Fahrwerk und Sicherheit

Škoda schärft den Kodiaq nach

Lesezeit 1 Min.
aktualisiert am 16.07.2019
Foto: Škoda

Das erste Facelift des Škoda Kodiaq fällt optisch sehr dezent aus. Dafür tut sich unterm Blech umso mehr.

Der überarbeitete Škoda Kodiaq ist eigentlich nur am neuen Škoda-Schriftzug am Heck zu erkennen.

Der prangt nun, wie bei jeder aktuell anstehenden Modellerneuerung der Tschechen, groß und breit in Einzelbuchstaben auf der Klappe.

Was ändert sich beim Škoda Kodiaq?

Ansonsten belässt es der Hersteller bei Veränderungen an der Technik sowie bei der Sicherheit.

Das adaptive Fahrwerk gibt es nun auch für die stärkeren frontgetriebenen Motorversionen. Der Fahrer kann situativ aus drei Fahrmodi wählen.

Der Spurwechselassistent ist nun noch voraus- beziehungsweise rückschauender eingestellt als bisher. Er erkennt herannahende Fahrzeuge bereits aus einer Entfernung von 70 Metern.

Neben dem akustischen Warnsignal wird auch optisch auf eine Gefahr hingewiesen – im Außenspiegelgehäuse.

Schutz vor Autodieben

Zudem wurde die Diebstahlsicherheit des Keyless-Go-Systems erhöht. Der Kodiaq lässt sich nur öffnen, wenn sich der Schlüssel bewegt. Ein Abfangen des Signales soll somit deutlich erschwert werden.

Ansonsten bleibt das große SUV der Tschechen wie bisher. Das betrifft die verfügbaren Motoren ebenso wie wohl auch den Preis.

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Sascha Rhode

Redakteur Sascha Rhode

Schreibt, seit er lesen kann. Seit 2012 ist er für CHECK24 auf Mission Kfz unterwegs. Privat steht er auf altes Eisen – auf vier wie zwei Rädern.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.
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