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Tagesgeld statt Aktien: Sparer ziehen Sicherheit hohen Renditen vor
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Sicherheit statt Rendite: Deutsche Sparer ziehen Tagesgeld nach wie vor riskanten Geldanlagen vor.
Die Sicherheit ihrer Ersparnisse hat für die Deutschen höchste Priorität. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie der Gothaer Asset Management AG (GoAM). Rund zwei Drittel der Umfrageteilnehmer ziehen demnach sichere Kapitalanlagen wie Tagesgeld, Festgeld oder Sparbuch riskanteren Optionen vor - die Höhe der Rendite spielt dabei oft nur eine untergeordnete Rolle.
60,3 Prozent der Befragten würden den Sicherheitsaspekt am stärksten gewichten, sagte Christof Kessler, Vorstandssprecher der GoAM. Dieser Wert habe sich im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert. Zudem spiele eine möglichst hohe Rendite nur für 11,4 Prozent der Deutschen eine wichtige Rolle.
Die Studie zeigt außerdem, dass die Angst vor einer hohen Inflation in der Bundesrepublik noch immer weit verbreitet ist. Fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer befürchtet, dass die Teuerung ihrer Ersparnisse massiv entwerten könnte. Mit 40,1 Prozent waren es 2012 noch deutlich weniger. Trotz Inflationsangst schrecken die Bundesbürger jedoch vor riskanteren Geldanlagen mit guten Renditemöglichkeiten zurück. 93,4 Prozent der Befragten gaben an, keine hohen oder gar keine Risiken eingehen zu wollen. Zudem kommt für 88,9 Prozent der Deutschen eine Kapitalanlage außerhalb Europas nicht in Frage.
Bei der Frage nach der bevorzugten Anlageform nannten 42,4 Prozent das klassische Sparbuch. Damit bleibt es weiter Spitzenreiter auf dem deutschen Markt. 30 Prozent der Befragten gaben an, überhaupt kein Geld anzulegen. Nur 8,8 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzen dagegen Fonds, über Aktien verfügen sogar lediglich 4,8 Prozent.
Die Studie zeigt außerdem, dass die Angst vor einer hohen Inflation in der Bundesrepublik noch immer weit verbreitet ist. Fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer befürchtet, dass die Teuerung ihrer Ersparnisse massiv entwerten könnte. Mit 40,1 Prozent waren es 2012 noch deutlich weniger. Trotz Inflationsangst schrecken die Bundesbürger jedoch vor riskanteren Geldanlagen mit guten Renditemöglichkeiten zurück. 93,4 Prozent der Befragten gaben an, keine hohen oder gar keine Risiken eingehen zu wollen. Zudem kommt für 88,9 Prozent der Deutschen eine Kapitalanlage außerhalb Europas nicht in Frage.
Bei der Frage nach der bevorzugten Anlageform nannten 42,4 Prozent das klassische Sparbuch. Damit bleibt es weiter Spitzenreiter auf dem deutschen Markt. 30 Prozent der Befragten gaben an, überhaupt kein Geld anzulegen. Nur 8,8 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzen dagegen Fonds, über Aktien verfügen sogar lediglich 4,8 Prozent.
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