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Quelle: Customer Survey, 04/2015

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Die zehn beliebtesten Motorradmarken

Während die deutschen Hersteller im Pkw-Bereich bei der Gunst der heimischen Käuferklientel die Nase vorne haben, sieht es auf dem Motorradmarkt etwas anders aus. Dies zeigt eine Auswertung von CHECK24 von allen über das Vergleichsportal abgeschlossenen Motorradversicherungen im Jahr 2012. Unter den Top-Ten der Motorradmarken findet sich lediglich mit BMW ein deutsches Traditionsunternehmen aus dem Zweiradbereich. Dominiert wird der Markt von japanischen Herstellern.

Spitzenreiter Suzuki

Spitzenreiter ist Suzuki. Die Marke ist neben Honda, Kawasaki und Yamaha einer der vier großen japanischen Motorradhersteller. Seine Blütezeit erlebte das Unternehmen in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Kunden schätzen das gute Preis-Leistungsverhältnis der Motorräder. Beliebte Modelle aus dem Hause Suzuki sind beispielsweise die Bandit oder im Cruiser-Bereich die Intruder. Legendär ist die Hayabusa, die als erste Serienmaschine die 300 km/h überbot.

Honda ist im Rennsport erfolgreich

Honda folgt auf dem zweiten Platz. Das japanische Unternehmen wurde 1948 vom Gründer Soichiro Honda aufgebaut. Zuerst fertigte man allerdings lediglich Fahrrad-Hilfsmotoren. Im Motorradrennsport fahren Honda-Piloten seit Jahren regelmäßig Siege ein. Gerade bei älteren Bikern sind die Gold-Wing-Modelle bekannt und beliebt. Ein Supersportler ist dagegen die CBR 1100 XX Blackbird, 1997 auf den Markt gebracht. Ihr macht die Fireblade CBR 1000 RR Konkurrenz.

Yamaha hat ein breites Modellangebot

Das dritte japanische Unternehmen im Bunde ist Yamaha. Die Gründung der in Iwata beheimateten Firma erfolgte im Jahr 1955. Auch dieser Hersteller hat eine breite Modellpalette im Angebot - so zum Beispiel mit der XT 1200 Z Super Ténéré eine leistungsstarke Reiseenduro. Aber auch schwere Cruiser aus der Nippon-Motorradschmiede wie die Wild Star können an der Ampel so manchem Harley-Fahrer Angst und Bange machen.

Kawasaki ist für seine Ninja-Sportler bekannt

Einen vergleichbaren Marktanteil wie Honda verzeichnet laut der CHECK24-Analyse Kawasaki. Die Ingenieure experimentieren gerne mit neuen Modellen und Typen. Neben Supersportlern wie den giftigen Gesellen der Ninja-Familie geht die ZZR1400 hausintern als Sporttourer durch. Die Tüftler sind aber auch auf den Chopper-Geschmack gekommen und bieten den Kunden zum Beispiel mit der VN100 Classic einen durstigen Cruiser mit 1.700 ccm Hubraum an.

BMW baut Motorräder der Oberklasse

Im Mittelfeld findet sich BMW wieder. Die Bayerischen Motorenwerke spielen - wie im Pkw-Bereich - auch bei den Motorrädern am liebsten in der Oberliga mit. Alle Modelle sind ab dem Jahr 2013 serienmäßig mit dem Antiblockiersystem ABS ausgestattet, eher die Regel als die Ausnahme sind zudem Annehmlichkeiten wie beheizte Lenkergriffe. Kein Wunder, blicken die Münchener Ingenieure doch auf eine lange Firmenhistorie zurück. Mit dem Bau von Motorrädern wurde bereits 1923 - noch vor der Autoproduktion - begonnen. Aktuell überarbeiten die Bayern ihre Modellpalette und trennten sich im Januar 2013 von der Marke Husqvarna. Zur Wahl stehen dem Kunden Tourer, Roadster, Enduros und agile Stadtroller (Urban Mobility). Die meisten Modelle hat BMW momentan im Enduro-Bereich zu bieten, beispielsweise die R 1200 GS.

Die Marke Harley Davidson steht für schwere Chopper

Das dritte japanische Unternehmen im Bunde ist Yamaha. Die Gründung der in Iwata beheimateten Firma erfolgte im Jahr 1955. Auch dieser Hersteller hat eine breite Modellpalette im Angebot - so zum Beispiel mit der XT 1200 Z Super Ténéré eine leistungsstarke Reiseenduro. Aber auch schwere Cruiser aus der Nippon-Motorradschmiede wie die Wild Star können an der Ampel so manchem Harley-Fahrer Angst und Bange machen.

Yamaha hat ein breites Modellangebot

Die legendären Motorräder von Harley Davidson aus Milwaukee sind weltweit gefragt - obwohl schon die Einsteigermodelle viel Geld kosten. Die Firma ist über 100 Jahre alt. Sie wurde 1903 von William S. Harley und den drei Davidson-Brüdern Arthur, Walter und William H. gegründet. Früh konzentrierte man sich bei dem Motorradbauer auf großvolumige Motoren. Ein Großauftrag der amerikanischen Armee im Zweiten Weltkrieg brachte den Durchbruch. Einsteiger können sich eine 883-er Sportster zulegen. Bekannt sind die Modelle Fat Boy, V-Rod oder Shovelhead.

Legendär ist die wendige Vespa von Piaggio

Neben den wuchtigen Harley-Maschinen wirken die Modelle des italienischen Herstellers Piaggio schmalbrüstig. Dennoch: Fast jeder kennt das Aushängeschild des Unternehmens - die Vespa (zu Deutsch: Wespe). Der Kult-Roller ist seit 1946 im Sortiment. Bis heute machen Motorroller einen Großteil der Modellpalette aus. Aber auch die bekannte dreirädrige Ape wird nach wie vor produziert. Angefangen hat Piaggio 1884 jedoch mit dem Bau von Schiffen, später konzentrierte man sich auf Eisenbahnwagen.

Triumph blickt auf eine uralte Tradition in der Motorradfertigung zurück

Auf Platz acht findet sich die historienschwangere Marke Triumph wieder. 1884 in England gegründet, gab es schon bald ein selbstständiges Tochterunternehmen in Nürnberg. Zu Beginn produzierte das Unternehmen überwiegend Motorräder mit kleinem Hubraum, im Laufe der Jahre kamen leistungsstarke Modelle hinzu. In den 1990er Jahren wechselten die Eigentümer beim Traditionshersteller. Triumph konzentriert sich seitdem auf hubraumstarke Motorräder wie Trophy 1200, Scrambler und Speedmaster. Der Vergangenheit verbunden bleibt die Firma mit den Modellen Daytona, Thunderbird oder Bonneville.

Motorrad-Spezialist KTM steht für kompromisslose Motorräder

KTM war bis vor wenigen Jahren nur eingefleischten Motorradfans ein Begriff. Das österreichische Unternehmen fertigte fast ausschließlich reinrassige Geländemotorräder für den Wettbewerb. Erst um die Jahrtausendwende brachte der 1953 gegründete Motorrad-Spezialist auch hochpreisige Straßenmotorräder wie die Enduro KTM 1190 Adventure oder den Supersportler KTM 1190 RC8 R. Natürlich haben die Österreicher auch zahlreiche Motocross-Räder, etwa die KTM 125 SX, im Angebot.

Ducati: Supersportler mit heißblütigem Temperament

Ein weiterer italienischer Hersteller von Motorrädern - etwas schwerere, als man es aus dem Hause Piaggio gewöhnt ist - ist Ducati. Gegründet im Jahr 1926 von den Ducati-Brüdern Marcello und Adriano, fertigte das Unternehmen zunächst Radio-Bauteile, bis es am Ende des Zweiten Weltkriegs auf Motorräder umsattelte. Schnelle und beliebte Ducati-Motorräder sind beispielsweise die Monster (vorgestellt 1992) und die 750 SS (SS steht für Supersport) aus dem Jahr 1991. Weitere bekannte Serien der italienischen Motorradbauer sind Streetfighter und Multistrada.

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