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FRITZ!BOX

  • Beliebte AVM Router im Überblick
  • DSL, Kabel und Glasfaser Modelle
  • Kaufberatung Fritzbox

Aktuelle Fritzboxen in der Übersicht

 

Die Fritzbox ist die wohl bekannteste Router-Marke in Deutschland. Die Geräte des Berliner Herstellers AVM kommen in vielen Haushalten zum Einsatz. Die Auswahl an Modellen wie Fritzbox 7490, Fritzbox 6490 und Fritzbox 7590 ist riesig und es gibt natürlich verschiedene Varianten für DSL, Kabel, Glasfaser und LTE sowie 5G.

Fritzbox einrichten

Tipps & Tricks zu Ihrer Fritzbox gibt's hier!

Damit Sie den Überblick über die aktuellen Fritzboxen behalten, haben wir die gängigsten Modelle einfach und überschaubar für Sie zusammengestellt. In der folgenden Übersicht sind die geläufigen Router mit ihren technischen Daten sowie ihrem Einsatzbereich aufgeführt. Mehr Informationen, wie Sie auf Ihre Fritzbox zugreifen oder wie Sie Ihre Fritzbox einrichten, finden Sie auf unserer Fritzbox-Serviceseite.

Fritzboxen für den DSL Anschluss

 

Die größte Auswahl an AVM-Routern gibt es für Nutzer eines DSL Anschlusses. Ob nun einfaches DSL oder VDSL mit Supervectoring und einer Geschwindigkeit von bis zu 300 MBit/s: Hier ist für jeden etwas dabei. Viele aktuelle Modelle sind dazu noch mit zusätzlichen Funktionen wie WLAN-Mesh und andere Optionen ausgestattet.

Das aktuelle Vorzeige-Modell: Fritzbox 7590 

Fritzbox 7590

Geeignet für: VDSL
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 300 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 2 für analoge Geräte, ISDN, 2 für USB 3.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: Vodafone, o2, M-net, 1&1, NetCologne, EWE, swb

Schnelles Internet über VDSL mit Supervectoring: mit der Fritzbox 7590 kein Problem. Das aktuelle DSL Flaggschiff aus dem Hause AVM ist mit bis zu 300 MBit/s im Download kompatibel. Verteilt werden kann die Bandbreite via vier Gigabit-Ethernetanschlüssen oder per WLAN. Je nach Frequenz sind 800 MBit/s (2,4 GHz) oder 1.733 MBit/s (5 GHz) maximal bei kabelloser Übertragung möglich. Darüber hinaus lassen sich noch zwei Geräte via USB 3.0 anschließen. Natürlich verfügt die Fritzbox 7590 auch über Stecker für ISDN-Telefone oder analoge Geräte wie Anrufbeantworter und Telefone.

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Der gute Mittelweg im Highend-Bereich: Fritzbox 7580 

Fritzbox 7580

Geeignet für: VDSL
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 300 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 2 für analoge Geräte, ISDN, 2 für USB 3.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: Keinem Anbieter aktuell

Modern, edel und hochkant: Die Fritzbox 7580 macht einige Dinge anders als ihre Vorgängerin und auch als ihre Nachfolgerin, die Fritzbox 7590. Das wäre unter anderem das Design: Der Router gehört zu den wenigen AVM Modelle, die hochkant gebaut sind. Darüber hinaus besitzt das Gerät keinen Anschluss für ISDN-Telefone. Abgesehen davon handelt es sich aber um ein aktuelles Highend-Gerät von AVM. Die maximale Bandbreite liegt dank VDSL und Vectoring bei 100 MBit/s. Im WLAN erreicht die Fritzbox 7580 Top-Werte von maximal 800 MBit/s bei einer Frequenz von 2,4 GHz und 1.733 MBit/s bei der 5-GHz-Frequenz. Zwei Ports für analoge Telefone oder andere Geräte sowie zwei USB-3.0-Ports und eine DECT-Schnittstelle für bis zu sechs kabellose Geräte sind ebenfalls mit an Bord.

VDSL Router mit Vectoring zum kleinen Preis: Fritzbox 7560 

Fritzbox 7560

Geeignet für: VDSL
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 100 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 1 für analoge Geräte, 1 für USB 2.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: Keinem Anbieter aktuell

Alter Look, neue Fähigkeiten: Die Fritzbox 7560 aus dem Jahr 2017 bietet einen guten Mittelweg für Nutzer von VDSL mit Vectoring. Der Router unterstützt bis zu 100 MBit/s im Downstream und orientiert sich vom Design her an den etwas älteren AVM Modellen. Die Anschlüsse des Gerätes sind dabei auch nicht zu verachten. So wurden vier Gigabit-LAN-Ports verbaut sowie Anschlüsse für ein USB-2.0-Gerät und ein analoges Telefon. Drahtlos lassen sich mit der Fritzbox 7560 bis zu sechs DECT-Telefone verbinden. Die zwei WLAN-Frequenzbänder 2,4 GHz und 5 GHz kommen auf eine maximale Bandbreite von bis zu 450 MBit/s beziehungsweise 866 MBit/s.

Das günstigere VDSL Modell mit Supervectoring: Fritzbox 7530 

Fritzbox 7530

Geeignet für: VDSL
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 300 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 1 für analoge Geräte, 1 für USB 2.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: NetCologne, EWE, swb

Aktuelle Hardware zum günstigeren Preis: Die Fritzbox 7530 stellt das neue Einsteiger-Modell für Nutzer von VDSL mit Supervectoring dar. Der Router unterstützt Anschlüsse mit maximal 300 MBit/s Bandbreite. Insgesamt besitzt das Gerät sechs Anschlüsse: vier für Gigabit-LAN, einen USB-2.0-Ausgang sowie einen Anschluss für analoge Geräte wie Telefone, Anrufbeantworter oder ein Faxgerät. Über WLAN verfügt die Fritzbox 7530 natürlich auch. Auf 5 GHz können bis zu 866 MBit/s, bei 2,4 GHz bis zu 400 MBit/s gesendet werden. Weitere Funktionen wie WLAN Mesh und der WLAN Gastzugang sind auch Teil der Fritzbox 7530.

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Solides Spitzenmodell mit vielen Extras: Fritzbox 7490 

Fritzbox 7490

Geeignet für: VDSL
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 100 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 2 für analoge Geräte, ISDN, 2 für USB 3.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: innogy, EWE, Deutsche Glasfaser

Die Fritzbox 7490 ist das ehemalige Flaggschiff von AVM für den DSL Bereich. Im Gegensatz zum aktuellen Top-Modell, der Fritzbox 7590, unterstützt das ältere Modell zwar VDSL, aber kein Supervectoring. Das bedeutet, dass maximal Anschlüsse mit bis zu 100 MBit/s unterstützt werden. Bei den weiteren technischen Daten kommen die Oberklasse-Qualitäten der Fritzbox 7490 besonders zum Tragen. So sind im WLAN bis zu 1.300 MBit/s im Downstream beim 5-GHz-Frequenzband sowie bis zu 450 MBit/s beim 2,4-GHz-Frequenzband möglich. Natürlich besitzt der Router auch wieder vier Gigabit-LAN-Ports. Zu den weiteren Anschlüssen gehört der ISDN-Bus, zwei Stecker für analoge Geräte wie Telefone oder Anrufbeantworter sowie zwei USB-3.0-Stecker.

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Für moderate Ansprüche: Fritzbox 7430 

Fritzbox 7430

Geeignet für: VDSL
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 300 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 2 für analoge Geräte, ISDN, 2 für USB 3.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: Keinem Anbieter aktuell

Wer für seinen VDSL Anschluss einen guten Preis-Leistungs-Router haben möchte, liegt mit der Fritzbox 7430 genau richtig. Das Gerät unterstützt Anschlüsse mit bis zu 100 MBit/s. Internet wird per vier Fast-Ethernet-Ports oder via WLAN verteilt. Beim Letzteren setzt die Fritzbox 7430 nur auf die 2,4-GHz-Frequenz. Die maximale Geschwindigkeit beträgt dabei 450 MBit/s im Downstream. Zusätzlich lassen sich an den Router noch ein analoges Gerät wie ein Telefon oder ein Fax sowie ein Speicher oder Drucker via USB 2.0 anschließen.

Evergreen: Fritzbox 7390 

Fritzbox 7390

Geeignet für: VDSL
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 300 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 2 für analoge Geräte, ISDN, 2 für USB 3.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: Keinem Anbieter aktuell

Alt, aber immer noch weit verbreitet: Die Fritzbox 7390 war zu ihrer Zeit ein Kassenschlager und findet heute noch viel Verwendung. Neu verkauft wird der Router aber nicht mehr. Das Gerät verfügte seit jeher über vier Gigabit-LAN-Ports sowie zwei Frequenzbänder fürs WLAN. Damit war jeweils eine Bandbreite von bis zu 300 MBit/s möglich. Der Router selbst unterstützt Anschlüsse mit maximal 100 MBit/s. Dank zwei USB-2.0-Anschlüssen sowie einem analogen und ISDN-Port lassen sich auch kabelgebundene Telefonie und ähnliches anschließen.

Internet-only: Fritzbox 3490 

Fritzbox 3490

Geeignet für: VDSL
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 100 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 2 für USB 3.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Nein
Erhältlich bei: Keinem Anbieter aktuell

Wer sein Telefon separat verbinden möchte oder gar keine Anlage dafür benötigt, kann zur Fritzbox 3490 greifen. Der AVM-Router bietet nur Internet-Funktionen an. Anschlüsse für ISDN- oder analoge Telefone sowie kabellose DECT-Geräte gibt es keine. Das Gerät ist mit VDSL inklusive Vectoring kompatibel und unterstützt Bandbreiten von bis zu 100 MBit/s im Downstream. Neben WLAN AC (2,4 GHz, bis zu 450 MBit/s sowie 5 GHz, bis zu 1.300 MBit/s) ist die Box auch mit vier Gigabit-LAN-Anschlüssen sowie zwei USB-3.0-Buchsen ausgestattet.

Fritzboxen für das Kabelinternet

 

Schnelles Internet über das TV-Kabel: Besonders in Städten ist Internet via Fernsehkabel beliebt. Mit den Standards DOCSIS 3.0 und DOCSIS 3.1 sind Geschwindigkeiten von mehr als 500 MBit/s und teilweise sogar 1 GBit/s möglich. Um das Netz nutzen zu können, brauchen Sie einen speziellen Router – wie die AVM-Modelle Fritzbox Cable. Bisher ist die Auswahl an Kabel-Ausgaben noch begrenzt. In Zukunft könnten aber weitere Fritzboxen mit dem Namenszusatz „Cable“ folgen.

Das aktuelle Flaggschiff im Kabelnetz: Fritzbox 6591 Cable 

Fritzbox 6591 Cable

Geeignet für: Kabel
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 6.000 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 2 für analoge Geräte, ISDN, 2 für USB 3.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: Vodafone Kabel Deutschland

Was die Fritzbox 7590 für den DSL Anschluss ist, ist die Fritzbox 6591 Cable für den Haushalt mit Kabelinternet. Das aktuelle Spitzenmodell aus dem Hause AVM ist mit DOCSIS 3.1 und DOCSIS 3.0 kompatibel. Damit sind theoretisch bis zu 6 GBit/s im Downstream möglich. Praktisch lassen sich per kabelgebundenem LAN 1 GBit/s oder per kabellosem WLAN 1.733 MBit/s (5 GHz) sowie 800 MBit/s (2,4 GHz) an Endgeräte verteilen. Der Anschluss von zwei USB 3.0 Geräten ist ebenso möglich wie die Verbindung eines ISDN- und zwei analogen Geräten wie Telefone oder Anrufbeantworter.

Der Allrounder für den Kabelanschluss: Fritzbox 6490 Cable 

Fritzbox 6490 Cable

Geeignet für: Kabel
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 1.320 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 2 für analoge Geräte, ISDN, 2 für USB 3.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: Vodafone Kabel Deutschland, Unitymedia, PŸUR

Nicht mehr das aktuelle Flaggschiff, dennoch sehr beliebt: Die Fritzbox 6490 Cable ist bei vielen Kabelanschlüssen eine gute Wahl. Der Router unterstützt DOCSIS bis zu Version 3.0. Die maximale Bandbreite beträgt bis zu 1.320 MBit/s im Downstream. Diese Geschwindigkeit kann per Gigabit-LAN-Anschluss zum größten Teil direkt an einen Computer, einen Smart-TV oder eine Konsole weitergegeben werden. Per WLAN sind ebenfalls noch einmal 1.300 MBit/s bei 5 GHz verfügbar. Auf dem 2,4-GHz-Band ist ein Download von bis zu 450 MBit/s möglich. Per USB 2.0 sowie ISDN- und Analog-Anschluss lassen sich weitere Geräte verbinden.

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Vodafone Kabel Deutschland

Bei Vodafone Kabel Deutschland gibt es Internet via TV-Kabel. Dort können Sie aktuelle Fritzboxen zusammen mit ausgewählten Tarifen buchen.

PŸUR

Auch bei PŸUR gibt es Fritzboxen zum Kabel-Anschluss. Hier können Sie die besten Angebote vergleichen und direkt buchen.

Unitymedia

Unitymedia bietet zu seinen Kabelanschlüssen Fritzboxen an. Mit unserem Vergleich können Sie sicher sein, immer die besten Angebote zu erhalten.

Fritzboxen für Glasfaser

 

Mit Glasfaser können Daten über große Entfernungen überwiegend störungsfrei übermittelt werden. Außerdem sind mit Glasfaser im Gegensatz zu anderen Technologien deutlich höhere Geschwindigkeiten realisierbar. Kein Wunder also, dass der Technologie die Zukunft gehört. Auch AVM hat mittlerweile eigene Fritzboxen für Glasfaser-Anschlüsse im Sortiment. Wie auch bei Kabel gilt hier: Die Auswahl ist noch begrenzt, wird aber in den kommenden Jahren stetig steigen.

Die ersten Glasfaser-Modelle: Fritzbox 5491 / 5490 

Fritzbox 5490

Geeignet für: Glasfaser
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 1 GBit/s und mehr
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 2 für analoge Geräte, ISDN, 2 für USB 3.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: Keinem Anbieter aktuell

AVMs Einstieg in die Welt der Glasfaser: Die Fritzbox 5491 unterstützt den GPON-Standard (Gigabit Passive Optical Network), während die Fritzbox 5490 auf die weniger verbreitete AON-Variante (Active Optical Network) setzt. Ansonsten sind beide Router beinah identisch. Im LAN-Betrieb sind bis zu 1.000 MBit/s möglich. Beim WLAN kommen die Fritzboxen auf eine Bandbreite von bis zu 450 MBit/s bei 2,4 GHz und bis zu 1.300 MBit/s beim 5-GHz-Band. Bei den Anschlüssen und den Funktionen orientieren sich die AVM Fritzbox 5490 und Fritzbox 5491 an den aktuellen DSL-Flaggschiffen. So gibt es unter anderem WLAN Mesh sowie ISDN-, USB-3.0- und analoge Anschlüsse für Telefone und mehr.

Welche Fritzbox kaufen und weitere häufige Fragen

 

Rund um die Router-Modelle von AVM gibt es einige häufig gestellte Fragen. So zum Beispiel welche WLAN Repeater mit der Fritzbox kompatibel sind oder wie man sehen kann, welche Geräte mit dem Internet verbunden waren. Und was ist eigentlich ein Gastzugang? Die Antworten auf diese Fragen sowie eine generelle Kaufempfehlung finden Sie in den folgenden Fritzboxs FAQs.

Welche Fritzbox ist für meinen Anschluss geeignet?

Bevor Sie sich eine Fritzbox holen, müssen Sie wissen, welchen Internetanschluss Sie nutzen beziehungsweise nutzen können. Bei dieser Frage hilft unter anderem die DSL Verfügbarkeitsprüfung von CHECK24. Damit lassen sich alle möglichen Anschluss-Arten und Anbieter an der eigenen Adresse feststellen und direkt ein passender DSL Tarif auswählen.

Ist der eigene Anschluss erst einmal bekannt, lässt sich auch die Fritzbox-Auswahl eingrenzen. So gibt es unter anderen AVM-Router für DSL und VDSL, für das Kabelinternet (gekennzeichnet mit dem Namenszusatz „Cable“) und für Glasfaser. Je nach Standard schrumpft die Auswahl auf mindestens zwei und mehr als acht aktuelle Geräte zusammen. Eine Auswahl der beliebtesten Modelle finden Sie in der Geräteübersicht weiter oben. Dabei gilt es jedoch zu erwähnen: Es gibt immer noch Router, die nicht mehr aktiv von AVM beworben werden, aber weiterhin bei Anbietern oder im freien Handel zum Verkauf stehen.

Welche Fritzbox brauche ich?

Es muss nicht immer das Teuerste sein: Top-Fritzbox-Modelle bieten oftmals Funktionen, die viele User eigentlich nicht nutzen. Dementsprechend ist es sinnvoll, sich genau anzuschauen, was die einzelnen Router bieten. Wer beispielsweise alleine wohnt, braucht keine Fritzbox mit einer Vielzahl an Anschlüssen. Wichtige Faktoren bei der Auswahl der besten Modelle können unter anderem die maximale Datenrate, die Anzahl der Anschlüsse sowie die Unterstützung von DECT sein.

Fritzbox kaufen oder mieten?

Nachdem einige Modelle in die engere Auswahl gerutscht sind, lohnt es sich zu schauen, ob der eigene Anbieter die gewählte Fritzbox vermietet. Denn das ist in vielen Fällen günstiger, als direkt einen Router zu kaufen, wie CHECK24 in mehreren Beispielrechnungen herausgefunden hat. So sparen Kunden bis zu 126 Euro, wenn sie ein WLAN Modell direkt beim Buchen des DSL Angebots mieten und nicht kaufen. Im DSL Vergleich von CHECK24 ist es beispielsweise möglich, sich direkt Angebot inklusive eines WLAN-Routers anzeigen zu lassen.

Natürlich ist es auch eine Option, eine Fritzbox zu kaufen – entweder direkt über den Anbieter oder im freien Handel. Regelmäßig sind bei Letzterem auch einige Rabatte rauszuholen.

Welcher Anbieter vermietet / verkauft Fritzboxen?

Die Fritzbox direkt vom DSL, Kabel oder Glasfaser Anbieter zu beziehen, wird immer einfacher: Die AVM Router stehen mittlerweile bei einer Vielzahl von Providern zur Auswahl. Oftmals können Sie zusätzlich zum Internet Tarif gemietet werden. Bei vereinzelten Anbietern stehen sie auch zum Kauf zur Verfügung.

Über CHECK24 lassen sich unter anderem bei Vodafone, o2, 1&1, M-net und Net Cologne ausgewählte Fritzboxen direkt zum Internet Angebot dazu bestellen. Die Auswahl reicht dabei von aktuellen Flaggschiffen wie der Fritzbox 7590, über Mittelkasse-Modelle wie der Fritzbox 7530 und Spezial-Routern wie der Fritzbox 6490 Cable.

Welcher Fritzbox Repeater gibt es für die Fritzbox?

Grundsätzlich gilt: Die Fritzbox ist mit jedem WLAN-Repeater kompatibel. Wenn Sie also schon ein Gerät zur Erweiterung Ihres kabellosen Internets zu Hause haben, reicht das aus. Sie können aber auch zu einem Fritzrepeater von Hersteller AVM selbst greifen. Das Gerät erlaubt unter anderem das einfache Einrichten eines großen WLAN im gesamten Haus, auch Mesh genannt. Wer möchte, kann sogar seine alte Fritzbox nutzen und sie mit einer Repeater-Funktion versehen. Dazu müssen Sie nur via der Benutzeroberfläche unter „fritz.box“ die „Repeater“-Option im Menü „WLAN“ einrichten sowie das betroffene Netz auswählen, das erweitert werden soll.

Welches Gerät war mit der Fritzbox verbunden?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, um herauszufinden, welche Geräte über die eigene Fritzbox online gegangen sind. In der Benutzeroberfläche der Fritzbox kann unter „Heimnetz“ und dem Menüpunkt „Geräte und Benutzer“ beziehungsweise „Netzwerkverbindungen“ eine Liste aller verbundenen Computer, Smartphones, Tablets und mehr angesehen werden. Sie ist sowohl nach Verbindung (LAN oder WLAN) wie auch IP-Adressen sortiert. Wer möchte, kann in dieser Ansicht auch unbekannte WLAN-Geräte löschen und sogar sperren.

Wenn Sie hingegen sehen möchten, wann welche Geräte online waren, müssen Sie unter „System“ den Punkt „Ereignisse“ sowie „WLAN“ auswählen. Mit einem Häkchen bei „ Auch An- und Abmeldungen und erweiterte WLAN-Informationen protokollieren", lassen sich genauen Zeiten von Verbindungen mit dem Internet über das WLAN anzeigen.

Was ist ein Fritzbox Gastzugang?

AVMs Fritzbox erlaubt es Ihnen, einen Gastzugang anzulegen. Damit können sich fremde Smartphones, Tablets und Notebooks in Ihr heimisches WLAN einklinken, ohne Zugriff auf andere Geräte im Heimnetz zu erhalten. Es gibt zwei mögliche Zugänge: den privaten WLAN-Gastzugang und den öffentlichen WLAN-Hotspot. Ersterer eignet sich für Freunde und Bekannte, die bei Ihnen zu Hause sicher auf das Internet zugreifen wollen. Letzterer erinnert an einen öffentlichen Hotspot in einem Restaurant oder einem Geschäft.

Beide Optionen lassen sich über die Benutzeroberfläche der Fritzbox aktivieren. Klicken Sie dafür unter „WLAN“ auf den Menüpunkt „Gastzugang“. Dort können Sie die Funktion aktivieren und festlegen, welche der beiden Optionen Sie einrichten möchten. Unter anderem lassen sich so ein Passwort für den privaten WLAN-Zugang sowie Zeiträume für die Nutzung und weitere Protokolle erstellen.

Wie update ich die Fritzbox?

Eine Aktualisierung auf den AVM Router aufzuspielen ist ganz einfach. Dafür müssen Sie sich nur auf Ihrer Fritzbox einloggen. Wenn ein Update zur Verfügung steht, finden Sie auf der Übersicht die Anzeige für die aktuelle FritzOS Version zusammen mit dem Vermerk „Update verfügbar“. Wenn Sie dort drauf klicken, beginnt die Aktualisierung automatisch. Sollten Sie keinen Vermerk in der Übersicht haben, können Sie das Update auch über zwei andere Pfade manuell starten. Der von Hersteller AVM empfohlene Schritt führt über den Menüpunkt „Assistenten“ auf „Update“ beziehungsweise „Firmware aktualisieren“. Alternativ ist es auch möglich, unter dem Reiter „System“ den Punkt „Update auszuwählen“.

In allen Fällen sollte sich das Update dann automatisch installieren. In dieser Zeit lädt die Fritzbox die Aktualisierung herunter und trennt alle Verbindungen. Je nach Breitbandgeschwindigkeit kann es einige Minuten dauern, bis der Router wieder seinen Dienst aufnimmt. Wer keine Lust darauf hat, Installationen neuer FritzOS Versionen händisch anzustoßen, kann auch eine Auto-Update-Funktion aktivieren. Dazu einfach unter „System“ – „Update“ auf den Reiter „Auto-Update“ klicken und die dritte Stufe „Über neue FRITZ!OS-Versionen informieren und neue Versionen automatisch installieren“ auswählen.

Wenn Sie möchten, können Sie das Update auch komplett manuell aus dem Internet herunterladen und installieren. Dazu unter https://download.avm.de/fritzbox/ die richtige Datei zum passenden Router herunterladen und die .image-Datei unter „System“ – „Update“ per „Durchsuchen“ auswählen. Die Aktualisierung beginnt dann mit einem Klick auf „Update starten“.

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Wenn Sie noch weitere Informationen rund um Ihre Fritzbox benötigen, finden Sie diese auf unserer Serviceseite rund um die AVM Router. Dort erklären wir Ihnen unter anderem, wie Sie Ihr Gerät einrichten und was Sie tun können, wenn Sie Ihr Passwort vergessen. Darüber hinaus gibt es noch mehr Tipps und Tricks. So zeigen wir Ihnen beispielsweise wie Sie Festnetztelefonate über die Fritzbox auf dem Handy führen können.

Fritzbox Übersicht

FRITZ!BOX

Die beliebtesten AVM Router im Überblick

Aktuelle Fritzboxen in der Übersicht

Die Fritzbox ist die wohl bekannteste Router-Marke in Deutschland. Die Geräte des Berliner Herstellers AVM kommen in vielen Haushalten zum Einsatz. Damit Sie den Überblick über die aktuellen Fritzboxen behalten, haben wir die geläufigsten Modelle einfach und überschaubar hier für Sie zusammengestellt.

In der folgenden Übersicht sind die aktuellen Router mit ihren technischen Daten sowie ihrem Einsatzbereich aufgeführt. Unter anderem gibt es verschiedene Varianten für DSL, Kabel Internet und Glasfaser. Sie verstecken sich oftmals hinter komplizierten Bezeichnungen wie Fritzbox 7490, Fritzbox 6490 und Fritzbox 7590. Mehr Informationen, wie Sie auf Ihre Fritzbox zugreifen oder wie Sie Ihre Fritzbox einrichten, finden Sie außerdem auf unserer Serviceseite rund um die Fritzbox.

Fritzboxen für den DSL Anschluss

Die größte Auswahl an AVM-Routern gibt es für Nutzer eines DSL Anschlusses. Ob nun die klassische Internetleitung mit bis zu 16 MBit/s oder VDSL mit Supervectoring und einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 300 MBit/s: Hier ist für jeden etwas dabei. Viele aktuelle Modelle sind dazu noch mit zusätzlichen Funktionen wie WLAN-Mesh und andere Optionen ausgestattet.

Geeignet für: VDSL
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 300 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 2 für analoge Geräte, ISDN, 2 für USB 3.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: Vodafone, o2, M-net, 1&1, NetCologne, EWE, swb

Schnelles Internet über VDSL mit Supervectoring: mit der Fritzbox 7590 kein Problem. Das aktuelle DSL Flaggschiff aus dem Hause AVM ist mit bis zu 300 MBit/s im Download kompatibel. Verteilt werden kann die Bandbreite via vier Gigabit-Ethernetanschlüssen oder per WLAN. Je nach Frequenz sind 800 MBit/s (2,4 GHz) oder 1.733 MBit/s (5 GHz) maximal bei kabelloser Übertragung möglich. Darüber hinaus lassen sich noch zwei Geräte via USB 3.0 anschließen. Natürlich verfügt die Fritzbox 7590 auch über Stecker für ISDN-Telefone oder analoge Geräte wie Anrufbeantworter und Telefone.

Geeignet für: VDSL
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 300 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 2 für analoge Geräte, ISDN, 2 für USB 3.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: Keinem Anbieter aktuell

Modern, edel und hochkant: Die Fritzbox 7580 macht einige Dinge anders als ihre Vorgängerin und auch als ihr Nachfolgerin, die Fritzbox 7590. Das wäre unter anderem das Design: Der Router gehört zu den wenigen AVM Modelle, die hochkant gebaut sind. Darüber hinaus besitzt das Gerät keinen Anschluss für ISDN-Telefone. Abgesehen davon handelt es sich aber um ein aktuelles Highend-Gerät von AVM. Die maximale Bandbreite via der Telefonleitung liegt dank VDSL und Vectoring bei 100 MBit/s. Beim  WLAN erreicht die Fritzbox 7580 Top-Werte von maximal 800 MBit/s bei einer Frequenz von 2,4 GHz und 1.733 MBit/s bei der 5-GHz-Frequenz. Zwei Ports für analoge Telefone oder andere Geräte sowie zwei USB-3.0-Ports und eine DECT-Schnittstelle für bis zu sechs kabellose Geräte sind ebenfalls mit an Bord.

Geeignet für: VDSL
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 100 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 1 für analoge Geräte, 1 für USB 2.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: Keinem Anbieter aktuell

Alter Look, neue Fähigkeiten: Die Fritzbox 7560 aus dem Jahr 2017 bietet einen guten Mittelweg für Nutzer von VDSL mit Vectoring. Der Router unterstützt bis zu 100 MBit/s im Downstream und orientiert sich vom Design her an  etwas älteren AVM Modelle. Die Anschlüsse des Gerätes sind dabei auch nicht zu verachten. So sind vier Gigabit-LAN-Ports verbaut sowie je ein Anschluss für ein USB-2.0-Gerät und ein analoges Telefon. Drahtlos lassen sich mit der Fritzbox 7560 bis zu sechs DECT-Telefone verbinden. Die zwei WLAN-Frequenzbänder 2,4 GHz und 5 GHz kommen auf eine maximale Bandbreite von bis zu 450 MBit/s beziehungsweise 866 MBit/s.

Geeignet für: VDSL
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 300 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 1 für analoge Geräte, 1 für USB 2.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: NetCologne, EWE, swb

Aktuelle Hardware zum günstigeren Preis: Die Fritzbox 7530 stellt das neue Einsteiger-Modell für Nutzer von VDSL mit Supervectoring dar. Der Router unterstützt Anschlüsse mit maximal 300 MBit/s Bandbreite. Insgesamt besitzt das Gerät sechs Anschlüsse: Vier Ports für Gigabit-LAN, einen USB-2.0-Ausgang sowie einen Anschluss für analoge Geräte wie Telefone, Anrufbeantworter oder ein Faxgerät. Über WLAN verfügt die Fritzbox 7530 natürlich auch. Auf 5 GHz können bis zu 866 MBit/s, bei 2,4 GHz bis zu 400 MBit/s gesendet werden. Weitere Funktionen wie WLAN Mesh und der WLAN Gastzugang sind auch Teil der Fritzbox 7530.

Geeignet für: VDSL
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 100 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 2 für analoge Geräte, ISDN, 2 für USB 3.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: innogy, EWE, Deutsche Glasfaser

Die Fritzbox 7490 ist das ehemalige Flaggschiff von AVM für den DSL Bereich. Im Gegensatz zum aktuellen Top-Modell, der Fritzbox 7590, unterstütz das ältere Modell zwar VDSL, aber kein Supervectoring. Das bedeutet, dass maximal Anschlüsse mit bis zu 100 MBit/s unterstützt werden. Im WLAN sind bis zu 1.300 MBit/s im Downstream beim 5-GHz-Frequenzband sowie bis zu 450 MBit/s beim 2,4-GHz-Frequenzband möglich. Natürlich besitzt der Router auch wieder vier Gigabit-LAN-Ports. Zu den weiteren Anschlüssen gehört ein ISDN-Bus, zwei Stecker für analoge Geräte wie Telefone oder Anrufbeantworter sowie zwei USB-3.0-Stecker.

Geeignet für: VDSL
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 300 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 2 für analoge Geräte, ISDN, 2 für USB 3.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: Keinem Anbieter aktuell

Alt, aber immer noch weit verbreitet: Die Fritzbox 7390 war zu ihrer Zeit ein Kassenschlager und findet heute noch viel Verwendung. Neu verkauft wird der Router aber nicht mehr. Das Gerät verfügt seit jeher über vier Gigabit-LAN-Ports sowie zwei Frequenzbänder fürs WLAN. Damit ist jeweils eine Bandbreite von bis zu 300 MBit/s möglich. Der Router selbst unterstützt Anschlüsse mit maximal 100 MBit/s. Dank zwei USB-2.0-Anschlüssen sowie einem analogen und ISDN-Port lassen sich auch kabelgebundene Telefone und ähnliches anschließen.

Geeignet für: VDSL
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 100 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 2 für USB 3.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Nein
Erhältlich bei: Keinem Anbieter aktuell

Wer sein Telefon separat verbinden möchte oder gar keine Anlage dafür benötigt, kann zur Fritzbox 3490 greifen. Der AVM-Router bietet nur Internet-Funktionen an. Anschlüsse für ISDN- oder analoge Telefone sowie kabellose DECT-Geräte gibt es keine. Das Gerät ist mit VDSL inklusive Vectoring kompatibel und unterstützt Bandbreiten von bis zu 100 MBit/s im Downstream. Neben WLAN AC (2,4 GHz, bis zu 450 MBit/s sowie 5 GHz, bis zu 1.300 MBit/s) ist die Box auch mit vier Gigabit-LAN-Anschlüssen sowie zwei USB-3.0-Buchsen ausgestattet.

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Direkt den passenden DSL Tarif mit Fritzbox finden. Das geht bei CHECK24 ganz einfach und schnell. Bei uns finden Sie eine große Auswahl an Angebote über den DSL Vergleich - viele Tarife gibt es gleich mit dem passenden Router dazu.

Fritzboxen für das Kabelinternet

Schnelles Internet über das TV-Kabel: Besonders in Städten sind Internetanschlüsse über Fernsehkabel immer beliebter. Mit den Standards DOCSIS 3.0 und DOCSIS 3.1 sind Geschwindigkeiten von mehr als 500 MBit/s und teilweise sogar 1 GBit/s möglich. Um das Netz nutzen zu können, brauchen Sie einen speziellen Router – wie die AVM-Modelle Fritzbox Cable. Bisher ist die Auswahl an Kabel-Ausgaben noch begrenzt. In Zukunft könnten aber weitere Fritzboxen mit dem Namenszusatz „Cable“ folgen.

Geeignet für: Kabel
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 6.000 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 2 für analoge Geräte, ISDN, 2 für USB 3.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: Vodafone Kabel Deutschland

Was die Fritzbox 7590 für den DSL Anschluss ist, ist die Fritzbox 6591 Cable für den Haushalt mit Kabelinternet. Das aktuelle Spitzenmodell aus dem Hause AVM unterstützt DOCSIS 3.1 und DOCSIS 3.0. Damit sind theoretisch bis zu 6 GBit/s im Downstream möglich. Praktisch lassen sich per kabelgebundenem LAN 1 GBit/s oder per kabellosem WLAN 1.733 MBit/s (5 GHz) sowie 800 MBit/s (2,4 GHz) an Endgeräte verteilen. Der Anschluss von zwei USB 3.0 Geräten ist ebenso möglich wie die Verbindung eines ISDN- und zwei analogen Geräten wie Telefone oder Anrufbeantworter.

Geeignet für: Kabel
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 1.320 MBit/s
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 2 für analoge Geräte, ISDN, 2 für USB 3.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: Vodafone Kabel Deutschland, Unitymedia, PŸUR

Nicht mehr das aktuelle Flaggschiff, dennoch sehr beliebt: Die Fritzbox 6490 Cable ist bei vielen Kabelanschlüssen eine gute Wahl. Der Router unterstützt DOCSIS bis zu Version 3.0. Die maximale Bandbreite beträgt bis zu 1.320 MBit/s im Downstream. Diese Geschwindigkeit kann per Gigabit-LAN-Anschluss zum größten Teil direkt an einen Computer, einen Smart-TV oder eine Konsole weitergegeben werden. Per WLAN sind ebenfalls noch einmal 1.300 MBit/s bei 5 GHz verfügbar. Auf dem 2,4-GHz-Band ist ein Download von bis zu 450 MBit/s möglich. Per USB 2.0 sowie ISDN- und Analog-Anschluss lassen sich weitere Geräte verbinden.

Kabel Anbieter mit Fritzboxen

Verschiedene AVM Router werden aktuell schon von Kabelanbietern vermietet oder verkauft. Dazu zählen unter anderem Vodafone Kabel Deutschland, Unitymedia sowie PŸUR. Bei CHECK24 können Sie Tarife von allen drei Anbietern finden und vergleichen. Zu fast jedem Angebot lässt sich dann eine Fritzbox hinzubuchen.

Fritzboxen für Glasfaser

Mit Glasfaser können Daten über große Entfernungen überwiegend störungsfrei übermittelt werden. Außerdem sind mit Glasfaser im Gegensatz zu anderen Technologien deutlich höhere Geschwindigkeiten möglich. Kein Wunder also, dass der Technologie die Zukunft gehört. Auch AVM hat mittlerweile eigene Fritzboxen für Glasfaser-Anschlüsse im Sortiment. Wie auch bei Kabel gilt hier: Die Auswahl ist noch begrenzt, wird aber in den kommenden Jahren stetig steigen.

Geeignet für: Glasfaser
Maximale Bandbreite des Anschlusses: 1 GBit/s und mehr
Anschlüsse: 4 für LAN-Kabel, 2 für analoge Geräte, ISDN, 2 für USB 3.0 Geräte
WLAN: Ja (Dual-Band, WLAN ac)
Smart Home: Ja
Kabellose Telefone (DECT): Bis zu 6 Geräte
Erhältlich bei: Keinem Anbieter aktuell

AVMs Einstieg in die Welt der Glasfaser: Die Fritzbox 5491 unterstützt den GPON-Standard (Gigabit Passive Optical Network), während die Fritzbox 5490 auf die weniger verbreitete AON-Variante (Active Optical Network) setzt. Ansonsten sind beide Router beinah identisch. Im LAN-Betrieb sind bis zu 1.000 MBit/s möglich. Beim WLAN kommen die Fritzboxen auf eine Bandbreite von bis zu 450 MBit/s bei 2,4 GHz und bis zu 1.300 MBit/s beim 5-GHz-Band. Bei den Anschlüssen und den Funktionen orientieren sich die AVM Fritzbox 5490 und Fritzbox 5491 an den aktuellen DSL-Flaggschiffen. So gibt es unter anderem WLAN Mesh sowie ISDN-, USB-3.0- und analoge Anschlüsse für Telefone und mehr.

CHECK24 ist Testsieger 2019: Qualitätstest DSL-Vergleichsportale der DtGV
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Welche Fritzbox kaufen und weitere häufige Fragen

Rund um die Router-Modelle von AVM gibt es einige häufig gestellte Fragen. So zum Beispiel welche WLAN Repeater mit der Fritzbox kompatibel sind oder wie man sehen kann, welche Geräte mit dem Internet verbunden waren. Und was ist eigentlich ein Gastzugang? Die Antworten auf diese Fragen sowie eine generelle Kaufempfehlung finden Sie in den folgenden Fritzboxs FAQs.

Bevor Sie sich eine Fritzbox holen, müssen Sie wissen, welchen Internetanschluss Sie nutzen beziehungsweise nutzen können. Bei dieser Frage hilft unter anderem die DSL Verfügbarkeitsprüfung von CHECK24. Damit lassen sich alle möglichen Anschluss-Arten und Anbieter an der eigenen Adresse feststellen und direkt ein passender DLS Tarif auswählen.

Ist der eigene Anschluss erst einmal bekannt, lässt sich auch die Fritzbox-Auswahl eingrenzen. So gibt es unter anderen AVM-Router für DSL und VDSL, für Kabel-Internet (gekennzeichnet mit dem Namenszusatz „Cable“) und für Glasfaser. Je nach Standard schrumpft die Auswahl auf mindestens zwei sowie bis zu acht aktuelle Geräte zusammen. Eine Auswahl der beliebtesten Modelle finden Sie in der Geräteübersicht weiter oben. Dabei gilt es jedoch zu erwähnen: Es gibt immer noch Router, die nicht mehr aktiv von AVM beworben werden, aber weiterhin bei Anbietern oder im freien Handel zum Verkauf stehen.

Es muss nicht immer das Teuerste sein: Top-Fritzbox-Modelle bieten oftmals Funktionen, die viele User eigentlich nicht nutzen. Dementsprechend ist es sinnvoll, sich genau anzuschauen, was die einzelnen Router bieten. Wer beispielsweise alleine wohnt, braucht keine Fritzbox mit einer Vielzahl an Anschlüssen. Wichtige Faktoren bei der Auswahl der besten Modelle können unter anderem die maximale Datenrate, die Anzahl der Anschlüsse sowie die Unterstützung von DECT sein.

Nachdem einige Modelle in die engere Auswahl gerutscht sind, lohnt es sich zu schauen, ob der eigene Anbieter die gewählte Fritzbox vermietet. Denn das ist in vielen Fällen günstiger als direkt einen Router zu kaufen, wie CHECK24 in mehreren Beispielrechnungen herausgefunden hat. So sparen Kunden bis zu 126 Euro, wenn sie ein WLAN Modell mit einem DSL Tarif mieten und nicht kaufen. Im DSL Vergleich von CHECK24 ist es beispielsweise möglich, sich direkt Angebot inklusive eines WLAN Routers anzeigen zu lassen.

Natürlich ist es auch eine Option, eine Fritzbox zu kaufen – entweder direkt über den Anbieter oder im freien Handel. Regelmäßig sind bei Letzterem auch einige Rabatte rauszuholen.

Die Fritzbox direkt vom DSL, Kabel oder Glasfaser Anbieter zu beziehen wird immer einfacher: Die AVM Router stehen mittlerweile bei einer Vielzahl von Providern zur Auswahl. Oftmals können Sie zusätzlich zum Internet Tarif gemietet werden. Bei vereinzelten Anbietern stehen sie auch zum Kauf zur Verfügung.

Über CHECK24 lassen sich unter anderem bei Vodafone, o2, 1&1, M-net und Net Cologne ausgewählte Fritzboxen direkt zum Internet Angebot dazu bestellen. Die Auswahl reich dabei von aktuellen Flaggschiffen wie der Fritzbox 7590, über Mittelkasse-Modelle wie der Fritzbox 7530 und Spezial-Routern wie der Fritzbox 6490 Cable.

Grundsätzlich gilt: Die Fritzbox ist mit jedem WLAN-Repeater kompatibel. Wenn Sie also schon ein Gerät zur Erweiterung Ihres kabellosen Internets zu Hause haben, reicht das aus. Sie können aber auch zu einem Fritzrepeater von Hersteller AVM selbst greifen. Das Gerät erlaubt unter anderem das einfache Einrichten eines großen WLAN im gesamten Haus, auch Mesh genannt. Wer möchte, kann sogar seine alte Fritzbox nutzen und sie mit einer Repeater-Funktion versehen. Dazu müssen Sie nur via der Benutzeroberfläche unter „fritz.box“ die „Repeater“-Option im Menü „WLAN“ einrichten sowie das betroffene Netz auswählen, das erweitert werden soll.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, um herauszufinden, welche Geräte über die eigene Fritzbox online gegangen sind. In der Benutzeroberfläche der Fritzbox kann unter „Heimnetz“ und dem Menüpunkt „Geräte und Benutzer“ beziehungsweise „Netzwerkverbindungen“ eine Liste aller verbundenen Computer, Smartphones, Tablets und mehr angesehen werden. Sie ist sowohl nach Verbindung (LAN oder WLAN) wie auch IP-Adressen sortiert. Wer möchte, kann in dieser Ansicht auch unbekannte WLAN-Geräte löschen und sogar sperren.

Wenn Sie hingegen sehen möchten, wann welche Geräte online waren, müssen Sie unter „System“ den Punkt „Ereignisse“ sowie „WLAN“ auswählen. Mit einem Häkchen bei „Auch An- und Abmeldungen und erweiterte WLAN-Informationen protokollieren", lassen sich genauen Zeiten von Verbindungen mit dem Internet über das WLAN anzeigen.

AVMs Fritzbox erlaubt es Ihnen, einen Gastzugang anzulegen. Damit können sich fremde Smartphones, Tablets und Notebooks in Ihr heimisches WLAN einklinken, ohne Zugriff auf andere Geräte im Heimnetz zu erhalten. Es gibt zwei mögliche Zugänge: den privaten WLAN-Gastzugang und den öffentlichen WLAN-Hotspot. Ersterer eignet sich für Freunde und Bekannte, die bei Ihnen zu Hause sicher auf das Internet zugreifen wollen. Letzterer erinnert an einen öffentlichen Hotspot in einem Restaurant oder einem Geschäft.

Beide Optionen lassen sich über die Benutzeroberfläche der Fritzbox aktivieren. Klicken Sie dafür unter „WLAN“ auf den Menüpunkt „Gastzugang“. Dort können Sie die Funktion aktivieren und festlegen, welche der beiden Optionen Sie einrichten möchten. Unter anderem lassen sich so ein Passwort für den privaten WLAN-Zugang sowie Zeiträume für die Nutzung und weitere Protokolle erstellen.

Eine Aktualisierung auf den AVM Router aufzuspielen ist ganz einfach. Dafür müssen Sie sich nur auf Ihrer Fritzbox einloggen. Wenn ein Update zur Verfügung steht, finden Sie auf der Übersicht die Anzeige für die aktuelle FritzOS Version zusammen mit dem Vermerk „Update verfügbar“. Wenn Sie dort klicken, beginnt die Aktualisierung automatisch. Sollten Sie keinen Vermerk in der Übersicht haben, können Sie das Update auch über zwei andere Pfade manuell starten. Der von Hersteller AVM empfohlene Schritt führt über den Menüpunkt „Assistenten“ auf „Update“ beziehungsweise „Firmware aktualisieren“. Alternativ ist es auch möglich, unter dem Reiter „System“ den Punkt „Update auszuwählen“.

In allen Fällen sollte sich das Update dann automatisch installieren. In dieser Zeit lädt die Fritzbox die Aktualisierung herunter und trennt alle Verbindungen. Je nach Breitbandgeschwindigkeit kann es einige Minuten dauern, bis der Router wieder seinen Dienst aufnimmt. Wer keine Lust darauf hat, Installationen neuer FritzOS Versionen händisch anzustoßen, kann auch eine Auto-Update-Funktion aktivieren. Dazu einfach unter „System“ – „Update“ auf den Reiter „Auto-Update“ klicken und die dritte Stufe „Über neue FRITZ!OS-Versionen informieren und neue Versionen automatisch installieren“ auswählen.

Wenn Sie möchten, können Sie das Update auch komplett manuell aus dem Internet herunterladen und installieren. Dazu unter https://download.avm.de/fritzbox/ die richtige Datei zum passenden Router herunterladen und die .image-Datei unter „System“ – „Update“ per „Durchsuchen“ auswählen. Die Aktualisierung beginnt dann mit einem Klick auf „Update starten“.

Richtige Fritzbox gefunden? Direkt den passenden Internet Tarif dazu buchen

Wenn Sie die richtige Fritzbox für sich gefunden haben, können Sie direkt bei CHECK24 einen passenden DSL, Kabel oder Glasfaser Tarif dazu buchen. Aktuelle Angebote finden Sie direkt in unserem DSL Vergleich. Dort können Sie aus unterschiedlichen Tarifen verschiedener Anbieter wählen. Mit der Nirgendwo Günstiger Garantie von CHECK24 können Sie sicher sein, immer das beste Angebot zu bekommen.

Oder Sie laden Ihre DSL Rechnung hoch und erhalten innerhalb kürzester Zeit ein persönliches Wechselangebot von CHECK24. Dank des sicheren Wechsels mit der 100% Funktioniert Garantie müssen Sie außerdem keine Angst davor haben, offline zu sein.

Wenn Sie noch weitere Informationen rund um Ihre Fritzbox benötigen, finden Sie diese auf unserer Serviceseite. Dort erklären wir Ihnen unter anderem, wie Sie Ihr Gerät einrichten und was Sie tun können, wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben. Darüber hinaus gibt es noch mehr Tipps und Tricks. So zeigen wir Ihnen beispielsweise wie Sie Festnetztelefonate über die Fritzbox auf dem Handy führen können.