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VW T6 Autoversicherung

Lesezeit 2 Min.
aktualisiert am 07.07.2020

VW T6 Versicherung
1950 brachte VW die erste Generation seines Transporters als Typ 2 T1 auf die Straße. Mit dem T4 (1990 bis 2003) hat VW auf einen vorn eingebauten Motor und Frontantrieb umgestellt.

Seit 2015 steht die neueste Generation des Bullis als T6 bei den Händlern - wahlweise auch mit Allrad. Die aktuelle Auflage hat die gleiche technische Basis wie sein Vorgänger T5 (gebaut von 2004 bis 2015). 2019 gab es ein Facelift.

So hat der T6 auch in der Personenversion Multivan serienmäßig einen Seitenwindassistenten, der bei einer Böe automatisch gegenlenkt.

Teils gegen Aufpreis hält der T6 künftig automatisch die Spur, parkt selbsttätig ein und hilft dem Fahrer beim Rangieren mit einem Anhänger. Vor Kollisionen mit Pfeilern oder Pollern schützen seitliche Sensoren.

Als Voraussetzung für die Nutzung der neuen Assistenzsysteme hat VW beim T6 von einer hydraulischen Servolenkung auf eine elektromechanische Lenkung umgestellt. 

Im Innenraum hat VW den Bulli ordentlich aufgeräumt. Das Cockpit ist nun übersichtlicher und quasi selbsterklärend. Auf Wunsch gibt es im Armaturenbrett eine digitale Instrumententafel.

An der Front fallen beim Facelift-Bulli der breiter gezogene Kühlergrill und die kleineren Scheinwerfer auf.

Bei der Karosserie gibt es reichlich Auswahl. Es gibt den T6 als Transporter (Caravelle, drei Ausstattungsvarianten) oder als Kleinbus Multivan (mit fünf Ausstattungsvarianten) – und zwar jeweils in zwei Radständen und drei Dachhöhen.

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Neuigkeiten zum VW T6

VW California wird digital

VW T6 Versicherung

06.08.2019

Der VW T6 California ist mit dem Facelift 2020 im digitalen Zeitalter angekommen. Die klassische Bedienung aller fürs Campen relevanten Teile per Hand gehört nun der Vergangenheit an.

Auffälligste Neuerung ist das Bedienteil in der Dachkonsole des Bulli als Campervan. Hierüber lassen sich alle wichtigen Camping-Funktionen des VW California zentral anwählen.

Dazu gehören etwa das Ausklappen oder das Einklappen des Aufstelldaches.

Aber auch die Standheizung oder die Kühlbox lassen sich per Fingertipp bedienen.

Zudem wird im Touchdisplay angezeigt, ob der Camper auf dem Platz halbwegs gerade steht.

Was ist sonst noch neu?

Auch der Fahrer darf sich über einige Erleichterungen freuen.

So ermöglicht die neue elektromechanische Lenkung die Nutzung weiterer Assistenzsysteme. Neu ist im California etwa der Spurhalteassistent.

Auf Wunsch ist der Camper mit dem neuesten Infotainmentsystem des Herstellers bestückt. Dieses ist natürlich onlinefähig.

Nachgefeilt hat VW auch bei der Innenausstattung des California.

Das Oberbett liegt künftig auf Tellerfedern. Neu ist auch eine Lichtfunktion, die den Sonnenaufgang simuliert.

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Michael Langenwalter

Redakteur Michael Langenwalter

Der Motorjournalist ist Experte im Bereich der Kfz-Versicherung sowie Fachmann für Pkw-Neuheiten.

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