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Kfz-Versicherung für Ihren Mini

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Der Mini – ein Kultfahrzeug mit langer Tradition

Benzinrationierung und Suez-Krise machten 1956 die Entwicklung eines kostengünstigen Kleinwagens nötig. Der Chef der British Motor Company, Leonard Lord, beauftragte seinen Chefentwickler (Sir) Alec Issigonis mit dem Entwurf eines entsprechenden Fahrzeuges.

Auf einer Serviette entstanden die ersten Zeichnungen, Issigonis modifizierte die damalige Antriebstechnik. Das Besondere daran war der quer eingebaute Frontmotor mit einem unter dem Motor angeflanschten Getriebe. Einen weiteren Meilenstein setzte Issigonis mit seiner neuen Karosserieform. Der originelle Flitzer erhielt statt des bis dato üblichen Stufenhecks ein Steil- beziehungsweise ein Vollheck und ein Kofferraumvolumen von 120 Litern. 1959 lief der erste Mini vom Band. Nach anfänglich schleppenden Verkäufen entwickelt er sich ab 1962 zu einem Erfolgsmodell.

Peter Sellers fuhr den frechen Zwerg 1964 in dem Film "Ein Schuss im Dunkeln", The Beatles nutzen ihn 1967 bei der Magical Mystery Tour. Als Issigonis seine Idee zu Papier brachte, ahnte er nicht, dass das Fahrzeug 41 Jahre lang ein Verkaufsschlager bleiben und die Produktion erst im Jahr 2000 enden würde.

1961, zwei Jahre nach der Markteinführung, bekam der kleine Mini mit dem Mini Cooper einen großen Bruder, 1963 führte BMC den Mini Cooper S ein. Dieser wurde mit einigen geringen Faceliftings und technischen Erneuerungen bis zum Jahr 2000 gebaut. Eine interessante Variante stellt British Leyland im Lizenzbau 1982 mit dem Pick-up, dem Kombi (Estate) und dem VAN vor.

Auch Rover und Innoncenti nahmen den sportlichen Kleinwagen im Lizenzbau in ihr Programm auf. 2001 griff BMW die Idee des Minis als Stadtwagen auf. Der Klassiker kam mit seinem alten Namen, den stilistischen Merkmalen und moderner Technik erneut auf den Markt.

Mini – kleine Flitzer von BMW

MG Rover hatte bereits 1990 mit der Entwicklung eines modernen Minis begonnen. 1994 übernahm BMW das Unternehmen, trennte sich jedoch vor Abschluss der Entwicklungsarbeiten wieder davon. Lediglich den Mini behielt der bayerische Automobilhersteller und brachte die Marke nach München.

Mini One, One D und Cooper waren die ersten Neuauflagen des Klassikers. BMW baute sie in der Zeit von 2001 bis 2006, ab 2002 auch in der Version Cooper S. Ab 2004 bis 2008 gab es die drei Modelle als Cabriolet, der Clubman kam als Kombi-Version hinzu.

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