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Deutsche Versicherungswirtschaft: Ausgaben für Versicherungen erreichten 2017 Höchstwert

München, 27.8.2018 | 14:05 | whe

Nach leichten Rückgängen in den Vorjahren erreichten die Ausgaben der Bürger für Versicherungen 2017 einen neuen Höchstwert. Das geht aus dem kürzlich vom GDV veröffentlichten Statistischen Taschenbuch der Versicherungswirtschaft 2018 hervor

Kleine Sparsymbole und ein Holzhaus liegen auf ausgedruckten StatistikenDie Deutschen investierten 2017 vermehrt in Versicherungen.
Insgesamt lagen die Pro-Kopf-Ausgaben für Versicherungen 2017 demnach bei knapp 2.400 Euro. Damit sind die Ausgaben um 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Mit durchschnittlich knapp 1.100 Euro entfällt die Hälfte des Versicherungsbudgets dabei auf den Bereich Lebensversicherung, gefolgt von der Schaden- und Unfallversicherung mit etwas mehr als 800 Euro und der privaten Krankenversicherung (PKV) mit circa 470 Euro.

Private Krankenversicherungen sowie Schaden- und Unfallversicherungen konnten damit weiterhin an Bedeutung für die Bundesbürger gewinnen. In beiden Sparten sind die Beiträge seit 1980 beinahe kontinuierlich gestiegen. Auch 2017 hat sich der Trend fortgesetzt: Während die Bürger 2017 für die PKV knapp über 27 Millionen Euro ausgaben, waren es 2017 bereits mehr als 39 Millionen. In der Schaden- und Unfallversicherung sind die Beiträge von über 66 Millionen Euro auf mehr als 68 Millionen gestiegen.

Beiträge für Lebensversicherung erneut leicht rückläufig

Bei der Sparte der Lebensversicherung war bereits im Vorjahr ein leichter Rückgang der Beiträge zu verzeichnen. Dieser Trend setzte sich auch 2017 fort: Während die Beiträge 2016 noch bei 90.774 Millionen Euro lagen, gingen sie im vergangenen Jahr auf 90.657 Millionen Euro zurück.

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