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Krafträder in Deutschland

KrafträderBei Krafträdern wird zwischen Motorrädern und Rollern unterschieden. Je nach ihrer Leistung werden die Fahrzeuge vom deutschen Gesetzgeber in verschiedene Kategorien eingeteilt.

Lesen Sie bei uns mehr über die Unterschiede zwischen Kleinkraftrad beziehungsweise Kleinkraftroller, Leichtkraftrad und Leichtkraftroller sowie Kraftrad respektive Kraftroller.

Außerdem möchten wir Ihnen Sonderformen wie die vierrädrigen Quads sowie die dreirädrigen Trikes näherbringen.

Kleinkrafträder bis 50 ccm Hubraum

Kleinkrafträder: Darunter fallen zum Beispiel Mofas, Mopeds, Mokicks, kleine Roller sowie Pedelecs. Ihnen ist gemeinsam, dass der Hubraum des Motors maximal 50 ccm aufweisen darf.

Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit beträgt – von Ausnahmen für historische Kleinkrafträder abgesehen –  45 km/h. Ein Kleinkraftrad dürfen Sie mit der Führerscheinklasse AM (früher M beziehungsweise Klasse 5) sowie mit jeder weiterführenden Klasse fahren.

Kleinkrafträder und -roller werden mit einem Versicherungskennzeichen zugelassen, das direkt von der jeweiligen Versicherungsgesellschaft ausgegeben wird. Das Nummernschild ist ein Jahr lang gültig. Der Gang zur Zulassungsstelle entfällt ebenso wie Kfz-Steuern und eine Hauptuntersuchung. Hier finden Sie weiterführende Informationen zu Kleinkrafträdern.

Leichtkrafträder bis 125 ccm Hubraum

Als Leichtkrafträder und -roller werden Krafträder bezeichnet, die einen Hubraum von maximal 125 ccm besitzen. Der Motor darf zudem nicht mehr als 15 PS beziehungsweise 11 kW leisten. Leichtkrafträder dürfen Sie in Deutschland ab der Führerscheinklasse A1 fahren.

Das Mindestalter liegt bei 16 Jahre. Ebenfalls fahrberechtigt sind Personen mit einer vor dem 1. April 1980 ausgestellten Pkw-Fahrerlaubnis. Die Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 km/h wurde zum 19. Januar 2013 abgeschafft.

Auf Leichtkrafträder wird keine Kfz-Steuer erhoben. Alle zwei Jahre steht jedoch die Hauptuntersuchung an. Der Gesetzgeber schreibt zudem mindestens den Abschluss einer Motorradhaftpflichtversicherung vor. Preiswerte Versicherungen für Leichtkrafträder finden Sie mit unserem kostenlosen Motorradversicherungsrechner. Hier sind Sie richtig, wenn Sie mehr über Leichtkrafträder erfahren möchten.

Motorräder: Fahren ohne Leistungsbeschränkung

Für Motorräder und Roller über 125 ccm gelten keine Hubraum-, Leistungs- und Gewichtsbeschränkungen. Allerdings haben sich Hersteller und Händler einvernehmlich auf eine  werksseitige Geschwindigkeitsobergrenze von 300 km/h geeinigt.

Gefahren werden dürfen die großvolumigen Maschinen mit der Führerscheinklasse A frühestens ab dem 20. Lebensjahr. Direkteinsteiger, die den mehrstufigen Führerscheinprozess nicht durchlaufen haben, können die Klasse A frühestens mit 24 Jahren erwerben.

Für offene Motorräder fallen Kfz-Steuer sowie Versicherungsbeiträge an. Auch eine Hauptuntersuchung im Zwei-Jahres-Rhythmus ist vorgeschrieben. Weitere Informationen zu Motorrädern gibt es hier.

Straßenmotorrad und Geländemotorrad

Motorräder werden für gewöhnlich in die Motorradtypen Geländemotorrad (beispielsweise Enduro und Motocross) und Straßenmotorrad unterteilt.

Als Straßenmotorräder gelten unter anderem:

Sonderformen sind unter anderem:

Geländemotorräder sind beispielsweise:

  • Enduro/Reiseenduro/Endurosport
  • Motocross
  • Trial
  • Quad oder ATV(All-Terrain-Vehicle)

Sonderregeln für Wettkampf-Krafträder

Krafträder, die ausnahmslos für Wettkämpfe genutzt werden, müssen die in Deutschland geltenden Lärm- und Abgaswerte nicht einhalten. Auch auf Nummernschilder und Lichtanlage kann verzichtet werden.

Motorräder mit Straßenzulassung müssen diese Ausstattungsmerkmale aufweisen, um eine Zulassung zu erhalten. Bei Importen (etwa bei Quads) kann es vorkommen, dass nachgerüstet werden muss.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.