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Studien

CHECK24 erhebt regelmäßig qualitativ hochwertige Analysen zu Preisveränderungen, Verbraucher- freundlichkeit und Wettbewerbssituationen. Die Bandbreite reicht von Versicherungs-, Telekommunikations- und Energiethemen bis hin zu Reiseauswertungen. Über alle erhobenen Daten können Sie sich auf dieser Seite informieren. Gerne erstellen wir Ihnen auch individuell Analysen und Studien

Alle Studien zu den Bereichen:

Aktuelle Studien

Fast jede zweite gesetzliche Krankenkasse zahlt allen Versicherten Grippeimpfung vom 21.04.2017

Fast jede zweite der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) zahlt allen Versicherten die Grippeschutzimpfung und bietet damit eine Mehrleistung über die gesetzliche Pflicht hinaus. Alle anderen Kassen übernehmen die Kosten nur für Risikopatienten und Versicherte ab 60 Jahre. Ein Drittel der CHECK24-Kunden interessiert sich dafür, dass ihre GKV für Impfkosten über die Regelleistung hinaus aufkommt.

Freizeitpark-Kurztrip: Mit Hotel im Umland bis zu 42 Prozent sparen vom 20.04.2017

Durch den Aufenthalt in einer Unterkunft in der Umgebung von Freizeitparks sparen Besucher bis zu 42 Prozent gegenüber den zum Park gehörenden Hotels. Pauschalangebote der Vergnügungsparks inklusive Übernachtung mit Frühstück, Eintrittstickets und Parkgebühren sind teurer als selbst zusammengestellte Pakete mit Übernachtung in einem vergleichbaren Hotel im Umland.

Hausratversicherung in Einbruchshochburgen meist teuer vom 19.04.2017

Bremer haben 2016 am meisten für eine Hausratversicherung gezahlt. Gleichzeitig ist Bremen im Verhältnis zur Einwohnerzahl das Bundesland mit den meisten polizeilich registrierten Wohnungseinbrüchen. Auch in Hamburg, Berlin und Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Einbrüche hoch und die Hausratversicherung, die u. a. für Einbruchschäden aufkommt, überdurchschnittlich teuer.

Saarländer verbrauchen am meisten Strom, Sachsen am wenigsten vom 03.04.2017

Familien aus dem Saarland verbrauchen am meisten Strom: Im Schnitt benötigt ein Vierpersonenhaushalt dort 5.028 kWh Strom pro Jahr - rund ein Viertel mehr als Familien in Sachsen (Ø 4.037 kWh p. a.). Im Bundesdurchschnitt gaben CHECK24-Kunden in den vergangenen zwölf Monaten für einen Vierpersonenhaushalt einen jährlichen Stromverbrauch von 4.634 kWh an.

Versicherung

Fast jede zweite gesetzliche Krankenkasse zahlt allen Versicherten Grippeimpfung vom 21.04.2017

Fast jede zweite der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) zahlt allen Versicherten die Grippeschutzimpfung und bietet damit eine Mehrleistung über die gesetzliche Pflicht hinaus. Alle anderen Kassen übernehmen die Kosten nur für Risikopatienten und Versicherte ab 60 Jahre. Ein Drittel der CHECK24-Kunden interessiert sich dafür, dass ihre GKV für Impfkosten über die Regelleistung hinaus aufkommt.

Hausratversicherung in Einbruchshochburgen meist teuer vom 19.04.2017

Bremer haben 2016 am meisten für eine Hausratversicherung gezahlt. Gleichzeitig ist Bremen im Verhältnis zur Einwohnerzahl das Bundesland mit den meisten polizeilich registrierten Wohnungseinbrüchen. Auch in Hamburg, Berlin und Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Einbrüche hoch und die Hausratversicherung, die u. a. für Einbruchschäden aufkommt, überdurchschnittlich teuer.

Kfz-Versicherung: Preisunterschiede in derselben Stadt um bis zu 13 Prozent vom 31.03.2017

Je nach Postleitzahl variiert der Preis für eine Kfz-Versicherung innerhalb derselben Großstadt um bis zu 13 Prozent - bei sonst identischen Tarifmerkmalen. In der Spitze verteuert das beitrags-relevante Merkmal Postleitzahl die Kfz-Versicherung um 134 Euro jährlich.

Kfz-Versicherung: Vollkaskoschutz kann günstiger sein als Teilkasko vom 27.03.2017

Autofahrer zahlen für eine leistungsstärkere Vollkaskoversicherung unter bestimmten Bedingungen bis zu 76 Prozent weniger Beitrag als für Teilkaskoschutz.

Konto & Kredit

Autokreditstudie: durchschnittlich 13.286 Euro für das Auto auf Pump vom 30.03.2017

Kaufen CHECK24-Kunden ein Auto, nehmen sie Kredite in Höhe von durchschnittlich 13.286 Euro auf und zahlen dafür im Schnitt 3,16 Prozent Zinsen. Der durchschnittliche Zinssatz hat sich damit seit 2011 fast halbiert (5,78 Prozent).

Baden-Württemberger schließen 22 Prozent höhere Kredite ab als Sachsen vom 06.03.2017

CHECK24-Kunden aus Baden-Württemberg schließen bundesweit die höchsten Kredite ab. Im Schnitt leihen sie sich 12.475 Euro von der Bank - 22 Prozent bzw. 2.223 Euro mehr als Verbraucher aus Sachsen (Ø 10.252 Euro). Auch in Hessen und Bayern sind die durchschnittlich aufgenommenen Kredite mit über 12.000 Euro vergleichsweise hoch. Nach Kunden aus Sachsen leihen sich Thüringer und Mecklenburg-Vorpommern die geringsten Kreditbeträge. Möglicher Grund: In den Bundesländern mit den höchsten Kreditsummen ist auch das durchschnittliche Nettoeinkommen am höchsten. Dasselbe zeigt sich beim Ost-West-Vergleich: Ostdeutsche schließen im Schnitt 1.200 Euro geringere Kredite ab als Westdeutsche.

Zinsen runter, Kreditsummen rauf - Ø 13.217 Euro fürs Auto auf Pump vom 28.10.2016

Im laufenden Jahr schließen CHECK24-Kunden mit 13.217 Euro im Schnitt rund 20 Prozent höhere Kredite für ihren Autokauf ab als 2011 (10.980 Euro). Im gleichen Zeitraum sank der durchschnittlich abgeschlossene effektive Jahreszins von 5,78 Prozent auf 3,18 Prozent (-45 Prozent).

Strom & Gas

Saarländer verbrauchen am meisten Strom, Sachsen am wenigsten vom 03.04.2017

Familien aus dem Saarland verbrauchen am meisten Strom: Im Schnitt benötigt ein Vierpersonenhaushalt dort 5.028 kWh Strom pro Jahr - rund ein Viertel mehr als Familien in Sachsen (Ø 4.037 kWh p. a.). Im Bundesdurchschnitt gaben CHECK24-Kunden in den vergangenen zwölf Monaten für einen Vierpersonenhaushalt einen jährlichen Stromverbrauch von 4.634 kWh an.

Fast jeder zweite Stromgrundversorger erhöht 2017 die Preise vom 28.02.2017

Seit Jahresbeginn haben bereits 430 Stromgrundversorger ihre Preise erhöht oder Preiserhöhungen angekündigt - in der Spitze um 14,9 Prozent. Damit erhöht 2017 fast jeder zweite Stromgrundversorger die Preise durchschnittlich um 3,5 Prozent. Davon sind insgesamt etwa 17 Millionen Haushalte betroffen.

Gasversorgung: Niedersachsen wechselten 2016 am häufigsten den Anbieter vom 02.02.2017

Wie schon 2015 wechselten auch 2016 CHECK24-Kunden aus Niedersachsen ihren Gasanbieter am häufigsten. Ebenfalls besonders wechselfreudig im vergangenen Jahr: Brandenburger und Schleswig-Holsteiner. Deutlich weniger wechselbereit waren dagegen Gaskunden aus Baden-Württemberg, Sachsen und Bayern.

385 Grundversorger erhöhen Strompreise, 274 senken Gaspreise 2017 vom 30.01.2017

385 Stromgrundversorger haben seit Jahresbeginn ihre Preise erhöht oder Preissteigerungen innerhalb der kommenden drei Monate angekündigt. Im Schnitt liegen die Preisaufschläge bei 3,5 Prozent, in der Spitze sogar bei bis zu 14,9 Prozent. Der durchschnittliche Strompreis für Endverbraucher ist 2016 gestiegen. Die Preise der Grundversorgung haben aktuell fast wieder ihren Höchststand von Mitte 2014 erreicht. In der Gasgrundversorgung profitieren dagegen rund sieben Millionen Haushalte von sinkenden Preisen. Seit Anfang Januar haben 274 Grundversorger ihre Preise um durchschnittlich 6,3 Prozent gesenkt oder Senkungen bis 1. April angekündigt. Der Durchschnittspreis für Gas befindet sich aktuell auf einem historischen Tiefpunkt.

DSL & Handy

Karlsruher surfen am schnellsten im Internet - Augsburger am langsamsten vom 27.02.2017

In Karlsruhe surfen CHECK24-Kunden im Vergleich der 30 größten deutschen Städte am schnellsten im Internet. Mit durchschnittlich 74 MBit/s sind sie um 44 Prozent schneller im Netz unterwegs als die letztplatzierten Augsburger (52 MBit/s).

Handytarife vergleichen und bis zu 368 Euro pro Jahr sparen vom 23.01.2017

Verbraucher, die den individuell günstigsten Handytarif suchen, müssen nach wie vor ihr eigenes Nutzungsverhalten analysieren. Je nach benötigten Telefonminuten, SMS und Datenvolumen zum Surfen im mobilen Internet, spart der Vergleich verschiedener Tarife mehrere hunderte Euro im Jahr. Vielsurfer sparen sogar bis zu 368 Euro. Der günstigste Datentarif für Tablet- oder Surfstick-Nutzer kostet verglichen mit dem teuersten effektiv bis zu 122 Euro weniger.

Preistief bei schnellem Internet - neun Prozent günstiger als vor einem Jahr vom 14.12.2016

Schnelles Internet war im November günstig wie nie. Eine Doppelflatrate (Internet & Telefon) mit mindestens 50 MBit/s kostete im Schnitt 26,02 Euro effektiv pro Monat und damit neun Prozent weniger als im Vorjahresmonat (Ø 28,52 Euro effektiv p. M.). Je nach Wohnort fielen die Effektivpreise, die alle Kosten und Vergünstigungen innerhalb der Vertragslaufzeit einschließen, zum Teil noch stärker: in Dresden um 15 Prozent, in Leipzig um zwölf Prozent.

Internetverträge ohne Datenlimit bis zu 185 Euro p. a. günstiger als Drosseltarife vom 27.09.2016

Am Mobilfunkmarkt sind Tarife mit Datendrosselung Standard: Nach Verbrauch eines Datenvolumens sinkt die Surfgeschwindigkeit. Im Festnetz haben sich die Drosseltarife nicht flächendeckend durchgesetzt. Als die Telekom 2013 versuchte, für alle Tarife Datenbegrenzungen einzuführen, erntete sie heftige Kritik und stellte das Vorhaben nach wenigen Monaten wieder ein. Aktuell bieten nur drei Internetprovider Tarife mit Datendrossel an. Gut so, denn oft sind Internettarife ohne Datenlimit günstiger als Verträge mit Drosselung. Verbraucher sparen mit dem Wechsel zu Angeboten ohne Begrenzung der Surfgeschwindigkeit je nach Region bis zu 185 Euro im Jahr.

Reisen

Sommerurlaub: Anbietervergleich spart bis zu 35 Prozent bei gleicher Pauschalreise vom 16.01.2017

Durch einen Vergleich verschiedener Anbieter sparen Pauschalurlauber bei der Reisebuchung bis zu 35 Prozent - bei gleichem Hotel, gleicher Zimmerkategorie und Verpflegung, derselben Reisezeit und demselben Abflugort. Abhängig vom Veranstalter und dem Urlaubsziel zahlt eine Familie mit Kind bis zu 1.319 Euro weniger für eine vergleichbare Pauschalreise - durchschnittlich 351 Euro. Frühbucher profitieren zudem von besonders günstigen Angeboten.

Single Bells - Pauschalurlaub zu Weihnachten bei Alleinreisenden beliebt vom 21.12.2016

Urlaub statt Familie - Der Anteil alleinreisender Pauschalurlauber ist zur Weihnachtszeit 82 Prozent höher als im Rest des Jahres. Familienurlaube machen über Heiligabend einen geringeren Buchungsanteil aus (-35 Prozent im Vergleich zum restlichen Jahr).

Oktoberfest: Preise für Hotelübernachtung steigen im Schnitt um 167 Prozent vom 01.09.2016

In wenigen Wochen beginnt in München das größte Volksfest der Welt. Dann zapfen die Wiesn-Wirte die Bierfässer an - und die Münchner Hoteliers die Geldbeutel der Gäste. Am zweiten Oktoberfest-Wochenende finden Besucher im CHECK24-Hotelvergleich zwar noch in 56 Hotels rund um das Festgelände freie Zimmer, sie müssen für eine Übernachtung aber durchschnittlich 167 Prozent bzw. 230 Euro mehr bezahlen als nach der Wiesn. In der Spitze liegen die Preisaufschläge sogar bei bis zu 340 Prozent.*

Sommer 2016: Buchungseinbruch bei Pauschalreisen in die Türkei und nach Ägypten vom 09.08.2016

Der Buchungsanteil der beliebten Pauschalreiseziele Türkei und Ägypten ist für die Sommerferien 2016 gegenüber dem Vorjahr deutlich zurückgegangen. Für Ägypten hat er sich sogar halbiert. Anteilig konnten vor allem Spanien und Bulgarien Urlauber dazugewinnen. Die beliebteste Urlaubsregion im Sommer ist Mallorca, nicht mehr Side & Alanya wie noch 2015. Urlauber geben für ihre Pauschalreise in den Sommerferien insgesamt etwas mehr aus als 2015. Türkeiurlauber haben allerdings im Schnitt sieben Prozent weniger gezahlt als im Vorjahr. Ein deutliches Plus von zehn Prozent bei den Pro-Kopf-Urlaubsausgaben verzeichnet Griechenland.

Flug Hotel Mietwagen

Freizeitpark-Kurztrip: Mit Hotel im Umland bis zu 42 Prozent sparen vom 20.04.2017

Durch den Aufenthalt in einer Unterkunft in der Umgebung von Freizeitparks sparen Besucher bis zu 42 Prozent gegenüber den zum Park gehörenden Hotels. Pauschalangebote der Vergnügungsparks inklusive Übernachtung mit Frühstück, Eintrittstickets und Parkgebühren sind teurer als selbst zusammengestellte Pakete mit Übernachtung in einem vergleichbaren Hotel im Umland.

Mietwagen zu Ostern 33 Prozent günstiger als in den Sommerferien vom 22.03.2017

In den Osterferien zahlen Urlauber deutlich weniger für ihren Mietwagen als zu anderen beliebten Reisezeiten: In Urlaubsländern kostet ein Leihauto zu Ostern durchschnittlich 28 Euro pro Tag und damit ein Drittel weniger als in den Sommerferien (42 Euro pro Tag).

CeBIT und HANNOVER MESSE: Hotelpreise steigen im Schnitt um 341 Prozent vom 21.02.2017

Die CeBIT und die HANNOVER MESSE treiben im März und April die Preise für Hotelübernachtungen in Hannover in die Höhe. Während der CeBIT (20. bis 24. März 2017) sind bereits jetzt keine messenahen Hotels mit guten Kundenbewertungen und mindestens drei Sternen mehr verfügbar. Im Umkreis von zehn Kilometern um das Messegelände zahlen Gäste für Hotelübernachtungen durchschnittlich mehr als das Vierfache im Vergleich zur messefreien Zeit. Zum Betrachtungszeitpunkt waren während der HANNOVER MESSE (24. bis 28. April 2017) nur noch in zwei Hotels freie Zimmer verfügbar - ab 386 Euro pro Nacht. Das sind 349 Prozent mehr als eine Woche später. Zu Messeveranstaltungen steigt das durchschnittliche Hotelpreisniveau immer. In Hannover zahlen Gäste im März durchschnittlich 110 Euro für eine Hotelübernachtung, während der CeBIT liegen die Preise bis zu 175 Prozent darüber. Zur HANNOVER MESSE im April steigen die durchschnittlichen Hotelpreise sogar um bis zu 255 Prozent. Reisende, die Hannover besuchen möchten, sollten daher besser auf einen messefreien Reisezeitraum ausweichen.

Messen im März: hohe Hotelpreise zu ITB Berlin & Leipziger Buchmesse vom 17.02.2017

Die Internationale Tourismus-Börse (ITB) in Berlin und die Leipziger Buchmesse ziehen im März 2017 hunderttausende Besucher an. Dadurch steigen die Preise für Hotelübernachtungen in den beiden Städten deutlich an: Besucher der ITB (08. bis 12. März) zahlen in Messenähe für ein Zimmer gleicher Kategorie im identischen Hotel in der Spitze viermal so viel wie eine Woche später. Zur Leipziger Buchmesse (23. bis 26. März) sind die Hotelkapazitäten schon jetzt knapp: Zum Betrachtungszeitpunkt gab es im CHECK24-Hotelvergleich nur noch in zwei messenahen Unterkünften freie Zimmer mit Preisaufschlägen von bis zu 385 Prozent.

Shopping

Online-Shopping: Baden-Württemberger kaufen die teuersten Weihnachtsgeschenke vom 13.12.2016

Die durchschnittlichen Ausgaben für (mögliche) Weihnachtsgeschenke unterscheiden sich zwischen einzelnen Bundesländern um bis zu 21 Prozent. Baden-Württemberger haben im vierten Quartal 2016 mit durchschnittlich 122 Euro die teuersten Produkte im Shopping-Bereich von CHECK24.de bestellt. Am wenigsten haben Berliner mit 101 Euro je Artikel ausgegeben. Unabhängig vom Wohnort kaufen die Deutschen am liebsten zwischen 20 und 21 Uhr online ein. Es gibt aber regionale Tendenzen: CHECK24-Kunden aus Berlin und Hamburg bestellen häufiger als andere nachts. Morgens dagegen ist der Anteil der Bestellungen aus Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt überdurchschnittlich groß.

Weihnachten bremst Preisverfall bei Elektronikprodukten kurzfristig vom 29.11.2016

Das Weihnachtsfest gibt dem generellen Preisverfall von Elektronikprodukten einen kleinen Dämpfer. Kunden, die zu Weihnachten Elektronikartikel verschenken wollen, sollten mit dem Kauf nicht länger warten. In fast allen ausgewählten Warengruppen zogen die Preise für Elektronikprodukte 2015 kurz vor Weihnachten an. Eine ähnliche Entwicklung ist auch in diesem Jahr zu erwarten.

Black Friday und Cyber Monday lassen Elektronikpreise sinken vom 21.11.2016

Im vergangenen Jahr fiel der CHECK24-Elektronikpreisindex von Anfang Oktober bis zum Black Friday bzw. Cyber Monday um durchschnittlich 1,9 Prozent und erreichte damit sein Preistief. Die stärkste Preissenkung gab es bei Smartphones (-7,1 Prozent). Verbraucher, die auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken sind, sollten die diesjährigen Aktionstage Black Friday (25.11.) und Cyber Monday (28.11.) deshalb unbedingt nutzen. (Online-)Händler bieten an diesen Tagen verstärkt Sonderangebote und Rabatte, um das Weihnachtsgeschäft zu eröffnen.

Trotz schlechtem Wetter: Sommer heizt Preisen für Grills und Gartengeräte ein vom 30.08.2016

Das dürfte Grillfreunden besonders schmecken: Die Preise für Holzkohlegrills sind seit Jahresmitte im Schnitt um fünf Prozent gesunken, Gas- und Elektrogeräte wurden vier Prozent günstiger. Ein Blick auf die Preisentwicklung im vergangenen Jahr zeigt: Vor allem bei Gas- und Elektrogrills zogen die Preise im vierten Quartal nochmal deutlich an. Anders als bei Grills geht der Preistrend bei Gartengeräten seit Sommeranfang nach oben. Rasenmäher, -sprenger und Heckenscheren wurden von Anfang Juli bis Mitte August im Schnitt zwischen vier und sieben Prozent teurer. Verlaufen die Preise ähnlich wie 2015, wird es erst ab Mitte Oktober wieder günstiger. Gute Nachrichten dagegen für technikaffine Sommersportler: Fitness-Tracker und Smartwatches sind, wie schon im Vorjahr, in der ersten Jahreshälfte 2016 deutlich günstiger geworden - um durchschnittlich 13 bzw. elf Prozent.

Unternehmen

Finanzcheck 2016/17: Tarife vergleichen und 5.000 Euro sparen vom 30.12.2016

Durch einen Wechsel der Anbieter bei wichtigen Versicherungen, Tarifen für Strom, Gas, Internet und Mobilfunk sowie den Vergleich von Girokonten und der Ablösung von Dispokrediten sparen Singles durchschnittlich 3.000 Euro, eine Familie sogar 5.000 Euro im Jahr.

Vergleichsportal-Kompass: GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24 zur Nutzung von Vergleichsportalen vom 12.08.2013

Über 70 Prozent aller Deutschen nutzen Vergleichsportale - entweder persönlich (57 Prozent) oder indirekt über ihre Familienangehörigen (15 Prozent). Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag von CHECK24.