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IAA in Frankfurt: teure Schlitten - teurer Schlaf

München, | eko

Die schnellsten Flitzer, die größten Schlitten – zur zweitgrößten Automobilmesse der Welt, der Internationalen Automobilausstellung (IAA), zog es vor zwei Jahren knapp 900.000 Menschen nach Frankfurt. Für die Hoteliers auch 2015 die Gelegenheit, einige Euros auf ihre Hotelpreise draufzuschlagen.

Skyline Frankfurt am Main

Besucher mit Grip(s) fahren am besten am zweiten Besucherwochenende zur IAA nach Frankfurt.

Während des ersten Messewochenendes (Samstag, 19. – Sonntag, 20.09.2015) zahlen Frankfurt-Besucher bis zu 574 Prozent mehr für eine Übernachtung im Doppelzimmer der gleichen Kategorie im identischen Hotel. Konkret bedeutet das: vor der IAA – 50 Euro pro Nacht. Während der IAA 337 Euro. Auch im Durchschnitt liegen die Erhöhungen bei 103 Prozent bzw. 82 Euro pro Übernachtung im Doppelzimmer. Und das, obwohl mit 73 Hotels mit mehr als drei Sternen und einer guten Kundenbewertung (sieben von zehn Punkte) noch mehr als genug Hotels in Messenähe Zimmer frei hatten. Das ergab eine Auswertung im CHECK24-Hotelvergleich.

Besucher mit Grip(s) fahren lieber am zweiten Besucherwochenende nach Frankfurt. Zum Auswertungszeitpunkt waren für die Nacht von Samstag auf Sonntag (26. – 27.9.) noch fünf Zimmer unter 100 Euro verfügbar – ab 65 Euro pro Nacht. Am ersten Messewochenende beginnen die Preise mit 105 Euro 62 Prozent höher. Noch günstiger geht es vor der Messe: Dann sind Zimmer ab 39 Euro verfügbar – im Vergleich dazu zahlen Messebesucher am ersten Wochenende sogar 169 Prozent mehr.

Sparen können Auto-Fans mit einem Vergleich verschiedener Hotelanbieter – während der IAA bis zu 62 Prozent für zwei Personen bei einer Nacht im Doppelzimmer. In diesem Fall unterscheiden sich das günstigste sowie das teuerste vergleichbare Angebot um 233 Euro (373 Euro vs. 140 Euro pro Nacht im Doppelzimmer). Im Schnitt sparen Frankfurt-Besucher durch den Vergleich verschiedener Hotelanbieter 63 Euro bzw. 23 Prozent und damit fast ein Viertel des Übernachtungspreises.