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Smartphone-SicherheitForscher knacken Wisch-Codes in fünf Versuchen

München, | aha

Wissenschaftler der Universität Lancaster haben einen Algorithmus entwickelt, der Wisch-Muster von Bildschirmsperren entschlüsselt. 95 Prozent der Codes knackten sie in den ersten fünf Versuchen. Viele Android-Geräte wie Smartphones und Tablets sperren den Zugang nach fünf gescheiterten Anläufen für einige Minuten.

Mann mit Smartphone

95 Prozent der Codes geknackt: Forscher halten Wisch-Muster für unsicher.

Zunächst muss der Nutzer dabei gefilmt werden, wie er das Gerät entsperrt. Eine freie Sicht auf den Bildschirm ist nicht nötig, die ungefähre Fingerbewegung reicht aus. Anschließend liefert das Programm eine Liste mit möglichen Mustern. Zuverlässige Angaben sind mit Smartphone-Kameras aus einer Entfernung von bis zu zweieinhalb Metern möglich; Spiegelreflexkameras erlauben sogar eine Entfernung von bis zu neun Metern.

Die Forscher fanden außerdem heraus, dass komplexe Wischbewegungen einfacher zu entschlüsseln sind als simple, da die Anzahl der möglichen Lösungen eingegrenzt werden kann. 87,5 Prozent der komplexen Bewegungsmuster entschlüsselte das Programm gleich beim ersten Versuch. Bei den einfachen Mustern waren es 60 Prozent.

Wisch-Codes gehören zu den beliebtesten Methoden, Smartphones gegen unbefugten Zugriff abzusichern. Den Forschern zufolge bevorzugen sie 40 Prozent der Android-Nutzer gegenüber PINs und Passwörtern. Das Entsperren sollte gut verdeckt geschehen, ähnlich wie die Geheimzahl-Eingabe beim Bankautomaten. Um den Sperrbildschirm noch sicherer zu machen, empfehlen die Wissenschaftler, nicht auf Wischbewegungen allein zu setzen, sondern sie mit einer weiteren Sicherheitsabfrage zu kombinieren.