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Tagesgeld Lexikon

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Interbankenhandel

Um ihre Geschäfte am Laufen zu halten sollten Banken stets über eine gewisse Liquidität verfügen. Diese sichert auf der einen Seite das Geld ihrer Kunden, das jene als Tagesgeld, Festgeld oder in Form einer anderen Anlage bei ihnen deponieren. Zusätzlich dazu betreiben die Banken aber auch untereinander Handel mit Finanzinstrumenten wie Geld, Wertpapieren, Edelmetallen, Sorten oder Devisen. Dieser internationale Handel wird als Interbankenhandel bezeichnet. So werden beispielsweise bei einem Tagesgeldgeschäft die Einlagen des Kunden von den Banken am Geldmarkt angelegt und unter anderem auch an andere Banken verliehen.

Bei der Zinsberechnung richten sich die Banken nach international anerkannten Referenzzinssätzen wie dem EURIBOR (Euro Interbank Offered Rate), dem  LIBOR (London Inter Bank Offered Rate) oder dem EONIA (Euro Overnight Index Average). Im kurzfristigen Einlagengeschäft stellt der Interbankenhandel auf dem so genannten Interbankenmarkt die wichtigste Refinanzierungsquelle der Kreditinstitute dar. Als Interbankenmarkt bezeichnet man den ökonomischen (nicht geografisch eingrenzbaren) Ort, an dem Angebot und Nachfrage beim Interbankenhandel aufeinander treffen. Geschäfte mit der jeweiligen Zentralbank gehören nicht zum Interbankenhandel.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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