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Die wichtigsten Versicherungspolicen für Azubis

München, 2.3.2011 | 15:45 | sge

Wer seine Ausbildung beginnt und im Zuge dessen zu Hause auszieht, hat plötzlich einen veränderten Versicherungsbedarf. Welche Policen Azubis jedoch tatsächlich abschließen sollten, muss sorgfältig abgewogen werden.

Die Ausbildung ist für viele junge Leute ein neuer Lebensabschnitt. Auch der Versicherungsschutz muss angepasst werden.Die Ausbildung ist für viele junge Leute ein neuer Lebensabschnitt. Auch der Versicherungsschutz muss angepasst werden.
Mit dem Start der Ausbildung beginnt für junge Leute nicht selten ein ganz neuer Lebensabschnitt. Viele Dinge ändern sich, und auch der Versicherungsschutz muss der neuen Situation angepasst werden. Hier empfiehlt es sich genau abzuwägen, welche Policen sinnvoll sind und welche nicht. Was für Verheiratete mit zu versorgender Familie existenziell wichtig ist, spielt für einen Berufsanfänger in Ausbildung noch überhaupt keine Rolle.

So kann bei Singles in Ausbildung zumeist auf eine Risikolebensversicherung verzichtet werden. Unabdingbar dagegen ist ein adäquater Berufsunfähigkeitsschutz. Die Berufsunfähigkeitsversicherung greift mit der Zahlung einer monatlichen Rente immer dann, wenn der Versicherungsnehmer infolge Unfall oder Krankheit seiner Erwerbstätigkeit nicht mehr nachgehen kann. Wichtig ist, die Police abzuschließen, wenn man bei bester Gesundheit ist. Nur so lässt sich der volle Leistungsumfang gewährleisten.

Experten raten Azubis darüber hinaus zum Abschluss einer Unfallversicherung. Notwendig ist außerdem eine private Haftpflichtversicherung. Wer noch unverheiratet ist, ist jedoch bis zum Ende der Ausbildung noch bei seinen Eltern mitversichert. Oft vergessen, aber umso wichtiger ist auch die Altersvorsorge. Auch wenn es schwerfällt, in jungen Jahren bereits über das Alter nachzudenken: Eine betriebseigene Altersvorsorge oder ein Riester-Vertrag können hier wertvoll sein.

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