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Tagesgeld Lexikon

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Variabler Zinssatz

Wird im Zusammenhang mit einem Finanzprodukt ein variabler Zinssatz vereinbart, so kann die Bank den Nominalzins für das angelegte Geld jederzeit anpassen. Ein variabler Zinssatz ist beispielsweise beim Tagesgeld die Regel. Hier können Anleger täglich und in voller Höhe auf ihre Einlagen zugreifen, dafür kann die Bank den Zinssatz aber auch täglich erhöhen oder senken. Bei der Zinsanpassung orientieren sich die deutschen Institute unter anderem an ihrem Kapitalbedarf, der Marktlage und am Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Wird dieser gesenkt, so ist es für sie günstiger, sich bei der Zentralbank frisches Kapital zu besorgen.
 

Wie beeinflusst die EZB den variablen Zinssatz?

Die EZB beeinflusst den Zinssatz indirekt über die Festlegung des Leitzinses. Wird dieser gesenkt, so ist es für Banken günstiger, sich bei der Zentralbank frisches Kapital zu besorgen. Entsprechend senken sie dann die variablen Zinsen für ihren Kunden, da sie weniger auf Ihre Anlagen angewiesen sind. Erhöht die EZB dagegen die Zinsen, wird das Kapital von Privatanlegern für die Banken wieder attraktiver. Sie erhöhen nun die Zinsen aufs Tagesgeld, um auf diese Weise mehr Sparer zu einer Geldanlage zu bewegen.

Beim Festgeld dagegen bleibt der im Vorfeld vereinbarte Zinssatz über die gesamte Anlagedauer konstant – man spricht vom sogenannten Festzins. Anleger müssen sich also entscheiden, ob ihnen Flexibilität oder garantierte Zinsen wichtiger sind.

CHECK24-Tipp: Zinsgarantie beim Tagesgeld nutzen

Einige Banken bieten für Neukunden auch beim Tagesgeld über einen gewissen Zeitraum eine Zinsgarantie an. Diese beträgt meist sechs Monate, in einigen Fällen auch länger. In dieser Zeit bleiben die Zinsen auf das Tagesgeld unabhängig von den aktuellen Kapitalmarktbedingungen konstant und dürfen von der Bank nicht verändert werden.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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