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Wartezeit

Unter Wartezeit versteht man den Zeitraum, den ein Versicherter abwarten muss, um Leistungen aus seiner Versicherung in Anspruch nehmen zu können. Sieht ein Tarif etwa eine Wartezeit von drei Jahren vor, können erst drei Jahre nach dem Abschluss der Versicherung Leistungen bezogen werden.

Sollte man schon während der Wartezeit pflegebedürftig werden, bezahlt die Versicherung erst nach Ablauf dieser Frist.

Wartezeiten in der Pflegezusatzversicherung

Ob eine private Pflegezusatzversicherung Wartezeiten vorsieht und wie lange diese ausfallen, hängt vom jeweiligen Tarif ab. Viele Gesellschaften verzichten bei der Pflegetagegeldversicherung auf eine Wartezeit. Bei anderen Gesellschaften kann sie bis zu drei Jahre betragen.

Sollte die Pflegebedürftigkeit nach einem Unfall eintreten, gilt die Wartezeit dagegen meist nicht. In einem solchen Fall zahlen die Versicherer in der Regel sofort.

Ausnahme: Pflege-Bahr

Eine Ausnahme stellt der staatlich geförderte Pflege-Bahr dar. Beim Abschluss einer solchen Versicherung gilt generell eine Wartezeit von maximal fünf Jahren.

Pflege-Bahr-Verträge ohne Wartezeiten gibt es nicht. Lediglich Kombi-Tarife, also die Kombinationen aus ungeförderter Pflegetagegeldversicherung und Pflege-Bahr, sehen meist keine Wartezeiten vor.

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