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Krankenhaustagegeld in der Unfallversicherung

Ein Patient erhält Unterstützung durch das Krankenhaustagegeld der Unfallversicherung.Ein Krankenhausaufenthalt ist sehr teuer. Zwar übernimmt die Krankenkasse zum Teil die Krankenhauskosten (Operations-, Behandlungs- und Arztkosten) - doch Patienten müssen trotzdem diverse Zuzahlungen leisten. Für jeden Krankenhaustag werden beispielsweise 10 Euro fällig - maximal muss diese Zahlung für 28 Tage pro Jahr geleistet werden.

Wer im Krankenhaus das Telefon oder den Fernseher am Krankenbett nutzen möchte, muss ebenfalls extra zahlen. Diese Nebenkosten können sich schnell zu einigen hundert Euro aufsummieren. Steht für Sie infolge eines Unfalls ein stationärer Aufenthalt an, unterstützt Sie eine private Unfallversicherung inklusive Krankenhaustagegeld finanziell.

Die Versicherung leistet bei einer unfallbedingten, dauerhaften Beeinträchtigung eine Kapitalzahlung. Wurde ein Krankenhaustagegeld vereinbart, erhält der Patient für jeden unfallbedingten Tag im Krankenhaus eine vereinbarte Summe.

Info: Die meisten Versicherer zahlen nur im Fall der stationären Aufnahmen in ein Krankenhaus. Kuraufenthalte sowie Aufenthalte in Sanatorien oder Erholungsheimen sind in der Regel nicht versichert. Manche Versicherer leisten auch bei ambulant-operativen Eingriffen, wenn der Versicherte mindestens drei Tage ununterbrochen seiner beruflichen Tätigkeit nicht nachgehen kann.

Deshalb ist das Krankenhaustagegeld sinnvoll

Wer im Krankenhaus liegt, hat meistens mehrere Kosten zu tragen. Einerseits besteht in aller Regel eine Zuzahlungspflicht für jeden Krankenhausaufenthalt und für Medikamente. Andererseits muss der Krankenhauspatient für seine Wohnung weiterhin Miete und Nebenkosten zahlen und sonstigen finanziellen Verpflichtungen nachkommen.

Um durch anfallende Kosten nicht in Zahlungsnöte zu geraten, ist es hilfreich, wenn man über eine private Unfallversicherung verfügt, die ein Krankenhaustagegeld beinhaltet. Denn anders als die Kapitalzahlung, die der Versicherte meistens nicht sofort nach dem Unfall erhält, bekommt er das Krankenhaustagegeld ab dem ersten Tag seines Krankenhausaufenthalts ausbezahlt.

Ob sämtliche Kosten gedeckt werden, hängt von der Höhe der vereinbarten Leistung ab. Diese kann in der Regel individuell festgelegt werden.

Leistung Krankenhaustagegeld

Der Unfallversicherte erhält für jeden Tag, den er infolge eines Unfalls im Krankenhaus verbringt, 10 Euro Krankenhaustagegeld. Diese Zahlung wird meist maximal in Höhe der Versicherungssumme und für zwei Jahre geleistet - jedoch kann dies zwischen einzelnen Versicherungsunternehmen variieren. Auch bei einer unfallbedingten ambulanten Operation hat der Vertragsinhaber Anspruch auf Krankenhaustagegeld – wenn er nach der Operation mindestens drei Tage stationär verweilt. Einige Versicherer zahlen hier einen Pauschalbetrag aus.

Wichtig: Wie das Geld letztlich genutzt wird, bleibt dem Versicherungsnehmer selbst überlassen. Das heißt, er ist nicht dazu verpflichtet, von dem Geld die Krankenhausgebühr oder die Medikamente zu bezahlen.

Weitere Versicherungsleistungen der privaten Unfallversicherung

Der Versicherungsschutz kann problemlos durch Zusatzbausteine erweitert werden. Auch bei der privaten Unfallversicherung können Versicherungsnehmer den Unfallschutz auf ihre persönliche Situation zuschneiden. Tagegeld, Todesfallleistung, Unfallrente, Kinder- und Familienunfallversicherung- all diese Zusatzleistungen und Versicherungsformen sind möglich.

Beim Abschluss einer privaten Unfallversicherung ist es enorm wichtig, die Höhe der Versicherungssumme nicht zu gering zu wählen. Zudem ist es empfehlenswert, eine Progression zur Erhöhung der Kapitalzahlungen zu vereinbaren. So kann man sich umfangreich gegen mögliche hohe Folgekosten eines Unfalls absichern.

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