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Was kostet eine Wohngebäudeversicherung?

Eine Wohngebäudeversicherung mit einem Grundschutz gibt es bereits ab 6 € monatlich bzw. 74 € jährlich. Abgesichert sind hierbei die Gefahren Feuer & Blitzschlag, Leitungswasser, Sturm & Hagel. Einen erweiterten Versicherungsschutz mit Einschluss von verschiedenen Zusatzleistungen, wie beispielsweise Elementarschäden oder Glasbruch, erhalten Sie ab 6 € monatlich bzw. 78 € jährlich.

Zu beachten ist jedoch, dass dies nur ein ungefährer Maßstab ist, da der jährliche Versicherungsbeitrag grundsätzlich von vielen verschiedenen Faktoren abhängig ist. Demnach variiert der Beitrag je nach Ausgangslage des Versicherungsnehmers. Eine Auflistung der Kriterien finden Sie in den nachfolgenden Abschnitten.  

Versicherungsfall bei Mietobjekten

Mieter eines Wohnobjekts müssen keine Wohngebäudeversicherung abschließen, da dies in der Regel vom Vermieter bzw. Eigentümer erledigt wird. Die damit verbundenen Kosten können allerdings auf Sie als Mieter anteilig umgelegt werden. 

Was kosten die einzelnen Leistungsbausteine?

Leistungen Kosten Einfamilienhaus Kosten Mehrfamilienhaus
Grundschutz (Feuer & Blitzschlag, Leitungswasser, Sturm & Hagel) ab 74,34 € jährlich
ab 6,20 € monatlich
Gothaer Basis
ab 98,59 € jährlich
ab 8,22 € monatlich
DEVK Aktiv-Schutz
Grundschutz + Elementarschäden ab 100,27 € jährlich
ab 8,36 € monatlich
Enzo Smart Protect
ab 187,69 € jährlich
ab 15,64 € monatlich
Enzo Smart Protect
Grundschutz + Photovoltaikanlage ab 82,47 € jährlich
ab 6,87 € monatlich
Gothaer Basis
ab 118,89 € jährlich
ab 9,90 € monatlich
Gothaer Basis
Grundschutz + Ableitungsrohre auf dem Grundstück ab 83,29 € jährlich
ab 6,94 € monatlich
DEVK Premium-Schutz
ab 116,10 € jährlich
ab 9,68 € monatlich
GEV Home Smart
Grundschutz + Ableitungsrohre außerhalb des Grundstücks ab 83,29 € jährlich
ab 6,94 € monatlich
DEVK Premium-Schutz
ab 133,27 € jährlich
ab 11,11 € monatlich
DEVK Premium-Schutz
Grundschutz + Glasbruch ab 77,66 € jährlich
ab 6,47 € monatlich
Gothaer Basis
ab 114,98 € jährlich
ab 9,58 € monatlich
Gothaer Basis

Die Beispielrechnung zum Einfamilienhaus (Stand 01/2024) basiert auf folgenden Angaben: Eigennutzung, 90 m², BJ 2023, PLZ 01067, Massiv-Bauweise (1 OG, harte Bedachung, ausgebaut, kein Keller), bis max. 600 € Selbstbehalt, Mindestvertragslaufzeit 1 Jahr, jährliche Zahlweise

Die Beispielrechnung zum Mehrfamilienhaus (Stand 01/2024) basiert auf folgenden Angaben: vermietet, 120 m², BJ 2023, PLZ 01067, Massiv-Bauweise (1 OG, harte Bedachung, ausgebaut, kein Keller), 3 Wohneinheiten, bis max. 600 € Selbstbehalt, Mindestvertragslaufzeit 1 Jahr, jährliche Zahlweise

Welche Faktoren bestimmen den Versicherungsbeitrag?

Der Beitrag der Wohngebäudeversicherung ist grundlegend von verschiedenen Faktoren abhängig, die in zwei Kategorien aufgeteilt werden. Einerseits gibt es allgemeine Faktoren rund um den Tarif, andererseits gibt es Faktoren rund um das Wohngebäude selbst, welche den Beitrag beeinflussen können. Im Folgenden haben wir beide Kategorien näher erläutert: 

Faktoren rund um das Wohngebäude:

  • Größe des Gebäudes: Da ein größeres Haus potenziell mehr Fläche hat, bei der Schäden entstehen können, sind die Versicherungsbeiträge meist höher. Wichtig zu beachten ist, dass sich die Versicherungssumme und somit auch der Versicherungsbeitrag an der Quadratmeterzahl der Wohnfläche orientieren. Versicherungsnehmer sollten deshalb in jedem Fall die Wohnfläche vorab richtig ermitteln, um für den Schadenfall vollständig abgesichert zu sein.
  • Lage des Gebäudes: Je nach Wohnort kann die Gefahrenlage des Gebäudes stark variieren, d.h. beispielsweise in manchen Regionen sind Naturgefahren, wie Hochwasser und Starkregen, wahrscheinlicher als in anderen Gebieten. Je höher das Risiko für Naturgefahren an dem entsprechenden Wohnort ist, desto höher ist das Risiko für den Versicherer, was wiederum zu steigenden Versicherungsbeiträgen führt.
  • Baujahr des Gebäudes: Ein neueres Gebäude hat in der Regel weniger Schäden oder Mängel und ist somit weniger riskant für das Versicherungsunternehmen. Es gilt daher oftmals der Grundsatz: Je älter das Gebäude, desto höher sind die monatlich oder jährlich zu leistenden Beiträge der Wohngebäudeversicherung. Einige Versicherer bieten in diesem Zusammenhang auch Sanierungsnachlässe an. 
  • Zustand des Gebäudes: Ein Gebäude, welches über mehrere Mängel verfügt oder in der Vergangenheit schon mehrere Schäden hatte, ist ebenfalls ein höheres Risiko für den Versicherer. Demnach sind die Beiträge bei Gebäuden, die in einem schlechteren Zustand sind, höher als bei anderen Gebäuden. Bitte beachten Sie, dass eine transparente Dokumentation über die bisherigen Schäden vor Abschluss der Versicherung sehr wichtig ist, damit der Versicherungsschutz vollständig greift.

Faktoren rund um den Tarif:

  • Versicherungssumme: Bei der Versicherungssumme handelt es sich um den maximalen Betrag, den die Versicherungsgesellschaft in einem Schadenfall zahlt. Je höher also die Versicherungssumme ist, desto höher sind in der Regel auch die entsprechenden Versicherungsbeiträge. Wichtig: Da zu niedrig angesetzte Versicherungssummen zu einer Unterversicherung führen können, sollte die Versicherungssumme beispielsweise mit dem “Wert 1914” vorab richtig bestimmt werden. 
  • Selbstbeteiligung: Bei der Selbstbeteiligung handelt es sich um den Betrag, den Versicherungsnehmer in einem Schadensfall selbst tragen müssen, d.h. mit einer höheren Selbstbeteiligung müssen Sie als Versicherungsnehmer eine höhere Summe aus eigener Tasche zahlen. In Bezug auf den Versicherungsbeitrag bedeutet das in der Regel: Je höher die Selbstbeteiligung, desto niedriger ist der zu zahlende Versicherungsbeitrag.
  • Leistungsumfang: Grundsätzlich zahlt ein Versicherungsnehmer, dessen Leistungsspektrum größer ist, auch einen höheren Beitrag. D.h. sind Sie beispielsweise auf der Suche nach einer Wohngebäudeversicherung, die zusätzlich zu den Grundgefahren auch noch Elementarschäden abdeckt, müssen Sie mit einem höheren monatlichen bzw. jährlichen Versicherungsbeitrag rechnen. 
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