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Verletztengeld

Im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung fällt das Verletztengeld in die Sparte der Entschädigungsleistungen. Gedacht sind die Zahlungen als Ersatz für den durch einen Unfall verursachten Verdienstausfall bei einer bestehenden Arbeitsunfähigkeit oder während der Durchführung von Heilbehandlungen, falls keine ganztägige Erwerbstätigkeit möglich ist.

Die Höhe des Verletztengeldes hängt bei der gesetzlichen Unfallversicherung vom jeweiligen Jahreseinkommen der Versicherten ab. Berechnet wird kalendertäglich. Dabei ist die Höhe des Verletztengeldes als 450. Teil des Verdienstes aus dem Vorjahr der Arbeitsunfähigkeit vorgesehen. Auch im Falle eines Bezugs von Winterausfallgeld oder Kurzarbeiterregelungen besteht ein Leistungsanspruch.

Die Höhe des Verletztengeldes wird von Versicherten bei Erwerbslosigkeit auf Basis von Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld, Unterhalt oder Arbeitslosenhilfe berechnet. Weitere Berechnungsgrundlagen für die Leistungshöhe können Mutterschaftsgeld oder Versorgungskrankengeld sein.

Das Pendant zum Verletztengeld stellt im Grunde das Tagegeld bei der privaten Unfallversicherung dar. Vor allem für Selbstständige und Freiberufler lohnt sich die Vereinbarung dieser Zusatzleistung. Krankenhaustage- und Genesungsgeld können ebenfalls separat vereinbart werden.

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