Sie sind hier:

Tagesgeld Ratgeber

A A A

Zinszahlung beim Tagesgeld

Die Art und Weise der Zinsausschüttung stellt bei der Wahl des Tagesgeldkontos ein wichtiges Kriterium dar. Die Zinsen auf das Tagesgeld werden jährlich, halbjährlich, vierteljährlich oder monatlich  ausgeschüttet. Je kürzer die Abstände zwischen den Zinszahlungen, desto mehr kann der Anleger vom Zinseszinseffekt profitieren. Die Zinsen werden automatisch zur Einlage hinzugefügt und mitverzinst. Am lukrativsten für den Anleger ist folglich eine monatliche Zinsausschüttung. Auf alle Einkünfte aus Kapitalvermögen erhebt der deutsche Staat eine Kapitalertragssteuer. Somit müssen auch Zinserträge aus Anlagen in Form von Tagesgeld versteuert werden.

Hierfür führt die Tagesgeldbank die so genannte Abgeltungssteuer direkt an das Finanzamt ab. Diese ist eine Form der Einkommensteuer und beträgt 26,38 Prozent. Sie setzt sich aus 25 Prozent Abgeltungssteuer und 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag zusammen. Anleger können einen bestimmten Freibetrag geltend machen, indem sie ihrer Bank einen Freistellungsauftrag für Kapitalerträge erteilen. Dieser beträgt für Alleinstehende 801 Euro und für Eheleute 1.602 Euro.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

CHECK24 Service

Welchen Betrag möchten Sie anlegen?

Haben Sie noch Fragen? Wir helfen Ihnen gerne.

089 - 24 24 11 14
8 - 20 Uhr | Mo - Fr

oder eine Mail an: kontenservice@check24.de