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Kastration

Bei der Kastration einer Hündin werden in der Regel die Eierstöcke und manchmal die Gebärmutter teilweise oder vollständig entfernt. Durch diesen operativen Eingriff wird der Geschlechtstrieb des Tieres irreversibel und zeitlebens abgestellt. Um dies beim Rüden zu erreichen werden ihm meist beide Hoden entfernt. Die Kastration ist strikt zu unterscheiden von der Sterilisation.

Die Kosten für solche Eingriffe werden in der Regel von einer Hundekrankenversicherung nur dann übernommen, wenn sie aus gynäkologischen, andrologischen oder onkologischen Gründen notwendig sind. Bei der Kostenübernahme spielt es keine Rolle, ob der Hundehalter eine Hundekrankenversicherung mit OP-Schutz oder mit Vollschutz abgeschlossen hat – bei beiden Varianten zahlt die Versicherung den Eingriff nur, wenn er medizinisch geboten ist.

Die Kastration eines Hundes hat – wie jeder medizinische Eingriff – Vor- und Nachteile. Daher sollten sich Hundehalter, die solch einen fundamentalen Eingriff ohne medizinische Notwendigkeit durchführen lassen wollen, gründlich bei einem Veterinärmediziner informieren.

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