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Mini Kfz-Versicherung

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Mini Autoversicherung

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MIni VersicherungDen Mini gibt es bereits seit 1959. Bis zum Jahr 2000 wurde das Automodell nacheinander von der Austin Motor Company  und Morris Motor Company sowie British Motor Company, British Leyland, Rover und Lizenzpartnern gebaut.

 

Dann kaufte BMW die Marke. Seit 2001 gibt es den ersten Kleinwagen der Marke Mini unter der Führung der Bayern. Den Mini gibt es als 2-Türer und seit 2014 auch als 4-Türer.

Die moderne Neuauflage des beliebten Klassikers aus Großbritannien ist jetzt in der dritten Generation auf dem Markt. Das Modell wurde nur behutsam weiterentwickelt, um die klassischen Linien mit dem Kindchen-Schema nicht zu verlieren.

Vor allem an der Front hat sich etwas getan. Das Tagfahrlicht ist nun ringförmig um das Abblendlicht herum angeordnet. Zudem wurde der Kühlergrill vergrößert.

Auch am Heck machten sich die Designer zu schaffen und spendiertem dem Mini größere Rücklichter. Der 3,82 beziehungsweise 3,87 Meter lange Mini wurde auch innen auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. So wurde unter anderem der markante Tacho durch ein Multimedia-System mit Ambilight ausgetauscht.

Mini – Modellfamilie

Seit der erneuten Markteinführung hat die Marke Mini die Palette an Varianten und Motorisierungen beständig ausgebaut:

  • Mini Clubman (Kombi)
  • Mini Cabrio
  • Mini Paceman (Coupé)
  • Mini Countryman (SUV)

Mini bietet alle Modelle auch in einer besonders sportlichen John-Cooper-Works-Version an.

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Der Mini – ein Kultfahrzeug mit langer Tradition

Benzinrationierung und Suez-Krise machten 1956 die Entwicklung eines kostengünstigen Kleinwagens nötig. Der Chef der British Motor Company, Leonard Lord, beauftragte seinen Chefentwickler (Sir) Alec Issigonis mit dem Entwurf eines entsprechenden Fahrzeuges.

Auf einer Serviette entstanden die ersten Zeichnungen, Issigonis modifizierte die damalige Antriebstechnik. Das Besondere daran war der quer eingebaute Frontmotor mit einem unter dem Motor angeflanschten Getriebe. Einen weiteren Meilenstein setzte Issigonis mit seiner neuen Karosserieform. Der originelle Flitzer erhielt statt des bis dato üblichen Stufenhecks ein Steil- beziehungsweise ein Vollheck und ein Kofferraumvolumen von 120 Litern. 1959 lief der erste Mini vom Band. Nach anfänglich schleppenden Verkäufen entwickelt er sich ab 1962 zu einem Erfolgsmodell.

Peter Sellers fuhr den frechen Zwerg 1964 in dem Film "Ein Schuss im Dunkeln", The Beatles nutzen ihn 1967 bei der Magical Mystery Tour. Als Issigonis seine Idee zu Papier brachte, ahnte er nicht, dass das Fahrzeug 41 Jahre lang ein Verkaufsschlager bleiben und die Produktion erst im Jahr 2000 enden würde.

1961, zwei Jahre nach der Markteinführung, bekam der kleine Mini mit dem Mini Cooper einen großen Bruder, 1963 führte BMC den Mini Cooper S ein. Dieser wurde mit einigen geringen Faceliftings und technischen Erneuerungen bis zum Jahr 2000 gebaut. Eine interessante Variante stellt British Leyland im Lizenzbau 1982 mit dem Pick-up, dem Kombi (Estate) und dem VAN vor.

Auch Rover und Innoncenti nahmen den sportlichen Kleinwagen im Lizenzbau in ihr Programm auf. 2001 griff BMW die Idee des Minis als Stadtwagen auf. Der Klassiker kam mit seinem alten Namen, den stilistischen Merkmalen und moderner Technik erneut auf den Markt.

Mini – kleine Flitzer von BMW

MG Rover hatte bereits 1990 mit der Entwicklung eines modernen Minis begonnen. 1994 übernahm BMW das Unternehmen, trennte sich jedoch vor Abschluss der Entwicklungsarbeiten wieder davon. Lediglich den Mini behielt der bayrische Automobilhersteller und brachte die Marke nach München.

Mini One, One D und Cooper waren die ersten Neuauflagen des Klassikers. BMW baute sie in der Zeit von 2001 bis 2006, ab 2002 auch in der Version Cooper S. Ab 2004 bis 2008 gab es die drei Modelle als Cabriolet, der Clubman kam als Kombi-Version hinzu.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.