfügbar, schnellere Bandbreiten von bis zu 30 MBit/s immerhin für 79 Prozent. Gemessen an geringeren Geschwindigkeiten kann sogar von einer flächendeckenden Verfügbarkeit die Rede sein. Für 98,2 Prozent aller Haushalte sind bis zu sechs MBit/s verfügbar. Diese Informationen hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Ende 2015 erhoben und veröffentlicht.

5. Fragen zum Anbieterwechsel und Neuanschluss

Ein Neuanschluss liegt dann vor, wenn Sie zum Bestellzeitpunkt eines neuen Tarifes keinen bestehenden Vertrag für einen Internet- und Telefonanschluss haben. Als Neukunden sollten Sie mit etwa vier bis sechs Wochen Vorlauf einen neuen Tarif bestellen. Nach Prüfung Ihrer Bestellung wird sie an den Anbieter weitergeleitet, der Ihnen dann alles per Post bestätigt und die notwendigen Informationen und gegebenenfalls auch mitgebuchte Hardware zukommen lässt.

Als Neukunden genießen Sie bei vielen Anbietern Neukunden-Vorteile. Dazu zählen beispielsweise eine reduzierte Grundgebühr, ein Willkommensbonus oder andere Rabatte. Allerdings fallen bei einigen Providern für Neuanschlüsse auch so genannte Bereitstellungs- oder Anschlussgebühren an.

Von einem Anbieterwechsel ist die Rede, wenn Sie als Kunde mit einem vorhandenen Internet- und Telefonanschluss von einem Anbieter zu einem anderen wechseln. In diesem Fall sind die folgenden Punkte besonders wichtig:

1. Mindestens vier bis sechs Wochen vor dem letztmöglichen Kündigungszeitpunkt Ihres bestehenden Vertrages sollten Sie den Anbieterwechsel über CHECK24 beauftragen. Nach erfolgreicher Prüfung leiten wir den Auftrag an den Anbieter weiter, der sich dann auch um die Kündigung des bestehenden Vertrages kümmert.

2. Von Ihrem neuen Anbieter erhalten Sie dann rechtzeitig alle wichtigen Informationen sowie gegebenenfalls mitbestellte Hardware per Post zugeandt, damit Sie pünktlich zum Freischalttermin Ihren Anschluss nutzen können.

Auch Wechselkunden kommen in den Genuss zahlreicher Vorteile. Am häufigsten spendieren Anbieter einem Wechselkunden Freimonate oder verzichten auf eine Bereitstellungs- oder Anschlussgebühr. 

Die goldene Regel für eine erfolgreiche Rufnummernportierung lautet: Kündigen Sie Ihren Internet- und Telefonanschluss nicht selbst! Wenn Sie beide Anschlüsse als Doppel Flatrate vom gleichen Anbieter beziehen und wechseln wollen, dann bestellen Sie einen neuen DSL-Tarif rechtzeitig unter Berücksichtigung Ihrer Kündigungsfrist und geben Sie dabei an, dass Sie Ihre Rufnummer behalten möchten. Der neue DSL-Anbieter kündigt dann Ihrem alten Anbieter und leitet dabei auch die Rufnummernportierung in die Wege.

Wenn Sie zwei verschiedene Verträge für Internet und Telefon bei unterschiedlichen Providern haben, müssen Sie lediglich den Vertrag für Ihren Internetanschluss selbst kündigen. Für den Telefonanschluss gilt aufgrund der Rufnummerportierung die gleiche Regel wie bei einer Doppel Flatrate: Ihr neuer DSL-Anbieter muss den Telefonanschluss kündigen.

Haben Sie hingegen Ihren Doppel Flatrate Anschluss oder Ihren Telefonanschluss bereits gekündigt, wird eine Rufnummernportierung schwierig. Dennoch werden die meisten Provider im Sinne ihrer Kunden versuchen, die Rufnummer zu portieren. Unmöglich ist eine Rufnummernportierung nur in einem Fall: Wenn Sie in ein anderes Vorwahlgebiet ziehen. Wohnen Sie bislang in Berlin, ziehen aber nach München um, ist eine Rufnummernmitnahme ausgeschlossen.

Der Wechsel von einem DSL- zu einem Kabelanbieter ist bis auf wenige Besonderheiten ähnlich einfach wie der Wechsel zwischen zwei DSL-Anbietern.

Als Erstes müssen Sie wissen, dass ein Kabelanbieter den Anschluss immer schnellst möglich freischaltet - auch wenn Ihr bestehender Anschluss noch nicht abgeschaltet ist. Dadurch kommt es zu einer finanziellen Doppelbelastung - aber die meisten Kabelanbieter gewähren neuen Kunden für diese Zeit Freimonate. Die Höchstlaufzeit für solche Freimonate unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter; manche gewähren bis zu sechs, andere sogar bis zu zwölf Freimonate.

Ihre Rufnummer können Sie auch bei einem Wechsel zwischen DSL- und Kabelanbieter mitnehmen. Sie dürfen den DSL-Anschluss aber nicht selbstständig kündigen, das übernimmt der Kabelanbieter für Sie. Ihre Rufnummer kann allerdings erst portiert werden, wenn der Vertrag mit dem DSL-Anbieter ausgelaufen ist. In der Zwischenzeit wird der Kabelanbieter Ihnen eine andere Telefonnummer geben und Sie informieren, wenn Ihre Rufnummer schließlich portiert worden ist.

6. Fragen zur DSL-Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit beziehungsweise Bandbreite eines Internetanschlusses sagt aus, wie schnell Daten über diesen Anschluss transportiert werden können. Sie wird entweder in Kilobit pro Sekunde (kBit/s), Megabit pro Sekunde (MBit/s) oder Gigabit pro Sekunde (GBit/s) angegeben.

Bei der Geschwindigkeit eines Anschlusses wird zwischen der Download- und der Upload-Geschwindigkeit unterschieden. Für Verbraucher ist die Download-Geschwindigkeit meist wichtiger. Denn sie sagt, wie schnell Daten aus dem Internet heruntergeladen werden können. Die Upload-Geschwindigkeit bezeichnet, wie schnell Daten von einem Rechner ins Internet hochgeladen werden können.

Die Angabe „bis zu“ bei Internetanschlüssen ist ungemein wichtig. Denn sie zeigt, wie schnell ein Anschluss höchstens sein kann beziehungsweise wie viel Bandbreite einem Kunden für seinen Anschluss von einem Provider maximal zur Verfügung gestellt wird. Technisch sind meist höhere Bandbreiten machbar.

Die Bandbreite, die an einem Anschluss zur Verfügung steht, kann viele Faktoren beeinflusst werden und variieren. Dazu gehören beispielsweise dicke Betonwände, die insbesondere das WLAN beeinträchtigen können, oder mehrere Nutzer, die gleichzeitig über eine Leitung surfen. Dann steht nicht jedem die bestellte Geschwindigkeit zur Verfügung, sondern alle Nutzer müssen sie sich teilen.

Verbraucher können Geschwindigkeiten ab sechs MBit/s bestellen. Diese Bandbreite ist eine der niedrigsten und inzwischen für die meisten Internetanwendung viel zu langsam. Am häufigsten werden Anschlüsse mit einer Bandbreite ab 16 MBit/s bestellt und verkauft. Inzwischen sind aber auch Bandbreite von 32, 50 oder mehr MBit/s sehr gefragt, da für viele Dienste wie Beispiels Videostreams höhere Geschwindigkeiten notwendig sind.

Darüber hinaus sind inzwischen auch Bandbreiten von bis zu 150, 200 oder sogar bis zu 500 MBit/s möglich. Diese High-End-Geschwindigkeiten können vor allem Kabelanbieter zur Verfügung stellen.

Für welche Bandbreite Sie sich entscheiden, hängt von zwei Faktoren ab:

1. Ihrem Nutzungsverhalten

2. Der verfügbaren Maximal-Geschwindigkeit an Ihrem Anschluss

Surfen Sie hauptsächlich, shoppen online, lesen Zeitungen und Zeitschriften, buchen Urlaube oder informieren sich und nutzen Ihren Anschluss zur E-Mail-Kommunikation, dann sollten zwischen 16 und 32 MBit/s ausreichen.

Sind Sie darüber hinaus noch leidenschaftlicher Online-Gamer oder streamen regelmäßig Serien und Filme, dann sollten Sie sich einen schnelleren Anschluss mit mindestens 50 oder 100 MBit/s und mehr zulegen.

Beachten Sie bei der Auswahl der Bandbreite auch immer, wie viele Personen in Ihrem Haushalt wohnen. Als Eltern mit ein oder zwei Kindern ist es ratsam, zu einer höheren Bandbreite zu greifen.

7. Fragen zur Tarifwahl

Es gibt viele verschiedene Arten an Tarifen. Die bekannteste Tarifart ist die Doppel Flatrate – zum festen monatlichen Grundpreis telefonieren Sie damit im deutschen Festnetz und surfen im Internet. Für die meisten Verbraucher ist diese Art von Tarif die beste und günstigste. Zudem können Sie viele Doppel Flatrates individuell anpassen.

Außerdem gibt es auch einfache Flatrates zum Surfen, Triple Play Tarife für Internet, Festnetz und Fernsehen sowie Doppel Flatrates mit Surfstick oder mit Mobilfunk-Flats. Alle Tarife finden Sie in unserem DSL-Vergleich oder Sie können sich auf unseren Ratgeberseiten genauer über die verschiedenen Tarifarten informieren.

Prinzipiell ja. Tatsächlich sind aber nicht alle Tarife überall verfügbar. 

Deshalb müssen Sie vor Bestellung unbedingt eine Verfügbarkeitsprüfung durchführen. Diese Prüfung zeigt Ihnen dann adressgenau und anbieterübergreifend, welche Tarife und welche Geschwindigkeiten an Ihrer Adresse verfügbar sind. 

Nein, neben Tarifen mit einer 24-monatigen Laufzeit gibt es auch Angebote mit kürzeren Laufzeiten. Zum Beispiel bieten Provider auch Tarife mit nur zwölf oder drei Monaten Vertragslaufzeit an. Einige Anbieter haben auch Tarife ohne Laufzeit im Angebot, die monatlich gekündigt werden können.

Angebote mit weniger als 24 Monaten oder gar keiner Laufzeit sind jedoch stets teurer als jene mit längerer Laufzeit.

Der maßgebliche Unterschied liegt im Übertragungsweg. Bei einem Kabelanbieter werden die Signale über das Fernsehkabel übertragen, bei einem DSL-Anbieter über die Telefonleitung.

Vor- und Nachteile haben beide. Kabelanbieter können höhere Bandbreiten anbieten als DSL-Anbieter und gelten als weniger störungsanfällig. Allerdings haben Verbraucher keine Wahl zwischen verschiedenen Kabelanbietern – sie müssen den wählen, an dessen Netz sie angeschlossen sind.

Hingegen können die meisten Verbraucher zwischen vielen verschiedenen DSL-Anbietern und deren Tarifen wählen und somit von günstigen Preisen profitieren.

8. Fragen zum Umzug mit Internetanschluss

Ja, ein Umzug kann ein außerordentlicher Kündigungsgrund sein - so sieht es das Telekommunikationsgesetz seit Mai 2012 vor. Dazu müssen einige Voraussetzungen gegeben sein:

1. Sie dürfen kündigen, wenn Ihr bestehender Tarif für Internet und Telefon an der neuen Anschrift nicht uneingeschränkt verfügbar ist.

2. Bei der Kündigung müssen Sie eine Frist von drei Monaten einhalten. Laut eines Urteils des Oberlandesgerichts München beginnt diese Frist erst mit dem Tag des Umzugs.

Um die Frage nach der uneingeschränkten Verfügbarkeit zu klären, sollten Sie sich mit Ihrem Provider in Verbindung setzen, sobald Ihr Umzug beschlossene Sache ist. Kann er Ihren Vertrag an Ihrer neuen Anschrift ohne Einschränkungen oder Vertragsänderungen fortsetzen, sollten Sie die Umschaltung des Internetanschlusses in Auftrag geben.

Der Provider darf Ihnen einen Umzugspauschale berechnen. Alternativ bieten auch viele Provider an, auf die Umzugspauschale zu verzichten, wenn Sie sich mit einer neuen 24-monatigen Vertragslaufzeit einverstanden erklären.

Fast alle Provider bieten auf ihren Webseiten oder im Kundenportal einen Umzugsservice an. Dieser Umzugsservice beinhaltet meistens die Erstellung eines Umzugsauftrages und dessen komplette Abwicklung. Bei manchen Providern müssen Kunden sich allerdings an die Hotline wenden, um einen Umzugsauftrag durchzugeben. Welcher Provider welchen Service anbietet, erfahren Sie am zuverlässigsten auf dessen Homepage oder indem Sie sich an die Kundenhotline wenden.

Für den Umzug eines Internetanschlusses berechnen die meisten Anbieter eine Bearbeitungsgebühr. Diese Gebühr fällt unterschiedlich hoch aus: Bei einigen entspricht sie der Bereitstellungsgebühr eines Neuanschlusses, bei anderen ist sie etwas günstiger. 

Wenn Sie innerhalb des gleichen Vorwahlgebietes umziehen: Ja. Auch dann, wenn Sie im Rahmen des Umzugs Ihren Anbieter wechseln. Ziehen Sie allerdings in ein anderes Vorwahlgebiet, ist die Rufnummernmitnahme ausgeschlossen.

9. Fragen zur Hardware

Ob Sie ein Modem oder einen Router verwenden wollen, hängt vor Ihren Präferenzen ab. Ein Modem benötigen Sie mindestens, ohne ist kein Internetzugang möglich. Bei den meisten Tarifen haben Sie die Wahl zwischen einem Modeam und einem Router. Router sind aber häufig - da sie mehr Funktionen beinhalten - nur gegen Aufpreis erhältlich. 

Die wichtigste Funktion eines Routers ist WLAN. Aber auch, dass mehrere PCs, Laptops, mobile Endgeräte oder Spielekonsolen an einen Router angeschlossen und somit mit dem Internet und auch untereinander verbunden werden können, ist häufig ausschlaggebend. Zudem ist bei vielen Geräten eine Telefonanlage integriert, die es ermöglicht, mehrere Telefone anzuschließen, entweder per Kabel an Analog- und ISDN-Anschlüsse oder kabellos per DECT. Moderne Router können außerdem als Multimedia-Zentrale, Netzwerk-Speicher und Smart-Home-Zentrale verwendet werden.

Ja, seit dem 01. August 2016 dürfen Verbraucher ihre eigene Hardware an ihrem Internetanschluss einsetzen. Provider sind verpflichtet, ihren Kunden die notwendigen Hardwarespezifikationen auf Wunsch mitzuteilen, sodass Geräte entsprechend konfiguriert werden können. Allerdings sind die Anbieter nicht verpflichtet, für solche Hardware einen Installationsservice oder Support anzubieten.

Nichtsdestotrotz bieten viele Provider passende Router oder Modems an, die Kunden kaufen oder für die Dauer der Vertragslaufzeit mieten können, wenn sie einen neuen Tarif bestellen. Für diese Geräte bieten die Provider dann wie bisher Service und Support an.

Die Multimediadose ist der Anschlusspunkt für einen Kabel-TV-Anschluss mit Internetzugang in einem Haushalt. Jeder Haushalt, der über das Kabelfernsehnetz ans Internet angeschlossen ist, verfügt in der Regel auch über eine Multimediadose. Neben Anschlüssen für Fernsehen und Radio ist eine Schnittstelle für die Datenübertragung vorhanden.

Wer sich für einen Internetanschluss über DSL, also die Telefonleitung, entscheidet, schließt seine Hardware an die TAE-Dose an, die Telekommunikations-Anschluss-Einheit. Sie bildet den Anschlusspunkt zum Netz eines DSL-Anbieters. Umgangssprachlich ist die TAE-Dose eher als Telefonbuchse bekannt.