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Wie hoch sollte die Invaliditätssumme (Grundsumme) gewählt sein?

Die Grundsumme, die oftmals auch als Invaliditäts- oder Versicherungssumme bezeichnet wird, dient im Versicherungsfall als Berechnungsgrundlage für die Auszahlungssumme. Es ist schwer, im Vorfeld die angemessene Versicherungssumme für die private Unfallversicherung festzulegen. Als Faustformel gilt, dass die Grundsumme mindestens das Zwei- bis Dreifache des Bruttoverdienstes betragen sollte.

Ein anderer Ansatz für die Berechnung der idealen Grundsumme orientiert sich am Alter der zu versichernden Person. Wenn der Hauptverdiener einer Familie eine Unfallversicherung abschließt, sollte er

  • mit 30 Jahren das Sechsfache seines Jahresbruttolohns
  • mit 40 Jahren das Fünffache seines Jahresbruttolohns und
  • mit 50 Jahren das Vierfache seines Jahresbruttolohns

versichern. Hierbei wird davon ausgegangen, dass der Versicherungsnehmer mit steigendem Alter auch mehr verdient. Die Summe sollte in jedem Fall an die individuelle Lebenssituation und möglichen Versorgungslücken angepasst sein.
 
Dies gilt insbesondere, wenn eine Kinderunfallversicherung abgeschlossen wird. Die Verletztenrente der gesetzlichen Unfallversicherung für Kinder und Jugendliche reicht kaum aus, um die Kosten einer schwerwiegenden Invalidität zu decken und somit die Eltern finanziell zu entlasten.
 
Die Höhe der ausbezahlten Invaliditätssumme ist stets von den einzelnen Invaliditätsgraden abhängig, die in der Gliedertaxe des Versicherers festgelegt sind. Die Auszahlungssumme lässt sich durch einen Progressionsfaktor deutlich erhöhen. Unsere Experten empfehlen, in jedem Fall eine Progression zu vereinbaren, da die Beitragssteigerung im Vergleich zur Leistungssteigerung vergleichsweise gering ausfällt.

Tipp: Wenn Sie sich langfristig finanziell gegen Invalidität absichern wollen, können Sie auch eine Unfallrente vereinbaren. Um Hinterbliebene im Todesfall gegen hohe Bestattungskosten oder finanzielle Engpässe abzusichern, kann eine Todesfallleistung vereinbart werden. Mehrkosten, die aufgrund eines unfallbedingten Krankenhausaufenthalts entstehen, können mit einem Krankenhaustagegeld abgedeckt werden.

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