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Zuhause eher mau In Deutschland geht’s Vodafone gut

München,

Die neuen Quartalszahlen von Vodafone zeigen: Auf dem Heimatmarkt in Großbritannien macht der Brexit dem Anbieter zu schaffen. In Deutschland läuft es für den Netzbetreiber hingegen großartig.
 

Vodafone Logo mit Leuchten im Hintergrund Vodafone: Auf dem Heimatmarkt läuft es nicht so gut, in Deutschland dafür umso besser.
Für das zweite Geschäftsquartal 2016/2017, das bei Vodafone die Zahlen bis einschließlich September 2016 enthält, meldet das Unternehmen in Deutschland ein Plus des Serviceumsatzes im Vergleich zum Vorjahresquartal von 1,3 Prozent im Mobilfunkbereich und von 6,1 Prozent im Festnetzbereich. Für Vodafone besonders erfreulich: In den bislang rückläufigen Bereichen Prepaid-Mobilfunk und DSL verzeichnet das Unternehmen wieder mehr Kunden.

Insgesamt konnte Vodafone im Festnetzgeschäft in den drei Monaten des zweiten Quartals seine Kundenzahl um 92.000 steigern, 20.000 davon im DSL-Bereich, 72.000 im Kabelgeschäft.

Dem Unternehmen zufolge entscheidet sich etwa ein Drittel aller Kabel-Neukunden für einen Internetanschluss mit mindestens 200 MBit/s Download-Geschwindigkeit. Im Angebot hat Vodafone vielerorts bereits Tarife mit einer Surfgeschwindigkeit von bis zu 400 MBit/s.
 

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