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Welche Kosten werden übernommen? Welche Kosten werden nicht übernommen?

Ist Ihre Katze krank oder hat einen Unfall, kommt die Katzenkrankenversicherung für verschiedene tierärztliche Versorgungsleistungen auf. Allerdings verfügt sie auch über Voll- sowie Teilausschlüsse, das heißt über einzelne Leistungen, die nicht oder nur zu bestimmten Teilen abgesichert werden. Welche Kosten genau übernommen und welche ausgeschlossen werden, hängt vom jeweiligen Anbieter sowie Tarif ab.

Die folgenden Punkte beeinflussen dies wesentlich:

  • Vollschutz versus OP-Schutz: Während Vollschutz-Tarife für Behandlungs- und Operationskosten aufkommen, bezahlen die Tarife einer Katzen-OP-Versicherung ausschließlich solche Tierarztkosten, die mit Operationen in Verbindung stehen.
  • Jahreshöchstleistung: Die meisten Tarife verfügen über Jahreshöchstleistungsgrenzen, sodass sie nicht mehr als einen bestimmten Betrag pro Jahr übernehmen. Kosten, die darüber hinaus anfallen, sind nicht abgedeckt.
  • Höchstsatz: Veterinärmediziner dürfen nach der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) verschiedene Gebührensätze je nach Behandlung abrechnen. Der Höchstsatz gibt an, welche Summe von einem Katzenkrankentarif maximal gezahlt wird.
  • Kostenübernahme: Der Versicherer kommt zu einem gewissen Anteil für die Kosten einer Rechnung auf. Die Kosten können beispielsweise zu 80%, 90% oder 100% übernommen werden.
  • Wartezeit: In der Regel beinhalten Katzenkrankentarife Wartezeiten von ein bis drei Monaten. Unfälle sind in dieser Zeit meist dennoch abgesichert.
  • Vorerkrankungen: Hat Ihre Katze eine Vorerkrankung, sind damit einhergehende Behandlungskosten häufig nicht abgedeckt.

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