Als Plug-In-Hybrid

Dieser Mini Countryman elektrisiert

aktualisiert am 18.10.2016
Foto: Mini

Im kommenden Jahr bringt die BMW-Tochter Mini erstmals einen Plug-In-Hybriden auf den Markt. Die Reichweite im Elektro-Modus ist aber noch geheim.

Die Entwicklung der Plug-In-Hybrid-Variante des neuen Countryman ist fast abgeschlossen, heißt es bei Mini. Plug-In-Hybrid bedeutet, dass die Akkus auch über eine Steckdose von außen wieder aufgeladen werden können.

Die Steckerklappe befindet sich vor der Fahrertür. Im Cockpit übernimmt eine Leistungsanzeige den Platz des Drehzahlmessers.

Die Komponenten für den Elektroantrieb haben die Entwickler im Heck des Countryman positioniert. Das sorgt für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Die Akkus sind unter den Fondsitzen verbaut.

Welche Kapazität der Ladespeicher hat, verrät Mini noch nicht. Wohl aber die Höchstgeschwindigkeit, die im rein elektrischen Modus möglich ist: 125 km/h. Weitere Fahrleistungen sind noch nicht bekannt.

Eine technische Besonderheit hat der Hybride. Der Elektromotor treibt die Hinterräder an. Der Verbrenner leitet die Kraft an die Vorderräder. Das soll bei Schlupf für eine bessere Traktion sorgen. Von einem echten Allradantrieb spricht Mini dann aber doch nicht.

Wie finden Sie den Artikel?

Michael Langenwalter

Redakteur Michael Langenwalter

Kurvt seit mehr als 30 Jahren kreuz und quer durch die PS-Welt. Mit einem besonderem Faible für kernige Offroader.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.
  • Was möchten Sie tun?

Wussten Sie schon, dass...

der Tank des Bugatti Chiron nach 8 Minuten Vollgas leer ist?