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Tagesgeld Ratgeber

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Konkurrenz durch ausländische Banken

Neben den deutschen Instituten konkurrieren immer mehr Banken aus anderen EU-Ländern wie Schweden, Holland oder Großbritannien auf dem Tagesgeldmarkt um die Gunst der Anleger. Die ausländischen Anbieter zahlen oft höhere Zinsen als deutsche Tagesgeldbanken. Das liegt zum einen daran, dass es sich bei der Konkurrenz in der Regel um Direktbanken handelt. Diese müssen keine Filialen unterhalten und können den Anlegern deshalb höhere Zinssätze und bessere Konditionen bieten. Zum anderen können sich viele ausländische Banken in ihren Heimatländern nur zu wesentlich schlechteren Zinssätzen frisches Kapital leihen. Für sie stellt das Angebot von Tagesgeldkonten in Deutschland daher eine wesentlich kostengünstigere Alternative dar.

Im gesamten Euro-Raum ist das Geld der Sparer durch eine gesetzliche Einlagensicherung abgesichert. Diese greift bei Insolvenz der Bank und erstattet dem Anleger sein Kapital bis zu einer Höhe von 100.000 Euro zurück. Auch für deutsche Kunden tritt die Einlagensicherung unbeschränkt in Kraft. Falls Sparer jedoch Beträge anlegen möchten, die über 100.000 Euro hinausgehen, sollten sie darauf achten, dass die jeweilige Tagesgeldbank zusätzlich freiwillige Maßnahmen zur Einlagensicherung ergreift.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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