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Künftig als Dreizylinder

Nächster Ford Fiesta ST: kleiner Angeber

aktualisiert am 27.02.2017
Foto: Ford

Die schöne Nachricht: Ford bringt den neuen Fiesta auch wieder in einer extrastarken ST-Version mit 200 PS. Die schlechte Nachricht: Unter der Haube ist diesmal ein Dreizylindermotor vorbaut.

Und noch dazu mit Zylinderabschaltung. Fährt man mit dem Fiesta ST ganz gemütlich durch die Landschaft, schaltet sich beim neu entwickelten EcoBoost-Turbobenziner mit 1,5 Liter Hubraum automatisch ein Zylinder ab. Das hilft beim Spritsparen.

Doch richtig Spaß macht der Fronttriebler erst, wenn man ihn ordentlich tritt und die Gänge ausfährt. Für den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 benötigt der Fiesta nur 6,7 Sekunden.

Drei Fahrmodi zur Wahl

Mit dem entsprechenden Fahrmodus wird der Handschalter auch so richtig bissig. Die Wahlmöglichkeit zwischen drei Modi (Normal, Sport, Track) im Fiesta ST ist neu.

Die Einstellung hat Einfluss auf das Ansprechverhalten von Motor, Sportfahrwerk und Assistenzsysteme. Mit an Bord ist auch eine aktive Fahrdynamikregelung.

Damit trotz nur drei Zylindern auch der Motorsound stimmt, hat Ford eine aktive Sportabgasanlage sowie einen elektronischen Klangverbesserer verbaut.

Marktstart erst im nächsten Jahr

Premiere hat der neue Fiesta ST im März auf dem Genfer Autosalon. Auf den deutschen Markt kommt das Modell aber erst Anfang 2018, wahlweise mit zwei oder mit vier Türen.

Der Preis dürfte rund 20.000 Euro betragen.

 

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Michael Langenwalter

Redakteur Michael Langenwalter

Kurvt seit mehr als 30 Jahren kreuz und quer durch die PS-Welt. Mit einem besonderem Faible für kernige Offroader.

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