Sparen Sie Zeit und übernehmen Sie Daten aus Ihrem Kundenkonto.
Neuer Kunde? Starten Sie hier.
Meine Listen
Merkzettel
Ihr Merkzettel ist leer.
Warenkorb Shopping
Ihr Warenkorb ist leer.
089 - 24 24 11 15 Hilfe und Kontakt
Telefonische Expertenberatung
089 - 24 24 11 15
Montag - Freitag von 8:00 - 20:00 Uhr
Gerne kontaktieren Sie uns per E-Mail:
anlagekonto@check24.de

Wir antworten in der Regel innerhalb
von 24 Stunden.
Sie sind hier:

Festgeld Lexikon

A A A

Einlagen

Die Einlagen einer Bank umfassen alle Gelder, die sie von ihren Kunden oder von anderen Geldinstituten entgegengenommen hat. Die Bank erhält die Gelder als Bareinzahlung oder als Gutschrift von einem anderen Konto. Zu Einlagen zählen beispielsweise Sicht-, Termin- und Spareinlagen, die keine Zahlungsverkehrsfunktion erbringen. Sicht- und Termineinlagen werden auch unter dem Begriff Depositen zusammengefasst. Die Annahme von Geldern als Einlage durch ein Geldhaus wird als Einlagengeschäft bezeichnet. Die Zinsen, die die Bank für die Einlagen gewährt, orientieren sich vor allem an der Laufzeit. Dabei gilt in der Regel: je länger die Anlagedauer, desto höher die Zinsen. Im Falle von Festgeldkonten gelten meist bestimmte Mindesteinlagen, ab denen eine Kontoeröffnung möglich ist. In der Bilanz einer Bank werden die Einlagen als „Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten“ und als „Verbindlichkeiten gegenüber Kunden“ verbucht.

Die Einlagen von Kunden sind durch die sogenannte Einlagensicherung garantiert. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen dem gesetzlichen Sicherungssystem und verschiedenen freiwilligen Sicherungssystemen. Die gesetzliche Einlagensicherung greift, wenn eine Bank nicht dazu in der Lage ist, die von ihren Kunden entgegengenommenen Einlagen zurückzuzahlen. Die Entschädigung beläuft sich pro Person auf 100.000 Euro. Im Falle von Gemeinschaftskonten erhöht sich der Betrag, da jeder Kontoinhaber einen Anspruch auf eine Entschädigung geltend machen kann. Darüber hinaus gehören viele Banken einem freiwilligen Sicherungssystem an. Damit sollen Guthaben von Kunden, die über die Marke von 100.000 Euro hinausgehen, abgesichert werden. Das freiwillige Sicherungssystem greift allerdings erst, wenn die gesetzliche Einlagensicherung zum Tragen gekommen ist. Zu den freiwilligen Systemen zählen der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken, der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands sowie der Bausparkassen-Einlagensicherungsfonds.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

CHECK24 Service

Welchen Betrag möchten Sie anlegen?

Haben Sie noch Fragen? Wir helfen Ihnen gerne.

089 - 24 24 11 15
8 - 20 Uhr | Mo - Fr

oder eine Mail an: anlagekonto@check24.de