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Mehrfach von TÜV Süd ausgezeichnet

Der CHECK24 DSL-Vergleich ist durch den TÜV SÜD zum achten Mal in Folge zertifiziert. Die Zertifizierung gilt für die Bereiche Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität des Vergleichs und wird anhand besonders strenger Kriterien vorgenommen. Zudem bescheinigt der TÜV SÜD in einem Gutachten, dass die anerkannten Anforderungen an den Datenschutz und die Datensicherheit erfüllt werden (Grundlage Art. 25 und 32 DSGVO und IT-Grundschutzkompendium des BSI). Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Mit dem Surfstick überall ins Netz

  • Wichtige Funktionen im Überblick
  • Internet für zu Hause und unterwegs
  • Breitband-Flatrates inklusive Surfsticks

DSL-Tarife mit Surfstick

Surfstick Bild

Mit dem Surfstick überall ins Netz
  • Funktionen im Überblick
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Dank Surfstick praktisch direkt ins Netz

1&1 Tarife mit Surfstick
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Überall und sofort ins Internet: Mit einem Surfstick ist das kein Problem. Wenn Sie unterwegs einen Internetanschluss benötigen oder sichergehen wollen, dass Sie immer mit dem World Wide Web verbunden sind, bieten sich die kleinen handlichen Geräte an. Aber auch ungeduldigen DSL Kunden hilft der Internet-Stick weiter. Wer sich beispielsweise für einen Tarif mit Schnellstart-Option entscheidet, kann damit via Mobilfunk ins Internet, bevor der eigentliche Anschluss freigeschaltet worden ist.

Die Vorteile von Surfsticks sind unter anderem ein handlicher Formfaktor und geringe Kosten. In Kombination mit einem Daten-Tarif ermöglichen sie es, PCs und Notebooks mit dem Mobilfunk-Internet zu verbinden. Jedoch geraten die kleinen USB-Sticks langsam aus der Mode. Immer mehr Anbieter haben die Geräte gegen sogenannte LTE-Router getauscht. Sie verfügen über die gleichen Funktionen wie ein Internet-Stick und bieten darüber hinaus noch mehr. Wenn Sie auf der Suche nach einer einfachen, unkomplizierten Lösung sind, bleiben Surfsticks aber die beste Wahl.

So funktioniert ein Surfstick

Im Prinzip handelt es sich bei einem Internet-Stick um ein kleines Mobilfunk-Modem. Es verbindet sich dank einer SIM-Karte, die in das Gerät gelegt wird, mit dem mobilen Internet. Laptops oder PCs surfen somit im gleichen Netz wie auch Smartphones. Dazu reicht es oftmals aus, den Stick in einen USB-Ausgang des jeweiligen Gerätes zu stecken und eine beigelegte Software zu installieren.

Aktuelle Internet-Sticks greifen oftmals auf das LTE-Netz (4G) zu. Je nach Gerät, Standort und verwendeter Technik sind dabei bis zu 500 MBit/s im Download möglich. Ältere oder sehr günstige Modelle verbinden sich noch mit dem älteren UMTS-Netz (3G). Die Geschwindigkeiten sind hier nicht annähernd so hoch wie bei LTE. Ob am eigenen Standort eher 3G oder 4G verfügbar ist, wird unter anderem von Ihrem Mobilfunk-Anbieter und dessen Verfügbarkeit bestimmt. Es lohnt sich daher, unterschiedliche Netze und Geräte zu vergleichen .

Surfstick Grafik Desktop

Surfstick Grafik Mobile

LTE-Router: Die moderne Alternativen zum Surfstick

LTE Router Huawei
Vodafone GigaCube, Telekom LTE-Router und mehr. Einfach und schnell vergleichen.

Der Surfstick verliert langsam an Bedeutung. Immer weniger Hersteller bieten die handlichen Geräte noch an. Im Gegenzug erfreuen sich LTE-Router großer Beliebtheit. Sie funktionieren weitestgehend wie normale Festnetz-Router. LTE-Router lassen sich per Kabel oder WLAN mit Endgeräten wie PCs, Laptops, Smartphones, Tablets und mehr verbinden. Darüber hinaus verfügen einige Modelle sogar über einen eingebauten Akku und können somit unterwegs funktionieren - ganz ohne Steckdose. Auch bei der Geschwindigkeit sind sie den Surfsticks überlegen. Während schon Einsteiger-Router LTE und Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s im Download bieten, ist dies nur bei teuren Internet-Sticks der Fall.

Zu den bekanntesten LTE-Routern gehören der GigaCube von Vodafone sowie die Speedport-LTE-Modelle der Telekom. Aber auch Hardware-Hersteller wie Huawei, AVM und TP-Link bieten Geräte an. Die Router von Netzbetreibern gibt es oftmals nicht zu kaufen, sondern nur in Kombination mit einem Datentarif. Je nach Tarif können Nutzer mehrere Hunderte Gigabit Datenvolumen verbrauchen oder sogar komplett ohne Limitierungen im Mobilfunk-Internet surfen. Über den CHECK24 Vergleich lassen sich die besten Tarife einfach und problemlos finden.

Prepaid Internet-Stick versus Surfstick im Vertrag: Was lohnt sich?

USB-Surftsick vor einem Hintergrund
Datentarife aller großen Netzbetreiber im Überblick.

Ob als mobile Lösung oder Notfall-Option: Es kann sich lohnen, einen Internet-Stick mit einem monatlichen Datentarif zu kaufen. Sollten Sie regelmäßig Gebrauch von Ihrem Gerät machen, ist der Vertrag die günstigere Wahl. Achten Sie dabei unbedingt darauf, dass Sie das gebuchte Datenvolumen an Ihren Ansprüchen ausrichten. Wenn Sie beispielsweise nur im Internet surfen, brauchen Sie keine 10 GB pro Monat. Passende Angebote finden Sie unter anderem beim LTE Tarifvergleich von CHECK24.

Wollen Sie sporadisch ins Netz, empfiehlt sich ein Prepaid-Surfstick. Damit haben Sie volle Kostenkontrolle, müssen beim häufigen Gebrauch aber auch mehr zahlen als bei einem Gerät mit Vertrag. Wie bei Prepaid-Angeboten üblich, müssen Sie erst Guthaben auf Ihre SIM-Karte laden, bevor Sie ins Internet kommen. Ein weiterer Vorteil der Internet-Sticks ohne Vertragsbindung: Sie können ein beliebiges Modell bei CHECK24 kaufen und es mit dem Prepaid-Tarif Ihrer Wahl nutzen.

Surfstick: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Rund um das Thema Internet-Stick wollen wir Ihnen die wichtigsten Fragen beantworten. So klären wir, wo Sie einen Surfstick überall einsetzen können und worauf Sie achten müssen, um ein gutes Gerät zu erhalten. Außerdem informieren wir Sie über die finanziellen Kosten eines Surfsticks sowie die Kaufmöglichkeiten.

Internet-Sticks sind für Laptops und PCs gemacht. Im Prinzip lässt sich ein Surfstick mit jedem Gerät verbinden, das einen USB-Typ-A-Ausgang besitzt. Es gibt jedoch Einschränkungen: So benötigen die Sticks oftmals zusätzliche Software, damit sie funktionieren. Zudem ist für die SIM-Karte im Surfstick ein PIN notwendig, um sich im Mobilfunknetz anzumelden – ähnlich wie bei einem Smartphone.

Einer der wichtigsten Faktoren beim Internet-Stick ist die Geschwindigkeit. Sie sollten darauf achten, dass Ihr neues Gerät 4G (LTE) empfängt. Ein früherer Standard wie 3G (UMTS) ist überholt und sorgt für langsames Internet. Zur Orientierung: Ihr Surfstick sollte Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s oder mehr unterstützen.

Ebenfalls zu beachten ist das Thema SIM-Lock. Unter dem Begriff versteht man die Beschränkung eines Gerätes, nur mit der SIM-Karte eines bestimmten Anbieters zu funktionieren. Geräte mit SIM-Lock sind heutzutage selten. Dennoch sollten Sie darauf achten, um keine böse Überraschung zu erleben, wenn Sie eine andere SIM-Karte mit Ihrem Gerät benutzen möchten. Ein MicroSD-Karten-Slot ist ein weiterer Aspekt beim Internet-Stick, den es zu beachten gilt. Einige Modelle besitzen diese Speicherfunktion, andere wiederum nicht. Wenn Sie den Surfstick auch als Speicher-Stick nutzen möchten, sollten Sie nach einem Gerät mit MicroSD-Karten-Slot Ausschau halten.

Die beste Anlaufstelle für einen neuen Surfstick ist das Internet. Bei Online-Händlern gibt es eine große Auswahl an Geräten von verschiedenen Herstellern. Teilweise verkaufen auch Mobilfunk-Anbieter zu ihren Tarifen einen Stick. Achtung: Diese Geräte verfügen meistens über eine SIM-Lock und funktionieren nur mit einem Datentarif des Anbieters. Bei CHECK24 gibt es Surfsticks und LTE-Router über die Option „Sofort-Start“ bei ausgewählten Anbietern.

Die Kosten für Surfsticks ohne Vertrag belaufen sich je nach Modell und Funktionen auf 20 Euro bis 70 Euro. Wenn Sie sich einen Internet-Stick mit Vertrag zulegen, gibt es das Gerät für einen reduzierten Einkaufspreis oder sogar kostenlos dazu. Dafür zahlen Sie dann aber einen monatlichen Betrag für den verwendeten Datentarif.