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Unfallversicherung im Test

Mit einer gesetzlichen Unfallversicherung sind alle Unfälle versichert, die in der Arbeit oder auf dem Arbeitsweg passieren. Dasselbe gilt für Schule und Universität. Jedoch passieren die meisten Unfälle in der Freizeit – oft mit katastrophalen Folgen.

Um sich finanziell nicht zu ruinieren – etwa wegen immenser Reha-Kosten oder eines Lohnausfalls –, sollte eine private Unfallversicherung abgeschlossen werden. CHECK24 bietet verschiedene Unfallversicherungen im Test an. So können Sie sich einen Überblick über die Tarif-Angebote der Versicherer verschaffen.

Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, hat CHECK24 die Unfallversicherungen auf Preis und Leistungen getestet und nachvollziehbar mit einer Tarifnote versehen. Bei der Vergabe der Tarifnote achten wir unter anderem auf die Höhe der Invaliditäts- und beitragsfreien Leistungen. Aber auch eine Bewertung der Versicherungsgesellschaft selbst fließt in die Note mit ein.

Leistungen der Unfallversicherung

Eine private Unfallversicherung bezahlt bei einem Unfall entweder eine bestimmte Summe oder eine Unfallrente aus – je nachdem, was Sie beim Abschluss vereinbart haben. So können Sie hohe Arztkosten, Reha-Maßnahmen oder auch Lohnausfälle finanzieren.

Invaliditätssumme und Progression: Die Invaliditäts- oder auch Versicherungssumme ist der Betrag, der Ihnen im Falle einer Invalidität in Abhängigkeit vom gewählten Progressionsfaktor ausbezahlt wird. Diese sollte ausreichend hoch gewählt werden, damit alle Kosten abgedeckt sind. Die Gesamtsumme wird dann ausbezahlt, wenn bei Ihnen eine Vollinvalidität vorliegt. Ansonsten ist die tatsächliche Höhe der Versicherungssumme von Ihrem Invaliditätsgrad abhängig, der anhand der Gliedertaxe bestimmt wird.

Unsere Empfehlung: Die Invaliditätssumme sollte das Dreifache Ihres Bruttojahreseinkommens betragen.

Den Progressionsfaktor können Sie selbst bestimmen. Dabei können Sie zwischen 225 Prozent, 350 Prozent und 500 Prozent wählen. Im Versicherungsschein der Unfallversicherung ist eine Tabelle enthalten, in der Sie die Leistungen in Abhängigkeit Ihres Invaliditätsgrads ablesen können.

Ein Beispiel: Sie wählen eine Invaliditätssumme von 100.000 Euro mit einer Progression von 350 Prozent. Durch einen Unfall erleiden Sie eine Vollinvalidität. Dies entspricht einem Invaliditätsgrad von 100 Prozent. Also erhalten Sie 350 Prozent der Versicherungssumme – sprich 350.000 Euro.

Wenn Sie infolge einer Krankheit arbeitsunfähig werden, kommt die private Unfallversicherung nicht dafür auf. Für diesen Fall benötigen Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

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Nutzen Sie jetzt den Unfallversicherung-Vergleich des TÜV-geprüften Testsiegers und finden Sie so den passenden Versicherungsschutz. Folgende Leistungen können Sie bei der Wahl der richtigen Absicherung selbst bestimmen: die Grundsumme, die Progression, Einmalzahlung oder Unfallrente, eine Todesfallsumme sowie das Krankenhaustagegeld.

Auf Basis Ihrer Angaben werden Ihnen die Tarife verschiedener Versicherer übersichtlich aufgelistet. Im Detailvergleich lassen sich bis zu drei Angebote direkt miteinander vergleichen. Außerdem wird Ihnen angezeigt, ob der Versicherer die Beantwortung von Gesundheitsfragen verlangt oder nicht.

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