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Bundesnetzagentur senkt Preise Internet wird für Anbieter günstiger

München, | 15:06 | twi

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) will die Preise für die Nutzung von Telekom-Leitungen senken. Künftig soll die Gebühr für einen VDSL-Anschluss mit 16, 25 oder 50 MBit/s 18,02 Euro statt 18,56 Euro betragen. Der Entscheidungsentwurf muss auf Europaebene noch abgenickt werden.

Die Bundesnetzagentur mit Sitz in Bonn. (Bild: Bundesnetzagentur) Die Bundesnetzagentur senkt die Beiträge für die Nutzung von Telekom-Leitungen. (Bild: BNetzA)
Internetanbieter, die für die Realisierung der Internetanschlüsse auf Telekom-Leitungen zurückgreifen (müssen), müssen künftig etwas weniger Geld an die Telekom überweisen. Dabei bleiben die Gebühren für einen VDSL-Anschluss mit 100 MBit/s mit 19,10 Euro bestehen, für die Geschwindigkeitsstufen 16, 25 und 50 MBit/s senkt sich der Preis um 54 Cent auf 18,02 Euro.

Die Gebühren sind auf einen bestimmten „inkludierten Verkehr“, also mit einer Art Inklusivvolumen festgelegt, der sich wiederum in die Qualitätsklassen Realtime, Streaming und Critical Application unterteilt. Der „inkludierte Verkehr“ wurde der BNetzA zufolge allerdings so bemessen, dass dieser die mittelfristig zu erwartende Bandbreitennachfrage abdeckt.

Die Entscheidungsentwürfe werden ab dem 6. Dezember 2017 auf der Internetseite der BNetzA veröffentlicht, bis 22. Dezember können interessierte Parteien dazu Stellung beziehen. Danach haben die Europäische Kommission, das Gremium Europäischer Regulierungsstellen für elektronische Kommunikation und nationale Regulierungsbehörden der übrigen EU-Mitgliedsstaaten die Möglichkeit, ihr Feedback zu den Entwürfen abzugeben.

Die Entwürfe gelten seit dem 1. Dezember 2017 vorläufig und werden rückwirkend endgültig, wenn die Europäische Kommission keine Bedenken erhebt.
 

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