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Gefahrerhöhung in der Kfz-Versicherung

Eine Gefahrerhöhung in der Kfz-Versicherung kann einen höheren Beitrag zur Folge haben.

Geregelt ist die Gefahrerhöhung in § 23 des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG).

Ein Versicherungskunde muss jede Veränderung, die den Kfz-Versicherungsschutz seines Fahrzeuges betreffen kann, unverzüglich dem Versicherer mitteilen.

Relevante Faktoren sind unter anderem:

Die Versicherungsgesellschaft berechnet dann das Versicherungsrisiko neu.

Dauerhafte Veränderung

Eine Gefahrerhöhung muss dauerhaft gegeben sein und beim Eintritt eines Versicherungsfalles bestanden haben.

Folgen bei Verstoß

Wird eine Gefahrenerhöhung nicht gemeldet, verstößt ein Versicherungsnehmer gegen seine Obliegenheitspflichten. Kommt es zu einem Schaden, kann das für ihn diese Folgen haben:

Objektive und subjektive Gefahrerhöhung - Beispiele

  • Eine objektive Gefahrerhöhung tritt ohne Willen des Versicherten ein. Beispiel: Verlust eines Autoschlüssels durch Diebstahl.
  • Eine subjektive Gefahrerhöhung geschieht wissentlich und willentlich durch den Versicherungsnehmer. Beispiel: Der Versicherte fährt mit abgefahrenen Reifen oder defekter Bremse.
Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.