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Habe ich auch beim Sport vollen Unfallschutz?

Bei der privaten Unfallversicherung gilt das sogenannte PAUKE-Prinzip. Das heißt der Versicherer leistet, wenn ein plötzlich von außen unfreiwillig auf den Körper wirkendes Ereignis zu einem dauerhaften Gesundheitsschaden (Invalidität) führt. Wenn sich nun der Versicherte bei der Ausübung einer Sportart eine Verletzung zuzieht und dessen körperliche Funktion dauerhaft beeinträchtig ist, besteht ein Anspruch auf Versicherungsleistungen.

Voraussetzung für einen Leistungsanspruch bei einer Sportverletzung ist in der Regel, dass Sie für die Ausübung der Sportart kein Geld erhalten. Berufssportler sind in der privaten Unfallversicherung nicht versicherbar. Im Folgenden haben wir einige Beispiele von Sportunfällen aufgeführt, die zu einer ärztlich festgestellten Invalidität und somit zu einem Leistungsanspruch führen können:

  • Bei einem Fußballspiel ziehen Sie sich während eines Zweikampfs eine komplexe Kreuzbandverletzung zu, weil Sie im Rasen hängen bleiben.
  • Sie fahren mit Ihrem Fahrrad auf der Straße, rutschen auf der glatten Fahrbahn aus und brechen sich mehrfach den Arm.
  • Beim Joggen übersehen Sie ein Auto, werden angefahren, erleiden einen Schädelbasisbruch und ziehen sich schwere Arm- und Beinverletzungen zu.
  • Beim Volleyballspielen prallt Ihnen ein harter Schmetterball direkt auf den Daumen und verursacht einen schweren Kapselriss.
  • Sie stürzen als Reiter bei einem Ausritt vom Pferd und erleiden schwere Knochenbrüche.

Wichtig: Unfälle, die sich bei der Ausübung von Motorsportrennen oder Luftsportarten ereignen, sind vom privaten Unfallschutz ausgeschlossen. Für Ansprüche gegenüber privaten Unfallversicherungen spielt es zudem keine Rolle, ob die versicherte Person die sportliche Aktivität eigenverantwortlich oder im Rahmen einer Vereinsmitgliedschaft ausübt.

Tipp: Es gibt leistungsstarke Tarife, die einen erweiterten Unfallbegriff verwenden. Das bedeutet, dass auch durch überhöhte Kraftanstrengung verursachte

  • Knochenbrüche,
  • Schädigungen an Gliedmaßen oder der Wirbelsäule sowie
  • Bauch- oder Unterleibsbrüche versichert sind.

Wenn Sie aufgrund einer überhöhten Kraftanstrengung (zum Beispiel beim Verschieben eines Möbelstücks) einen dauerhaften Gesundheitsschaden erleiden, haben Sie gemäß dem erweiterten Unfallbegriff einen Anspruch auf Versicherungsleistungen.

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