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Berufsunfähigkeits­versicherung
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Berufsunfähigkeitsversicherung für Azubis

Auch Auszubildende sollten sich möglichst mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung absichern. Die Versicherung zahlt, falls sie berufsunfähig werden und ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können – selbst wenn dies wegen eines Unfalls oder einer Krankheit noch vor Abschluss der Ausbildung passieren sollte.

Elektronik-Azubis vor SicherungskastenEin solcher Schutz ist wichtig. Denn die Rentenversicherung zahlt nur unter bestimmten Voraussetzungen eine niedrige staatliche Erwerbsminderungsrente, wenn man überhaupt keinen Beruf mehr ausüben kann. Azubis haben zudem erst ab dem zweiten Beitragsjahr Anspruch auf eine solche Leistung. Im ersten Jahr wären sie nur bei Arbeitsunfällen oder einer Berufskrankheit abgesichert.

Der Beginn der Berufsausbildung ist ein guter Zeitpunkt, um einen privaten Berufsunfähigkeitsschutz abzuschließen. In der Regel ist man dann jung und hat noch keine größeren, gesundheitlichen Beschwerden, die eine Aufnahme in die Versicherung erschweren. Denn die Beiträge richten sich neben dem gewünschten Versicherungsschutz auch nach dem Alter und Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss. Junge, gesunde Azubis zahlen daher vergleichsweise wenig für ihre BU-Versicherung.

Eigenständiger Vertrag ist meist besser

Die Berufsunfähigkeits­versicherung lässt sich auch mit einer anderen Versicherung kombinieren – etwa einer Risikolebensversicherung. In der Regel ist es jedoch besser, eine selbstständige BU-Versicherung (SBU) abzuschließen. Damit bleiben Sie flexibel und können gezielt das Risiko Berufsunfähigkeit absichern.

Berufsbild hat Einfluss auf Höhe der Beiträge

Daneben ist der Ausbildungsberuf für die Höhe der Beiträge entscheidend. Die Versicherer teilen alle Berufe in bestimmte Risikogruppen ein. So zahlt ein angehender Bürokaufmann, der am Schreibtisch arbeitet, deutlich weniger als ein körperlich arbeitender Schreiner-Azubi oder eine Krankenschwester in der Ausbildung.

Bei guten Tarifen prüft der Versicherer bei einer Berufsunfähigkeit während der Ausbildung, ob der angestrebte Beruf noch ausgeübt werden kann. Dies sollte am besten eindeutig in den Versicherungsbedingungen festgelegt sein.

Nachversicherungsgarantie ist wichtig für Azubis

Azubis sollten bei der Auswahl einer Versicherung darauf achten, dass der Tarif eine möglichst gute Nachversicherungsgarantie bietet. Damit lässt sich die versicherte Rente später ohne eine erneute Gesundheitsprüfung erhöhen. Die maximal mögliche Rente sollte zudem hoch genug sein, um den Versicherungsschutz an künftige Gehaltssteigerungen anpassen zu können. Gute Tarife ermöglichen es, die Berufsunfähigkeitsrente später auf bis zu 2.500 Euro oder mehr zu erhöhen.

Meist ist eine Erhöhung bei bestimmten Anlässen möglich – etwa bei Abschluss der Berufsausbildung, einer Beförderung oder der Geburt eines Kindes. Bei sehr guten Tarifen kann man die Rente auch ohne konkreten Anlass bis zu einem bestimmten Höchstalter und -betrag erhöhen.

Abstrakte Verweisung

Eine Berufsunfähigkeits­versicherung sollte in ihren Bedingungen auf eine abstrakte Verweisung verzichten. Ansonsten würde die Versicherung nicht zahlen, wenn man noch in einem anderen Beruf arbeiten könnte, welcher der eigenen Qualifikation und Erfahrung entspricht. Die meisten Tarife verzichten mittlerweile auf eine solche Klausel.

Gerade in der Ausbildung ist das Geld oftmals knapp. Hier können Startertarife helfen, die einige Versicherer anbieten. Der Auszubildende zahlt in einem solchen Tarif in den ersten Jahren zunächst weniger als in einem herkömmlichen Tarif. Dafür sind die monatlichen Beiträge später höher. Ein solcher Tarif kann sinnvoll sein, wenn man sich den Berufsunfähigkeitsschutz ansonsten nicht leisten könnte. Man sollte allerdings prüfen, wie viel man über die gesamte Vertragslaufzeit für die Versicherung zahlt. Manche Versicherer bieten auch mehrere Varianten von Startertarifen an.

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