Mercedes

Alles neu beim Klappdach-Roadster SLC

aktualisiert am 21.10.2016
Foto: Daimler

Mercedes verpasst auch seinem kleinen Roadster einen neuen Namen. Der aufgefrischte SLK steht nun als SLC bei den Händlern.

Optisch hat sich nicht viel verändert. Der SLC erhält eine überarbeitete Frontpartie mit dem serienmäßigen Diamantgrill. Zudem werden die Heckleuchten neu gestaltet. Innen gibt es künftig einen sieben Zoll statt wie bislang einen 5,8 Zoll großen Infotainment-Bildschirm.

Am meisten hat sich unter der Haube getan. Als neue Basisversion hat Mercedes den SLC 180 mit einem 1,6-Liter-Benziner mit vier Zylindern und 156 PS aufgelegt. Wie auch beim SLC 200 mit 184 PS ist hier eine manuelle Sechsgangschaltung Serie. Das Neunstufen-Automatik-Getriebe, das Mercedes erstmals auch im kleinen Klappdach-Roadster einbaut, kostet Aufpreis.

Die anderen drei Motorisierungen des SLC gibt es hingegen nur als Automatik, so den SLC 300 (245 PS) sowie das 204 PS starke Dieselmodell SLC 250d. Neues Topmodell ist der Mercedes-AMG SLC 43 mit einem 3,0-Liter-V6-Biturbomotor und 367 PS Leistung.

Der SLC kostet mindestens 34.926,50 Euro.

Topmodell ist der Mercedes-AMG SLC 43 mit 367 PS Leistung. Wer im Roadster in 4,7 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen will, muss mindestens 59.886,75 Euro investieren.

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Michael Langenwalter

Redakteur Michael Langenwalter

Kurvt seit mehr als 30 Jahren kreuz und quer durch die PS-Welt. Mit einem besonderem Faible für kernige Offroader.

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