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Mann und Frau stehen im Rohbau eines Hauses.Die eigenen vier Wände – für viele Menschen ein Lebensziel, auf das sie viele Jahre hinarbeiten. Wenn sich der Traum vom Eigenheim dann endlich erfüllt und der Hausbau begonnen hat, ist es daher umso ärgerlicher, wenn unvorhergesehene Ereignisse das Bauvorhaben behindern und gleichzeitig die Kosten in die Höhe schießen lassen.

In der Regel ist eine Baustelle äußeren Einflüssen jedoch weitgehend schutzlos ausgeliefert und somit anfällig für verschiedene Schadensfälle: Ein starker Sturm zerstört wichtige Bauteile, der Rohbau wird mutwillig beschädigt oder Baustoffe werden entwendet. Die Kosten für die entstehenden Schäden können immens sein.

Eine Absicherung ist daher für jedes Bauvorhaben sinnvoll. Die Bauleistungsversicherung, früher oft auch Bauwesenversicherung oder Bauversicherung genannt, bietet finanzielle Sicherheit – ab dem ersten Spatenstich bis zur Fertigstellung des Baus. Entstehen während der Bauphase unvorhergesehene Schäden an den Baumaterialien, Hilfsstoffen, Bodenmassen oder dem Baugrund, kommt die Versicherung für die anfallenden Kosten auf.

Welche Schäden die Bauleistungsversicherung abdeckt

Mit einer Bauleistungsversicherung können alle durch höhere Gewalt herbeigeführten Schäden am Rohbau versichert werden. Dazu zählen unter anderem Schäden durch:

  • extreme und ungewöhnliche Witterungseinflüsse wie Starkregen, Sturm und Hagel,
  • Hochwasser,
  • mutwillige Zerstörung und Vandalismus,
  • Diebstahl fest verbundener Bauteile und Materialien.

Im Versicherungsschutz eingeschlossen sind dabei folgende Materialien, Sachen und Gegenstände:

  • Baustoffe
  • Bauteile
  • Hilfsbauten
  • Bauhilfsstoffe
  • Bodenmassen
  • Baugrund

Auch Schäden, die durch Konstruktions- und Materialfehler entstehen, sind im Versicherungsschutz inbegriffen. Ob Schäden infolge von Krieg oder grober Fahrlässigkeit versichert sind, hängt hingegen vom jeweiligen Versicherer sowie dem gewählten Tarif ab.

Ausschlüsse der Bauleistungsversicherung

Einige nicht vorhersehbare Ereignisse sind wiederum vom Versicherungsschutz der Bauleistungsversicherung ausgeschlossen. Hierzu zählen zum Beispiel Schäden durch Brand, Blitzschlag oder Explosionen. Diese Risiken können über eine separate Feuerrohbauversicherung abgedeckt werden.

Zudem lehnt die Versicherung Leistungen, die infolge einer Insolvenz des Bauunternehmens entstehen, ab. Auch Schäden, die durch als üblich erachtete Witterungsbedingungen auftreten, sind nicht über die Bauleistungsversicherung abgedeckt.

Die Bauleistungsversicherung muss nicht gekündigt werden. Sie endet automatisch mit Fertigstellung des Bauvorhabens; genauer gesagt mit der Bezugsfertigkeit, der behördlichen Abnahme oder sechs Werktage nach Beginn der Nutzung der Immobilie.

Die Bauleistungsversicherung läuft in der Regel höchstens zwei Jahre. Sollte sich der Hausbau verzögern, muss dies der Versicherung gemeldet werden. In der Regel ist eine Verlängerung des Versicherungsschutzes gegen einen einmaligen Beitragszuschlag möglich.

Häufige Fragen

  • Was kostet eine Bauleistungsversicherung?

    Die Kosten einer Bauleistungsversicherung orientieren sich hauptsächlich an der Gesamtsumme des Bauvorhabens. Eine günstige Bauleistungsversicherung gibt es bereits für unter 150 Euro. Dieser Betrag ist in Form einer Einmalzahlung bei Vertragsabschluss zu leisten. Im Normalfall ist zudem eine Selbstbeteiligung des Versicherungsnehmers vorgesehen.

  • Ist der Abschluss einer Bauleistungsversicherung sinnvoll?

    Ja, der Abschluss dieser Versicherung ist für jeden Bauherrn sinnvoll. Denn unvorhergesehene Schäden an Baumaterialien oder ein zerstörter Rohbau treiben die Baukosten schnell in die Höhe und können den Bauherrn im schlimmsten Fall in den finanziellen Ruin treiben. Die Versicherung der Bauleistungen bietet Schutz vor diesen Eventualitäten.

    Erkundigen Sie sich vor Abschluss der Versicherung, ob das von Ihnen beauftragte Bauunternehmen bereits über eine Bauleistungsversicherung verfügt. Sollte dies nicht der Fall sein, können Sie klären, ob sich das Unternehmen am Versicherungsbeitrag beteiligt. Denn auch Schäden, die zu Lasten der Firma gehen, sind versichert.

  • Welche weiteren Versicherungen gibt es für Bauherren?

    Neben der Bauleistungsversicherung gibt es weitere Versicherungen, die für Bauherren sinnvoll sind:

    • Bauherrenhaftpflicht: Die Bauherrenhaftpflicht beschützt Sie vor Haftpflichtansprüchen Dritter, die bei Neu-, Um- oder Anbauten an Ihrer Immobilie entstehen können.
    • Feuerrohbauversicherung: Die Feuerrohbauversicherung springt ein, wenn durch Feuer, Blitzschlag oder Explosionen Schäden am Rohbau einer Immobilie entstehen. Sie ist eine sinnvolle Ergänzung zur Wohngebäudeversicherung.
  • Ist die Bauleistungsversicherung kombinierbar?

    Ja, Sie können die Bauleistungsversicherung ganz einfach mit anderen Versicherungen rund um Ihre Immobilie kombinieren. Eine Kombination ist mit folgenden Versicherungen möglich:

    • Wohngebäudeversicherung
    • Bauherrenhaftpflicht
    • Feuerrohbauversicherung
    • Elementarversicherung

 

Haben Sie Fragen oder benötigen weitere Informationen rund um das Thema Bauleistungsversicherungen, helfen Ihnen unsere Kundenberater gerne weiter! Rufen Sie einfach an oder schicken Sie uns eine E-Mail.

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