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Häufige Fragen zum Thema Girokonto

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Was ist die Gläubiger-Identifikationsnummer und wie wird sie beantragt?

Im Rahmen der Single Euro Payments Area (SEPA) wurden am 1. Februar 2014 diverse neue Richtlinien zur Durchführung grenzüberschreitender Überweisungen und Lastschriften innerhalb der Europäischen Union eingeführt. So benötigen Unternehmen und Vereine eine sogenannte Gläubiger-Identifikationsnummer, um Geld von den Girokonten ihrer Kunden bzw. Mitgliedern einzuziehen.

Dabei handelt es sich um eine Kennziffer, die der eindeutigen Identifikation eines Gläubigers dient. Wie die internationale Kontonummer IBAN variiert auch die Länge der Gläubiger-ID von Land zu Land – in Deutschland hat sie beispielsweise 18 Stellen. Daraufhin folgt der jeweilige ISO-Ländercode, eine zweistellige Prüfziffer, die Geschäftsbereichserkennung und ein nationales Identifikationsmerkmal.

Aufbau der Gläubiger-Identifikationsnummer

Wo und wie erfolgt der Antrag der Gläubiger-ID?

Die Gläubiger-Identifikationsnummer kann ausschließlich online auf einer von der Bundesbank eigens eingerichteten Webseite beantragt werden. Durch die übersichtliche Antragstrecke werden Besucher Schritt für Schritt geführt, sodass die Beantragung unkompliziert und in wenigen Minuten erfolgen kann.

Zunächst erhält der Antragsteller eine ausführliche Verfahrensbeschreibung. Dass er diese gelesen hat, erkennt er mit einem Häkchen im entsprechenden Feld an. Aus einer Liste von Personengruppen muss im nächsten Schritt die zutreffende (beispielsweise natürliche Personen und Einzelunternehmen, Freiberufler, Personenvereinigungen oder juristische Personen) ausgewählt werden. Anschließend werden die Rechtsform sowie diverse weitere Daten abgefragt. Dazu gehören Name, Adresse, gegebenenfalls der Firmen- oder Vereinsname sowie Angaben zum Personalausweis bzw. Reisepass. Die Bundesbank benötigt zudem eine gültige Telefonnummer sowie eine E-Mail-Adresse.

Die Bundesbank verschickt die Gläubiger-Identifikationsnummer per Mail

Im nächsten Schritt erhält der Antragsteller eine Auflistung seiner Angaben, deren Richtigkeit nach einer erneuten Überprüfung bestätigt werden muss. An die angegebene E-Mail-Adresse wird nun eine Mail verschickt. Diese enthält einen Link, der innerhalb von zehn Tagen bestätigt werden muss – andernfalls verfällt der Antrag.

Nach der erfolgreichen Antragstellung verschickt die Bundesbank die Gläubiger-ID per E-Mail. Der Antragsteller kann diese nun seiner Bank mitteilen bzw. die entsprechenden Formulare ausfüllen und damit weiterhin wie gewohnt Gelder von Kunden und Mitgliedern einziehen. Bei Problemen ist die Service-Hotline für Fragen zur Gläubiger-Identifikationsnummer werktags von 08:00 – 16:00 Uhr unter der Nummer 069 9566-3181 erreichbar.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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