Sie sind hier:

Bin ich richtig versichert?

Ermitteln Sie jetzt in
nur 20 Sekunden Ihren persönlichen Bedarf!

jetzt checken »

Kostenlose Beratung

0800 - 123 2012

Mo. bis Fr. 08:00 - 20:00 Uhr

Was im Todesfall notwendig ist

Tod innerhalb der Frist melden

Tritt der Versicherungsfall ein und die versicherte Person verstirbt, sollten seine Angehörigen den Versicherer über den Todesfall in Kenntnis setzen. In manchen Sterbegeldversicherungen ist hierbei von „unverzüglich“ die Rede. Andere wiederum enthalten bestimmte Meldefristen (zum Beispiel innerhalb von 30 Tagen nach Todeseintritt). Ein Tod durch Unfall muss in jedem Fall binnen 48 Stunden gemeldet werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Versicherer die Leistung kürzt oder gar nicht auszahlt.

Wichtige Dokumente einreichen

Der Gesellschaft müssen beim Eintritt des Versicherungsfalls üblicherweise verschiedene wichtige Dokumente vorgelegt werden:

  • anerkanntes Zeugnis zur Todesursache
  • amtliche Sterbeurkunde mit Geburtsort und -datum

Die meisten Versicherer behalten sich zudem das Recht vor, weitere Unterlagen vor einer Auszahlung anzufordern.

Bestimmung des Zahlungsempfängers

Sollten im Versicherungsvertrag keine bezugsberechtigten Personen aufgeführt sein, geht die Deckungssumme der Sterbegeldversicherung an die gesetzlichen Erben. Dies dauert unter Umständen ein wenig länger, da von der zuständigen Behörde in vielen Fällen erst ein gesetzlicher Erbschein angefordert werden muss.

Auszahlung der Versicherungssumme

Sind die Unterlagen beim Anbieter der Sterbegeldversicherung eingegangen, bekommen die im Versicherungsschein genannten bezugsberechtigten Personen die Versicherungssumme ausgezahlt. Der Versicherer kann sich hierfür eine vertragliche Frist von ein bis zwei Wochen setzen. In der Regel leisten Sterbegeldversicherungen innerhalb von zwei bis fünf Werktagen nach Meldung des Todesfalls.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.