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Tagesgeld Lexikon

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Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung)

Durch die so genannte Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) können Studenten, Rentner oder andere Sparer mit sehr niedrigem Einkommen von der Besteuerung der Zinsen auf ihre Kapitalerträge befreit werden. Darunter fallen auch diejenigen Zinsen, die den seit 2009 geltenden Sparerpauschbetrag von 801 Euro pro Person bzw. 1.602 Euro für Paare übersteigen und z.B. aufs Tagesgeld angefallen sind. Die Nichtveranlagungsbescheinigung muss beim zuständigen Finanzamt beantragt werden. Dort wird sie in der Regel für drei Jahre ausgestellt, und muss danach erneut beantragt werden. Nach der Ausstellung muss die Bescheinigung bei der kontoführenden Bank eingereicht werden. Diese stellt daraufhin den Abzug der Abgeltungssteuer auf Zinsen und Dividenden ein, der im Normalfall von den Instituten automatisch vorgenommen wird.

Ein Freistellungsauftrag ist mit der NV-Bescheinigung nicht mehr nötig. Allerdings ist die NV-Bescheinigung keine pauschale Befreiung von der Steuerpflicht. Sollten die Einkünfte des Sparers durch selbstständige oder nicht-selbstständige Arbeit wider Erwarten am Ende des Jahres doch höher ausfallen, muss in jedem Fall eine Steuererklärung eingereicht und die erzielten Einnahmen nachträglich versteuert werden.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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